Jorge Rando

spanischer Maler und Bildhauer in Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Jorge Rando (* 23. Juni 1941 in Málaga) ist ein spanischer Maler und Bildhauer, der der neoexpressionistischen Bewegung zugerechnet wird.

Jorge Rando
Signatur Jorge Rando
Signatur Jorge Rando

Leben

Jorge Rando wurde in Málaga unter dem Namen Jorge Sánchez geboren. Sein Vater war Motoringenieur, die Mutter Hausfrau.[1] Seinen Künstlernamen Rando, den Nachnamen seiner Mutter, nimmt er erst später an. Er wächst mit drei Geschwistern auf, wird mit vier Jahren eingeschult und besucht später das Colegio de las Mercedes in Málaga. 1953 tritt er für zwei Jahre in das kirchliche Seminario Conciliar zur Ausbildung in Rhetorik ein.[2] Sein Abitur macht er im Alter von 15 Jahren und studiert anschließend Philosophie. Schon früh zeichnet er Porträts, religiöse Motive und Bühnenbilder, mit 16 Jahren malt er ein erstes großes Wandbild mit einer Größe von 20 × 3 Metern.

Nach Abschluss des Philosophiestudiums kam er im Alter von 20 Jahren nach Deutschland, bezog einen Wohnsitz in Köln und setzte 1963 seine philosophischen Studien an der dortigen Universität fort. Er arbeitete in der Hotel- und Gastronomiebranche und ließ sich zum Schweißer ausbilden, was ihm später bei der Anfertigung seiner Eisenskulpturen zugutekam. Er unternahm Studienreisen in verschiedene deutsche Städte, die mitteleuropäische und deutsche Kultur war prägend für seine künstlerische und persönliche Entwicklung. Zusammen mit seiner Ehefrau Margit kehrte er im Jahr 1984 nach Málaga zurück, wo er sich niederließ.

Jorge Rando lebt und arbeitet in Málaga und Hamburg.

Werk

International zählt Rando zu den angesehensten spanischen Künstlern. Seine Werke wurden über die Jahrzehnte in Galerien und auf Messen zeitgenössischer Kunst, in spanischen als auch internationalen Stiftungen und Museen ausgestellt. Seine Bücher sind weltweit in Universitäts- und Landesbibliotheken vertreten. Die erste von der Stadt Málaga gesponserte Internet-Übertragungen der Osterwoche Málagas wurde von Jorge Rando illustriert. Mehr als 90.000 seiner Zeichnungen wurden bereits aus dem Internet heruntergeladen.

2006 erhielt Rando für seinen Beitrag zum Expressionismus in Spanien den Preis der Fundación Antiquaria. Im selben Jahr wurde er zudem mit dem Preis für zeitgenössische Kunst von Tertulia Illustrada in Madrid ausgezeichnet.

Die Spanische Nationalbibliothek erwarb 2007 für ihre Sammlung einige seiner Werke. Im Jahr darauf folgten zwei große Ausstellungen in seiner Heimatstadt Málaga: Eine im Bischofspalast mit ca. 150 seiner Werke und einer umfangreichen Werkschau im Städtischen Museum mit Arbeiten aus seiner mehr als 30 Jahre währenden Schaffenszeit. Noch im selben Jahr wurde er von der Stadt Málaga zum Bürger des Jahres ernannt.[3]

2009 wurde in den Nasriden-Gärten der Kathedrale von Málaga das erste Freilichtmuseum Málagas mit sieben großformatigen Eisen- und Holzskulpturen Randos sowie einer achtteiligen Skulpturengruppe eröffnet. Im Auftrag des Dekans Francisco García Mota fertigte Rando Skizzen von 25 Glasfenstern der Kathedrale an.

2010 entwarf er die Skulptur „Virgen de la Victoria“, die vom katholischen Weltverband SIGNIS dem Film ‘Circuit’ im Rahmen des Filmfestival Málaga verliehen wurde. Diese Statuette wurde von dem Verband auch in den folgenden Jahren als Trophäe genutzt.

