Jimbaran

Ort in Kuta Selatan, Indonesien From Wikipedia, the free encyclopedia

Jimbaran ist ein Fischerdorf mit städtischer Prägung (Kelurahan) im Süden der indonesischen Insel Bali. Jimbaran ist Verwaltungssitz des Distrikts Kuta Selatan im Regierungsbezirk Badung. Der Ort war neben dem benachbarten Kuta einer der Schauplätze des Terroranschlages vom 1. Oktober 2005.

RegierungsbezirkBadungVorlage:Infobox Verwaltungseinheit/Wartung/Sonstiges
DistriktKuta SelatanVorlage:Infobox Verwaltungseinheit/Wartung/Sonstiges
Schnelle Fakten Kelurahan Jimbaran, Basisdaten ...
Kelurahan Jimbaran
Jimbaran
Basisdaten
Staat Indonesien
Provinz Bali
Regierungsbezirk BadungVorlage:Infobox Verwaltungseinheit/Wartung/Sonstiges
Distrikt Kuta SelatanVorlage:Infobox Verwaltungseinheit/Wartung/Sonstiges
Fläche 23,5 km²
Einwohner 42.117 (2020)
Dichte 1792 Einwohner pro km²
ISO 3166-2 ID-BA
Strand von Jimbaran
Strand von Jimbaran
Schließen

Der Ort befindet sich in der Jimbaran-Bucht, an der südwestlichen Küste der Insel zum Indischen Ozean und südlich des internationalen Flughafens Ngurah Rai und der Inselhauptstadt Denpasar. Ende 2021 lebten hier etwa 42.000 Menschen.[1]

Weitere Informationen Kelurahan, Fläche 2021 ...
Statistikangaben
Kelurahan Fläche
2021
Volkszählung Fortschreibung Ende 2021
201020202021DichteSex Ratio
Jimbaran00023,5044.37647.29042.1171.792,2198,93
Schließen

Tourismus

Neben internationalen Hotelketten, wie Four Seasons oder InterContinental, bieten kleine Ferienresorts und Hostels für Touristen, vor allem aus Indonesien, Europa oder Japan, Unterkünfte für Urlaub auf der hinduistisch geprägten Ferieninsel. Der Strand ist vor allem von Seafood-Restaurants geprägt, die frische Meeresfrüchte anbieten.

Literatur

  • Klaus Rieländer: Vom Fischzug zum Touristenstrom – Konsequenzen des internationalen Tourismus auf eine balinesische Gemeinde am Meer. BoD, Norderstedt 2002.
Commons: Jimbaran – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI