James Welch
indianisch-amerikanischer Schriftsteller
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Leben
Der Vater von James Welch gehörte dem Stamm der Blackfoot an, seine Mutter dem der Gros-Ventre-Indianer. Welch wuchs in der Blackfoot- und der Fort-Belknap-Reservation auf. Er studierte an der University of Minnesota und an der University of Montana – Missoula bei Richard Hugo. Er schloss sein Studium 1964 mit dem Bachelor ab und setzte es danach noch im Masters-Programm der University of Montana fort.[1]
Werk
In seinen Gedichten und Romanen thematisiert Welch die Konflikte mit der amerikanischen Gegenwartskultur und die Versuche, indianische Identität durch Verankerung in der Stammes- und Familiengeschichte zurückzugewinnen.[2]
- Gedichte (Auswahl)
- Riding the Earthboy 40 (1971)
- Romane (Auswahl)
- Winter in the blood (1974, dt.: Winter im Blut)
- The death of Jim Loney (1979)
- Fools Crow (1986)
- The indian lawyer (1990)
Weblinks
- Literatur von und über James Welch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von James Welch bei Perlentaucher
- Buchbesprechungen bei Poetryfoundation.org
- Kathryn W. Shanley: Welch, James (1940-2003). Eintrag bei Encyclopedia of the Great Plains.
- James Welch in der Datenbank Find a Grave