Im Pfarrgarten der Kirche San Ramón Nonato in Málaga wurde in 2011 eine Skulpturengruppe ausgestellt, die Rando dem Thema der Randgruppen und Misshandelten widmete.[4]

2012 fand eine Ausstellungsreihe in Spanien, Deutschland und den Vereinigten Staaten statt. Der Künstler setzte seine Arbeit an den Skulpturen fort, die den Jardín de la Conciencia (Garten des Gewissens) bilden sollten. Er hatte das Projekt „Jorge Rando y la Red Carpet Experience“ ins Leben gerufen, das sich der Integration von Straßenkindern und sozialen Außenseitern widmete und hatte im Rahmen dieses Projektes schon einige Seminare in Spanien und Deutschland geleitet.[5]

2014 konnte Rando sein eigenes Museum eröffnen: Das Museum Jorge Rando befindet sich in Málaga im Stadtteil „El Molinillo“ in einem Teil des Klosters „Las Madres Mercedarias“.[6] Das Museum umfasste vier Ausstellungsräume, zwei davon für die Präsentation der Werke von Jorge Rando in einer Dauerausstellung, die periodisch erneuert werden sollte, die anderen beiden Räume für temporäre Ausstellungen expressionistischer und neoexpressionsitischer Künstler aus Spanien und anderen Ländern.

2015 stellte er hier seine neue Reihe „Horizontes verticales“ (vertikale Horizonte)[7] und einen umfangreichen Teil von Miniaturmalereien der Serie „Paisajes“ (Landschaften) aus. Ebenfalls 2015 fand ein Pionierprojekt statt, in dem mit Robert Lucander von der Universität der Künste Berlin (UdK) und 25 Studenten für zwei Wochen eine Zusammenarbeit im Atelier von Jorge Rando stattfand und dessen Ergebnis als temporäre Werkschau für drei Monate im Museum ausgestellt wurde.[8][9]

2016 wurde Rando von der Kommission der Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg mit dem Ernst-Barlach-Preis ausgezeichnet.[10] Im Ernst-Barlach-Museum Wedel (Hamburg) wurde die Ausstellung „Pasión. Nuevo Expresionismo“ (Passion. Neuer Expressionismus) gezeigt.[11][12][13]

Im Ernst Barlach Museum Ratzeburg folgte im selben Jahr die Ausstellung „Ernst Barlach – Jorge Rando. Begegnung“.[14] Wegen des Großen Interesses verlängerte das Museum die Ausstellung um vier Monate.[15]

2017 präsentierte Rando eine Sammlung von 50 Werken in der Ausstellung „Ernst Barlach – Jorge Rando: Mystiker der Moderne“, welche anlässlich des „Reformationsjubiläums 2017“ in der Martin-Luther-Kirche der Stadt Emden (eine Reformationsstadt Europas).[16]

Im Mai 2017 wurde Randos neuer Zyklus „El nacimiento del color“ (Die Geburt der Farbe) im eigenen Museum eröffnet. Im Februar 2018 folgte ebendort die Ausstellung „Cuarenta días antes“ (Vierzig Tage vorher. Begegnung von Jorge Rando – Carlos Ciriza). Gleich anschließend wurde hier die Ausstellung „Encuentro Qi Baishi - Jorge Rando“ (Zusammentreffen Qi Baishi – Jorge Rando) eröffnet. Im November 2018 präsentierte Rando dann seine Werke auf der internationalen Kunstmesse Qi Baishi.[17]

Im Mai 2019 stellte Jorge Rando seine Ausstellung „Das Licht des Mittelmeers reicht“ im „Qi Baishi Memorial Museum“ (Xiangtan) aus. Seither gehören Werke aus der Sammlung „Maternities“ (2018) zur ständigen Sammlung des Museums und seine „Miniaturen“ (2018) sind Teil der ständigen Ausstellung der Fine Arts Academy in Peking.

