Isolierte Doppelbindung
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Isolierte Doppelbindungen sind in der Chemie (meist) C=C- oder C=O-Doppelbindungen in Dienen oder ungesättigten Aldehyden, Ketonen oder Estern, die durch mindestens zwei Einzelbindungen – vorwiegend C–C-Einzelbindungen – voneinander getrennt (= isoliert) sind. Damit sind sie weder konjugiert noch kumuliert.
| isoliert | konjugiert | kumuliert | |
| Kohlenwasserstoff | |||
| Carbonylverbindung |
Die isolierten Doppelbindungen sind ein Beispiel für Verbindungen mit isolierten Mehrfachbindungen. Letztere umfassen auch Alkine also Verbindungen mit Dreifachbindungen zwischen zwei Kohlenstoffatomen.[1]