Josef Welling

1934-; BER: Goldschmied; Silberschmied; Handwerksmeister; Bildhauer From Wikipedia, the free encyclopedia

Josef Welling (geb. 27. April 1934) ist ein deutscher Bildhauer und Goldschmied.

Leben

Der Schwerpunkt seines Schaffens liegt auf der Ausschmückung und Gestaltung zahlreicher kirchlicher Bauwerke. Wellings Atelier liegt seit 1963 in Koblenz-Horchheim. Seine Arbeiten sind vor allen Dingen in Bronze gehalten, er verwendet aber auch andere Metalle, sowie Stein, Beton, Email und Glas. Neben der Gestaltung seiner ausdrucksstarken Bronzeplastiken und -reliefs können auch Kirchenfenster seine Gestaltung kirchlicher Räume ergänzen. In seiner über 50-Jährigen Tätigkeit als bildender Künstler hat er Kirchenbauten vor allen Dingen im west- und mitteldeutschen Raum gestaltet, aber auch vereinzelt im Ausland.[1][2] Auch eine größere Anzahl profaner Kunstwerke wie zum Beispiel die Felix Mendelssohn-Bartholdi-Stehle in Koblenz gehören zum Gesamtwerk Wellings.

Welling hat neben liturgischem Gerät auch profane Gegenstände geschaffen, vor allem Schmuck.

Ausgewählte Arbeiten

  • Bochum: Kath. Pfarrkirche Hl. Geist
  • Borken/Westf.: Kloster Marienau
  • Dernbach: Reliquiar Katharina Kasper[3]
  • Essen-Heidhausen: Exerzitienhaus St. Augustinus
  • Frankfurt a. M.: St. Marienkrankenhaus
  • Gelsenkirchen: Marienhospital
  • Gießen: St. Bonifatius (Portal)[4]
  • Koblenz-Asterstein: Maria Himmelfahrt
  • Koblenz: St. Barbara (Schwesternhaus)
  • Kobern-Gondorf: Brunnen

Einzelnachweise

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