Im November 2019 präsentierte Jorge Rando die große Ausstellung „Sol Mediterráneo“ im Sichuan Art Museum, dem größten Museum im Südwesten Chinas, als Vertreter Spaniens, das als Ehrengast der emblematischen Chengdu Europe Culture Season eingeladen war. Zu der Eröffnungsveranstaltung kamen zahlreiche Persönlichkeiten, darunter Seine Exzellenz, der Botschafter Spaniens in Peking, Herr Rafael Dezcallar, der hervorhob, dass „die Malerei von Rando ein Bezugspunkt des zeitgenössischen Neoexpressionismus ist, ein Neoexpressionismus, der von tiefen humanistischen Überzeugungen geprägt ist“. Für die stellvertretende Direktorin des Ständigen Ausschusses der Volksvertretung der Stadt Chengdu, Frau Yang Xie, „ist es eine Ehre, diese Ausstellung zu präsentieren, in der zweifellos deutlich wird, dass die Arbeit des Meisters Jorge Rando ein Bezugspunkt des Neoexpressionismus ist“. „Die Ausstellung von Jorge Rando markiert einen Meilenstein für die kulturellen Beziehungen zwischen Sichuan und Spanien“, betonte Herr Tang Rui, stellvertretender Direktor des Büros für Außenangelegenheiten der Provinz Sichuan, in seiner Rede.

Im März 2023 wurde im Museum Jorge Rando die Ausstellung „Treffen im Sand. Pablo Picasso und Jorge Rando“ eröffnet, kuratiert gemeinsam mit dem Museo Casa Natal Picasso. Die Ausstellung war eines der Hauptereignisse der Picasso-Feierlichkeiten, die von einer binationalen Kommission der kulturellen und diplomatischen Verwaltungen der Regierungen Frankreichs und Spaniens organisiert wurden und in renommierten Kultureinrichtungen in Europa und Nordamerika zum 50. Todestag Picassos stattfanden.

Im März 2024 wurde im Shenzhen Art Museum die Ausstellung „Jorge Rando in Shenzhen. Verschiedene Zyklen aus verschiedenen Epochen, verbunden durch einen einzigen Pinsel“ präsentiert. Der Maler wurde der erste Europäer, der in dieser renommierten Institution ausstellte, dem Flaggschiff der zeitgenössischen Kunst in der Stadt, die als das „asiatische Silicon Valley“ bekannt ist. Dieses Ereignis, eingebettet in die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Spanien, „stärkt nicht nur die bestehenden Beziehungen zwischen beiden Ländern, sondern zeigt auch die Anerkennung und Bewunderung, die der malagische Meister in China gewonnen hat“, schrieb der spanische Botschafter Herr Rafael Dezcallar im Ausstellungskatalog. An der Ausstellung nahmen auch chinesische Persönlichkeiten teil, darunter renommierte Akademiker der Tsinghua-Universität und einer der bedeutendsten Kunstkritiker des Landes.

Im Juli 2024 wurde im Rahmen der Asien-Tournee die Ausstellung „Jorge Rando in Xuzhou. Verschiedene Zyklen aus verschiedenen Epochen, verbunden durch einen einzigen Pinsel“ eröffnet, wobei er der erste Westler war, der in diesem angesehenen Museum ausstellte. Die Ausstellung wurde organisiert von der chinesischen Botschaft in Spanien, der spanischen Botschaft in China, der Stadtverwaltung von Xuzhou, dem Xuzhou Art Museum und der Fundación-Museum Jorge Rando. Unterstützt wurde sie von der Stadtverwaltung Málaga, der Junta de Andalucía, der Miguel de Cervantes-Bibliothek in Shanghai und dem Chinesischen Kulturzentrum in Madrid. Er führte zudem seine thematischen Zyklen wie Maternidades, Afrika oder Mis Mariposas weiter und entwickelte neue Zyklen wie Soldados.

