Isabella Wranå
schwedische Curlingspielerin
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Isabella Marianne Peggy Wranå (* 22. Juni 1997 in Stockholm) ist eine schwedische Curlingspielerin.
| Isabella Wranå | ||||||||||||||||||||||
| Nation | ||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Isabella Marianne Peggy Wranå | |||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 22. Juni 1997 (28 Jahre) | |||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Stockholm, Schweden | |||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||
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| Spielposition | Skip | |||||||||||||||||||||
| Spielhand | rechts | |||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 10. Februar 2026 | ||||||||||||||||||||||
Karriere
Wranå war als Skip der schwedischen Mannschaft bei vier Curling-Juniorenweltmeisterschaften vertreten. 2014 verpasste sie im Team mit Jennie Wåhlin, Elin Lövstrand, Fanny Sjöberg und Almida de Val knapp die Medaillenränge nach der Niederlage im Spiel um Platz 3 gegen Russland. 2015 verlor sie mit Wåhlin, Johanna Heldin, Johanna Höglund und Sjöberg gleichermaßen das Spiel um Platz 3 gegen die Schweiz und wurde wieder Vierte. 2017 gewann sie mit Wåhlin, de Val, Sjöberg und Maria Larsson beide Partien gegen Schottland und holte den Titel mit dem Team. Bei der Curling-Juniorenweltmeisterschaft 2018 verlor das gleiche Team im Finale gegen die kanadische Mannschaft und holte Silber. Bei der Winter-Universiade 2017 holte die Mannschaft um Wranå Bronze, 2019 gewannen sie Gold.
Im Vorfeld der Curling-Europameisterschaft 2023 setzte sie sich in einem internen Qualifikationsturnier gegen Anna Hasselborg durch, die zuvor die schwedische Mannschaft mehrmals anführte.[1] Nach einem vierten Platz im Round Robin der Europamannschaft verlor ihr Team beide Partien der Finalrunde und endete auf Platz 4.
Im Mixed-Doubles-Curling spielt sie zusammen mit ihrem Bruder Rasmus Wranå. Bei der Weltmeisterschaft 2022 wurde das Duo mit sieben Siegen aus neun Partien Zweiter in der Gruppe, verlor jedoch das Viertelfinale gegen Deutschland und wurde somit Fünfter.[2] Die Weltmeisterschaft 2024 führten sie bereits erfolgreich in der Gruppe mit nur einer Niederlage und konnten anschließend auch das Halbfinale gegen die Schweiz und das Finale gegen Estland für sich entscheiden.[3]
Die Wranå-Geschwister vertraten Schweden auch bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo, wo sie die Goldmedaille gewannen. In der Vorrunde hatten sie noch gegen ihre letzten beiden Gegner aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten verloren, sich mit einem 0:9 gegen Norwegen die höchste Niederlage aller teilnehmenden Teams geleistet und waren ebenfalls dem Tabellenletzten Estland unterlegen. Demgegenüber standen Siege gegen Südkorea, Tschechien, die Schweiz, Gastgeber Italien und Kanada. Im Halbfinale nahmen die Nordeuropäer mit 9:3 erfolgreich Revanche gegen die Briten. Im Endspiel besiegten sie die USA mit 6:5, nachdem sie am Ende des vorletzten Ends noch mit 4:5 zurückgelegen hatten.[4]
Weblinks
- Isabella Wranå in der Datenbank der World Curling Federation (englisch)
- Isabella Wranå in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)