Jan-Marco Behr

deutscher Handballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Jan-Marco Behr (* 9. Februar 1988) ist ein deutscher Handballspieler.

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Jan-Marco Behr
Spielerinformationen
Spitzname „Janosch“
Geburtstag 9. Februar 1988
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutschland deutsch
Körpergröße 1,93 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein TSV Blaustein
Trikotnummer 33
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
1992[1]0000 DeutschlandDeutschland TSV 1899 Blaustein
00000000 DeutschlandDeutschland TV Reichenbach
0000–2006 DeutschlandDeutschland TV Neuhausen Erms
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2006–2007 DeutschlandDeutschland SC Vöhringen
2007–2010 DeutschlandDeutschland TSG Söflingen
2010–2012 DeutschlandDeutschland Bergischer HC
2012–2013 DeutschlandDeutschland TSV Friedberg
2013–2015 DeutschlandDeutschland TV 1893 Neuhausen
2015– DeutschlandDeutschland TSV 1899 Blaustein
Stationen als Trainer
von – bis Station
2015–2022 DeutschlandDeutschland TSV 1899 Blaustein (Spielertrainer)
Stand: 23. Dezember 2014
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Karriere

Behr begann mit vier Jahren mit dem Handball beim TSV 1899 Blaustein.[1] Später spielte er beim TV Reichenbach und bis 2006 beim TV Neuhausen Erms.[2] Danach spielte Behr beim SC Vöhringen und von 2007 bis 2010 in der Handball-Regionalliga bei der TSG Söflingen .[3] Anschließend wechselte der 1,93 Meter große Rückraumspieler in die 2. Liga zum Bergischen HC, mit dem er 2011 in die 1. Liga aufstieg. 2012 ging er zum Drittligisten TSV Friedberg.[3] Zur Saison 2013/14 wechselte Behr zum TV 1893 Neuhausen, bei dem er bereits in seiner Jugend gespielt hatte.[2] Im Sommer 2015 kehrte er als Spielertrainer zu seinem damals fünftklassigen Heimatverein zurück, da er nach dem absolvierten Sportstudium zu wenig Zeit für Beruf und Zweitliga-Handball hatte.[4] Mit Behr als Spielertrainer stieg Blaustein in die Baden-Württemberg-Oberliga (4. Liga) auf und gewann die Württembergische Meisterschaft und den Württembergischen SuperCup. 2019 gelang der Aufstieg in die 3. Liga.[5] 2022 gab er das Amt des Trainers ab.[6]

Einzelnachweise

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