2025 stellte Jorge Rando im Jiushi Art Museum in Shanghai aus, das als Referenz für internationale Kunstausstellungen in China gilt. Unter dem Titel „… Ich will das Leben malen“ umfasste die Ausstellung 149 Werke. Im selben Jahr zeigte Jorge Rando auch im Suzhou Jinji Lake Art Museum in der Stadt Suzhou die Ausstellung „Die Malerei ohne Liebe ist nur Farbe ohne Seele“. Beide Ausstellungen wurden unterstützt von der Botschaft der Volksrepublik China in Spanien, der spanischen Botschaft in der Volksrepublik China, der Stadtverwaltung Málaga, dem Instituto Cervantes in Shanghai und dem Chinesischen Kulturzentrum in Madrid.

2025 erhielt Jorge Rando den Preis der Stadt Málaga für Kunst und Kultur von der Stadtverwaltung Málaga. Diese Auszeichnung gehört zu den wichtigsten Ehrungen, die die Stadt ihren herausragenden Persönlichkeiten verleiht.

Jorge Rando lebt und arbeitet derzeit zwischen Málaga und Hamburg und bietet Meisterkurse an renommierten Universitäten weltweit an, um die Spiritualität und den Humanismus des Neuen Expressionismus zu vermitteln. Er hielt Lehrstühle an der Universität der Schönen Künste der Provinz Hunan, an der Nationalen Akademie der Schönen Künste in Peking (Ölmalerei) und an der Fine Arts Academy, unter anderem.

Stil und Themen

Die Malerei von Jorge Rando charakterisiert sich durch eine Verzerrung der Form, die Benutzung emotionsgeladener Farben und den Einsatz von gestischem Ausdruck und expressionistischen Linien. Seine Gemäldereihen sind sehr umfangreich. Unter den zwischen den späten sechziger und Anfang der siebziger Jahre entstandenen Werken sind einige, wie etwa die Serien Prostitution, Mutterschaft, Schwermut, Tiere, Landschaften, Afrika etc., hervorzuheben.

Einen bedeutenden Raum in seinem Werk nimmt die sakrale Malerei ein, bei der er wesentliche Themen der abendländischen Kunst aufgreift. In einer der Leidensgeschichte Christi gewidmeten Reihe benutzt er vorwiegend die Farben Magentarot, Grün und Schwarz, aber auch Nuancen von Gelb, Rot und Blau. Christus erscheint in diesen Gemälden gedemütigt, als ein leidendes Wesen, das die gesamte Menschheit repräsentiert.[18]

Um dem Betrachter keine Interpretationsmöglichkeit vorwegzunehmen, lässt Jorge Rando die meisten seiner Werke unbenannt. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Künstler hält er Reflexionen, Thesen und Gedanken, die ihn während seiner Arbeit begleiten, schriftlich fest.

Museum

Das Museumsgebäude schließt sich an das Mercedarier-Kloster an. Zur Umwandlung eines Teiles des Klosters in das Museum wurden die Arbeiten von der Stadt Málaga im Jahr 2011 unter Leitung des Architekten José González Vargas begonnen, fertiggestellt[19] und 2014 eröffnet. Die Härte der expressionistischen Kunst soll hier auf die Sakralität und Ursprünglichkeit des Ortes treffen. Das Museum beschränkt sich keinesfalls auf die Ausstellungsfunktion. Die Einrichtung, die sich nach dem Wunsch Randos in „das künstlerische Wohnzimmer Málagas“ verwandeln soll, bietet ein umfangreiches Kulturprogramm mit Filmvorführungen, Vorträgen, Kolloquien und Workshops. Zudem soll das Museum ein der expressionistischen Strömung gewidmetes Forschungszentrum beherbergen.[20]

Preise und Auszeichnungen

  • 2006 Preis der Fundación Antiquaria.
  • 2006 Preis für zeitgenössische Kunst der Tertulia ilustrada (Madrider Schriftstellerstammtisch).
  • 2007 Preis für Bildende Kunst der Stadt Madrid.
  • 2007 Kunstpreis der Fundación Álvaro Mutis.
  • 2008 „Künstler des Jahres“ (Schriftstellerverband Málaga).
  • 2011 Perséfone-Preis für Kunst des Medienclub Madrid.
  • 2016 Ernst-Barlach-Preis

