Jesu Juva

Phrase am Anfang künstlerischer Werke des Mittelalters und Barock From Wikipedia, the free encyclopedia

Jesu Juva (lat. „Jesus, hilf“)[1], Kurzform J. J., taucht als Phrase (in Textform) unmittelbar am Anfang einiger v. a. künstlerischer Werke des Mittelalters und des Barock auf. Der Autor bekennt sich damit zu seinem christlichen Glauben und erbittet für das Werk, das er beginnt, göttlichen Beistand.

J.J. oben links über der ersten Seite der Johannes-Passion (BWV 245)
Johann Sebastian Bach: JJ als Überschrift über Johann Sebastian Bachs Noten

Bekanntes Beispiel ist Johann Sebastian Bach, der seine Werke nahezu immer mit „J. J.“ überschrieb.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

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