Jasmine Fleming

australische Beachvolleyballspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Jasmine Fleming (* 5. Januar 2003 in Brisbane) ist eine australische Beachvolleyballspielerin. Sie wurde 2023 australische Meisterin im Sand.

Schnelle Fakten Porträt, Erfolge ...
Jasmine Fleming
Porträt
Geburtstag 5. Januar 2003
Geburtsort Brisbane, Australien
Größe 1,83 m
Partnerin 2020–2021 Verschiedene
2022 Brittany Kendall
2022–2024 Georgia Johnson
2024 Jana Milutinovic
2024 Elizabeth Alchin
2025 Stefanie Fejes
Weltrangliste Position 40[1]
Erfolge
2021 – Fünfte Asienmeisterschaft
2022 – Fünfte Challenge Torquay
2022 – Neunte Elite16 Torquay
2023 – australische Meisterin
2023 – U21 Asienmeisterin
2023 – Siegerin Futures Geelong
2024 – Siegerin AVC Open Songkhla
2024 – Fünfte Asienmeisterschaft
2025 – Fünfte Challenge Baden
2025 – Dritte Challenge Nuvali
2025 – WM-Siebzehnte
(Stand: 26. November 2025)
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Karriere

Mit Alisha Stevens erreichte die in der Hauptstadt Queenslands geborene Athletin 2021 eine Viertel- und drei Achtelfinalteilnahmen bei nationalen Turnieren. Mit Jesse Mann stand sie bei den U19 Asian Championships im Halbfinale und beim Wettbewerb der unter Einundzwanzigjährigen auf der untersten Stufe des Treppchens. Mit Kayla Mears wurde sie Fünfte bei der Weltmeisterschaft dieser Altersklasse. Mit Stefanie Fejes, mit der sie 2020 ihr erstes internationales Turnier bestritten hatte und drei Spielzeiten später U21 Asienmeisterin wurde, belegte sie 2021 den geteilten fünften Platz bei der Seniorenmeisterschaft des Kontinents.

Mit Brittany Kendall nahm Fleming im folgenden Jahr an mehreren Futures teil. In die Runde der besten acht Teams kamen die beiden in Coolangatta, Giardini-Naxos, Lecce und Leuven. Nach dem Partnerwechsel zu Georgia Johnson gelang dem Beachpaar am Ende des Jahres die Viertelfinalteilnahme beim Challenge in Torquay und der geteilte neunte Rang beim Elite16 am selben Ort. 2023 wurden sie beim Futures in Helsinki Zweite. Beim gleichwertigen Wettbewerb in Geelong sowie bei der australischen Meisterschaft in Coolangatta Beach standen sie auf der obersten Stufe des Podests.[2] Eine Saison später waren Stockerlplätze bei der Beachserie ihres Heimatlandes sowie beim Futures in Mollymook beachtenswerte Erfolge. Bei den AVC-Open in Nuvali und Songkhla kämpften sich die Australierinnen ins Finale, das sie in der thailändischen Stadt für sich entscheiden konnten.

Ab Mai spielte Fleming mit Jana Milutinovic und erreichte mit ihr bei Futures einmal die Vorschlussrunde und fünf Mal das Viertelfinale. Bestes gemeinsames Resultat des Beachpaares war die Endspielteilnahme beim AVC Open in Taoyuan. Im November bildete Fleming mit Elizabeth Alchin ein Duo. Mit ihr wurde sie zum zweiten Mal Fünfte bei der asiatischen kontinentalen Meisterschaft und Siebte beim Challenge in Chennai. Im folgenden Jahr begann mit einer der Partnerinnen aus Underage-Zeiten eine neue Zusammenarbeit. Mit Stefanie Fejes erreichte sie nach dem fünften Rang bei der kontinentalen Meisterschaft 2021 einen weiteren Höhepunkt ihrer Karriere. Im August 2025 überstanden die Australierinnen beim Challenge in Baden beide Qualifikationsrunden, besiegten im Pool die amtierenden Europameisterinnen Tetjana Lasarenko und Maryna Hladun und konnten nach der Niederlage im zweiten Gruppenspiel gegen ihre Expartnerin und Taliqua Clancy sowohl die Deutschen Lea Sophie Kunst und Janne Uhl in der Runde der 24 als auch die Schwestern aus Österreich Dorina und Ronja Klinger im Achtelfinale eliminieren. Noch besser lief es zwei Monate später in Nuvali. Nach dem Gruppensieg bezwangen die Australierinnen Devanne Sours / Madison Shields aus den Vereinigten Staaten in der Runde der Sechzehn sowie die japanischen Schwestern Ren und Non Matsumoto im Viertelfinale. Anschließend unterlagen sie zwar den Litauerinnen Ieva Dumbauskaitė und Gerda Grudzinskaitė, konnten sich jedoch im Spiel um den dritten Platz gegen die Tschechinnen Kylie Neuschaeferová und Martina Maixnerová zum ersten Mal einen Podestplatz bei einem Challenge der Weltserie sichern. Bei der Weltmeisterschaft im Heimatland erzielten Fejes / Fleming durch den Sieg gegen die Litauerinnen Paulikienė / Raupelytė den dritten Platz im Pool und hatten anschließend in der Lucky Loser Runde gegen ihre eigenen Landsfrauen Alchin / Johnson das bessere Ende für sich. Nach der Niederlage gegen die Bronzemedaillengewinnerinnen Rebecca Cavalcanti und Carol Solberg stand der geteilte siebzehnte Platz im Gesamtklassement fest.

Einzelnachweise

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