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2025, Jorge Rando. Malerei ohne Liebe ist nur Farbe ohne Seele, Suzhou Jinji Lake Art Museum, China.
  • 2025, Jorge Rando … Ich möchte das Leben malen, Jiushi Art Museum Shanghai, China.
  • 2024, Jorge Rando in Xuzhou. Verschiedene Zyklen aus verschiedenen Epochen, vereint durch einen einzigen Pinsel, Xuzhou Art Museum, China.
  • 2024, Jorge Rando in Shenzhen. Verschiedene Zyklen aus verschiedenen Epochen, vereint durch einen einzigen Pinsel, Shenzhen Art Museum, China.
  • 2023, Begegnung in der Arena. Pablo Picasso und Jorge Rando, Málaga.
  • 2022, Zyklus Schmetterlinge... Descendit ad ínferos, Málaga.
  • 2022, Junge Jahre eines alten Meisters, Teil II, Málaga.
  • 2022, Junge Jahre eines alten Meisters, Teil I, Málaga.
  • 2022, Tetralogie Schmetterlinge, Málaga.
  • 2021, Soldaten, Málaga.
  • 2020, Gegenwart und Rückkehr in die Vergangenheit. Die schmutzigen Gemälde von Jorge Rando, Málaga.
  • 2020, Finsternis, Málaga.
  • 2019, Schmetterlinge, Málaga.
  • 2019, Das Licht des Mittelmeers erreicht China, Qi Baishi Memorial Hall, Xiangtan, China.
  • 2019, Mittelmeersonne, Sichuan Museum of Art, China.
  • 2018, Begegnung Qi Baishi – Jorge Rando, Málaga.
  • 2018, Natur..., Málaga.
  • 2017, Die Geburt der Farbe, Málaga.
  • 2017, Die Schönheit weint mit der Tragödie, Málaga.
  • 2016 Ausstellung Passion – Neuer Expressionismus aus Spanien Im Ernst-Barlach-Museum Wedel in Hamburg; Ausstellung Begegnung Ernst Barlach – Jorge Rando Im Ernst-Barlach-Museum in Ratzeburg; Ausstellung Cilcistas, Animales y otras Cosas, Málaga. Ausstellung Begegnung Jorge Rando – Carlos Ciriza, Málaga.
  • 2015 Ausstellung Vertikale Horizonte, Málaga; Ausstellung Luz de la Flor, Málaga. Ausstellung Begegnung Ernst Barlach – Jorge Rando, Málaga.
  • 2014 Eröffnung des Museum Jorge Rando mit 120 Arbeiten aus den Zyklen Mutterschaft, Pintarradas, Prostitution und Afrika, Málaga.
  • 2013 Ampliación Museo Aire Libre San Ramón Nonato, Málaga; Installation der Skulpturengruppe im Cervantes Theater, Málaga.
  • 2012 Galería Víctor i Fills, Madrid, Ausstellung in der Polígono Gallery, Marbella; Ausstellung im Schloss Merode, Germany.
  • 2011 Galería Víctor i Fills, Madrid, Exposición itinerante, Iserlohn, Witten, Hamburg, Hannover, Köln, Berlin.
  • 2010 Ausstellung im Museum Foundation Gabarrón, New York, Salas del Rectorado de la Universidad, Málaga, Galerie Magnus P. Gerdsen, Hamburg, Messe für zeitgenössische Kunst, Madrid.
  • 2009 Ausstellung in der Galería Víctor i Fills, Madrid, Museo Calviá, Mallorca, Eröffnung der Nazarian Gärten der Kathedrale, Málaga, Ausstellung im „Sala Noble“, Málaga.
  • 2008 Ausstellung im Städtischen Museum, Málaga.
  • 2008 Ausstellung im Palacio Episcopal, Málaga.
  • 2017, Neue Morgenröten werden geboren, Málaga.
  • 2007 Fundación Antiquaria, Madrid, Kunstmesse, Madrid, Galería Fauna’s, Madrid, Fundación Unicaja, Málaga.
  • 2006 Kunstmesse, Miami, Kunstmesse, Madrid, Annta Gallery, Madrid, Ausstellung, Buenos Aires.
  • 2005 Kunstmesse, New York; Galería Fauna’s, Madrid; Salón de Arte Contemporáneo, Straßburg; Fundación Cajasur, Córdoba.
  • 2004 Galerie Ignacio de Lassaleta, Barcelona; Fundación Carlos de Amberes, Madrid; Kunstmesse, Paris; Kunstmesse, Köln; Ausstellung, Lissabon.

