Josef Welling
1934-; BER: Goldschmied; Silberschmied; Handwerksmeister; Bildhauer
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Leben
Der Schwerpunkt seines Schaffens liegt auf der Ausschmückung und Gestaltung zahlreicher kirchlicher Bauwerke. Wellings Atelier liegt seit 1963 in Koblenz-Horchheim. Seine Arbeiten sind vor allen Dingen in Bronze gehalten, er verwendet aber auch andere Metalle, sowie Stein, Beton, Email und Glas. Neben der Gestaltung seiner ausdrucksstarken Bronzeplastiken und -reliefs können auch Kirchenfenster seine Gestaltung kirchlicher Räume ergänzen. In seiner über 50-Jährigen Tätigkeit als bildender Künstler hat er Kirchenbauten vor allen Dingen im west- und mitteldeutschen Raum gestaltet, aber auch vereinzelt im Ausland.[1][2] Auch eine größere Anzahl profaner Kunstwerke wie zum Beispiel die Felix Mendelssohn-Bartholdi-Stehle in Koblenz gehören zum Gesamtwerk Wellings.
Welling hat neben liturgischem Gerät auch profane Gegenstände geschaffen, vor allem Schmuck.
Ausgewählte Arbeiten
- Bochum: Kath. Pfarrkirche Hl. Geist
- Borken/Westf.: Kloster Marienau
- Dernbach: Reliquiar Katharina Kasper[3]
- Essen-Heidhausen: Exerzitienhaus St. Augustinus
- Frankfurt a. M.: St. Marienkrankenhaus
- Gelsenkirchen: Marienhospital
- Gießen: St. Bonifatius (Portal)[4]
- Koblenz-Asterstein: Maria Himmelfahrt
- Koblenz: St. Barbara (Schwesternhaus)
- Kobern-Gondorf: Brunnen