Jan Eichberg

deutscher Drehbuchautor From Wikipedia, the free encyclopedia

Biografie

Eichberg studierte zunächst Freie Bildende Kunst an der Kunsthochschule Mainz. 2006 zog er mit seiner Familie nach Bremen.[1][2] Anschließend folgte ein Studium im Fach Film bzw. Digitales Kino an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Aktuell arbeitet Eichberg als Drehbuchautor für Kino, Fernsehen und Theater.[3]

Filmografie (Auswahl)

  • 2006: Phantom (Kurzfilm)
  • 2008: Geschichte aus der Fremdteilfalle (Kurzfilm)
  • 2008: Zwei Sterben (Kurzfilm)
  • 2009: Neuseenland (Kurzfilm)
  • 2010: Never Goin’ Back Again (Kurzfilm)
  • 2010: Bis es wieder dunkel wird (Kurzfilm)
  • 2011: Zwischen den Zeiten (Kurzfilm)
  • 2012: Der fremde Fotograf und die Einsamkeit (Kurzfilm)
  • 2013: Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe
  • 2013: Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden. Die Toten aber wissen nichts. (Kurzfilm)
  • 2018: The Horror (Fernsehserie, eine Episode)
  • 2018: Wintermärchen
  • 2019: Jupp, watt hamwer jemaht?
  • 2019: The Seas Between Us
  • 2020: Tatort: Ich hab im Traum geweinet
  • 2022: King of Stonks (Fernsehserie)

Bühne

Jan Eichberg verfasste mehrere Stücke, die im Theater Bremen zur Aufführung kamen. Als Regisseur wirkte jeweils Felix Rothenhäusler.

  • 2017: Ödipus / Antigone nach Jan Eichberg[4]
  • 2017: Mr. Robot nach Motiven der gleichnamigen Serie[5]
  • 2018: Hier bin ich nach dem Roman von Jonathan Safran Foer[6]
  • 2019: The End. Eine Replikantenoper[7][8]
  • 2021: Revue. Über das Sterben der Arten[9]
  • 2024: Wasserwelt. Das Musical. Musik: Jo Flüeler und Moritz Widrig: [10]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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