Literatur

  • Spiritualität und Humanismus in der Malerei von Jorge Rando. Armando Jiménez S. Verlag Athena | wbv, 2025.
  • Maximus – Minimus. Miniaturen, Jorge Rando. Text von Carmen Pallarés. Verlag Jakaraeditores, Málaga, 2021.
  • Mittelmeersonne. Herausgegeben vom Sichuan Museum of Art, Chengdu, 2019. Texte von Rafael Dezcallar de Mazarredo, Vanesa Diez Barriuso, Wu Hongliang, Jorge Rando, Gong Renjun und Francisco de la Torre Prados.
  • Jorge Rando – Das Licht des Mittelmeers erreicht China. Herausgegeben vom Qi Baishi Memorial Hall, Xiangtan, 2019. Texte von Rafael Dezcallar de Mazarredo, Vanesa Diez Barriuso, Wu Hongliang, Armando Jiménez, Wang Qizhi, Jorge Rando, Heike Stockhaus und Chen Xiaoqi.
  • Schmetterlinge. Herausgegeben von der Fundación Jorge Rando, Málaga, 2019. Texte von Vanesa Diez Barriuso und Carmen Pallarés.
  • Spiritualität und Humanismus in der Malerei von Jorge Rando, Armando Jiménez S., Verlag Síntesis, Madrid, 2018.
  • Begegnung Qi Baishi – Jorge Rando. Herausgegeben von der Fundación Jorge Rando, Málaga, 2018. Texte von Qi Baishi, Vanesa Diez Barriuso, Armando Jiménez S., Jorge Rando und Pablo Serrato Díaz.
  • Natur... Herausgegeben von der Fundación Jorge Rando, Málaga, 2018. Texte von Vanesa Diez Barriuso und Jorge Rando.
  • Die Geburt der Farbe. Kann etwas entstehen, das bereits existiert? Herausgegeben von der Fundación Jorge Rando, Málaga, 2017. Texte von Vanesa Diez Barriuso und Jorge Rando.
  • Rando, ein literarischer Blick. Verschiedene Autoren. Ediciones del Genal, Málaga, 2017.
  • Begegnung Jorge Rando-Carlos Ciriza. Stiftung Jorge Rando 2016.
  • Begegnung Ernst Barlach – Jorge Rando. Stiftung Jorge Rando 2015.
  • Begegnung Jorge Rando-Käthe Kollwitz. Stiftung Jorge Rando 2014.
  • Gedanken und Reflexionen. Stiftung Jorge Rando 2014.
  • Der asketische blick in der Malerei. Málaga University 2010.
  • Hamburger Hefte. Zeichnungen und Aquarelle. Victor i Fills Art Gallery Madrid 2010.
  • Die Kraft der Expression. Stadt Málaga 2008.
  • Die Passion in der Malerei Randos. Stiftung Unicaja. Málaga 2008.
  • Mutterschaften. Stiftung Unicaja. Málaga 2007.
  • Pintarradas. Verlag TREA. Gijón 2007.
  • Mehr Licht. Verlag TREA. Gijón 2007.
  • Landschaftsmalerei. Verlag Sintesis Madrid 2006.
  • Las Golondrinas y el mar. Verlag Sagama Ediciones. Málaga 1999. Poemas de Rafael Salas.

Einzelnachweise

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