Joana Herrmann

deutsche Hochspringerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Joana Herrmann (* 1. November 2005) ist eine deutsche Hochspringerin.[1]

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Joana Herrmann
Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 1. November 2005 (20 Jahre)
Geburtsort Deutschland
Größe 165 cm
Karriere
Disziplin Hochsprung
Bestleistung 1,91 m (Weitsprung)
Verein SV Teuto Riesenbeck
Status aktiv
Medaillenspiegel
U23-Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
U20-Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Logo der EAA
 U23-Europameisterschaften
Bronze 2025 Bergen 1,91 m
Logo der EAA
 U20-Europameisterschaften
Bronze 2023 Jerusalem 1,86 m
letzte Änderung: 29. Januar 2026
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Jugend und Persönliches

Bevor sie sich auf die Leichtathletik fokussierte, betrieb Joana Herrmann Judo als Sport und spezialisierte sich später auf den Hochsprung.

Seit 2019 springt sie höher als ihre eigene Körpergröße von 1,65 m. Ihre Eltern waren früher im Fußball und Tanzsport aktiv und ihr Bruder Jonas war ebenfalls Hochspringer.

Im Alter von 15 Jahren (2020) sprang sie 1,73 m hoch und war damit Erste der deutschen DLV-Jahresbestenliste in ihrem Jahrgang.[2][3][4]

Sportliche Karriere

Sie ist Mitglied im SV Teuto Riesenbach und war Finalistin bei den U18-Europameisterschaften 2022 in Jerusalem, wo sie mit 1,79 m Siebte wurde.[5][6]

Bei den U20-Europameisterschaften 2023 in Jerusalem gewann sie die Bronzemedaille mit 1,86 m hinter Angelina Topić und Elisabeth Pihela.[7][8]

Im Februar 2024 wurde sie in Dortmund Deutsche U20-Meisterin im Hochsprung.[9] Bei den Deutschen U23-Meisterschaften im Juli 2024 in Mönchengladbach gewann sie ebenfalls den Titel.[10]

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 2025 in Dortmund sprang sie auf den vierten Platz.[11] Ihre persönliche Bestleistung verbesserte sie am 1. Juni 2025 in Essen auf 1,88 m.[4] Am 19. Juli 2025 gewann sie mit einer weiteren Steigerung auf 1,91 m Bronze bei den U23-Europameisterschaften in Bergen hinter Angelina Topic und Engla Nilsson und vor Styliana Ioannidou.[12][4]

Einzelnachweise

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