Juni 2021

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Dieser Artikel behandelt tagesbezogene Nachrichten und Ereignisse im Juni 2021.

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Tagesgeschehen

Dienstag, 1. Juni 2021

Laura Codruța Kövesi

Mittwoch, 2. Juni 2021

Die Kharg

Donnerstag, 3. Juni 2021

Freitag, 4. Juni 2021

Samstag, 5. Juni 2021

  • Linz/Österreich: Beim Filmfestival Crossing Europe werden die Preise vergeben.
  • Yagha/Burkina Faso: Bei einem mutmaßlich von Dschihadisten in den frühen Morgenstunden verübten Angriff auf den Posten einer die Armee unterstützenden Bürgerwehr (Volunteers for the Defense of the Fatherland) und anschließend auf Zivilisten im Ort Solhan werden mindestens 160 Personen getötet sowie mehrere Häuser und der Markt niedergebrannt. Bereits am Abend zuvor waren bei einem Attentat auf den Ort Tadyarat in derselben Provinz nahe den Grenzen zu Mali und Niger 13 Zivilisten und ein Soldat getötet sowie das Dorf geplündert worden.[5][6]
  • Ulm/Deutschland: Auf die Synagoge in Ulm wird ein Brandanschlag verübt.[7]

Sonntag, 6. Juni 2021

Montag, 7. Juni 2021

Dienstag, 8. Juni 2021

Mittwoch, 9. Juni 2021

Donnerstag, 10. Juni 2021

  • Sonnenfinsternis vom 10. Juni 2021
  • Berlin/Deutschland: Der Bundestag wählt Evelyn Zupke zur neuen Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur. Die neu geschaffene Institution soll die Stasi-Unterlagen-Behörde ersetzen, deren Akten und Personal ins Bundesarchiv übernommen werden.
  • Milton Keynes/Vereinigtes Königreich: Der Österreicher Albin Ouschan gewinnt die Weltmeisterschaft im 9-Ball-Poolbillard.
  • Straßburg/Frankreich: Das Europaparlament beschließt, eine Untätigkeitsklage gegen die EU-Kommission einzuleiten, wenn diese die Anwendung des zum Jahresanfang in Kraft getretenen Rechtsstaatsmechanismus der EU (sogenannter Konditionalitätsmechanismus) weiter verzögere. Mit diesem Mechanismus soll Verstößen von Mitgliedstaaten gegen das in Artikel 2 des EU-Vertrags festgeschriebene Rechtsstaatsprinzip begegnet werden, indem ihnen Finanzmittel aus dem Gemeinschaftshaushalt gekürzt werden, wenn wegen der Verstöße ein Missbrauch der Gelder droht. Polen und Ungarn, denen solche Verstöße und Missbrauch vorgeworfen werden, klagen gegen den Mechanismus vor dem Europäischen Gerichtshof, weil die EU keine Befugnis habe, den Begriff Rechtsstaat zu definieren und für die Vergabe von Geld aus dem EU-Haushalt einzig „objektive und konkrete Bedingungen“ gelten dürften. Sie hatten zudem mit der Blockade wichtiger EU-Haushaltsentscheidungen gedroht. Um diese abzuwenden, hatten die Staats- und Regierungschefs der anderen EU-Mitglieder den beiden Staaten zugestanden, dass die EU-Kommission erst den Ausgang der Klage abwartet, bevor sie den Mechanismus anwendet.[17][18]
  • Paris/Frankreich: Staatspräsident Emmanuel Macron kündigt an, die von Frankreich angeführte, seit 2014 zur Bekämpfung des islamistischen Terrorismus in der Sahelzone laufende Militäroperation Barkhane zu beenden und schrittweise einen Großteil der derzeit 5100 in Mali stationierten französischen Soldaten abzuziehen. Stattdessen soll die Beteiligung Frankreichs an der europäischen Task Force Takuba erhöht werden. Hingegen hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende Mai einen Abzug der im Rahmen der UN-Militärmission Minusma und der Europäischen Ausbildungsmission Mali eingesetzten Bundeswehrtruppen ausgeschlossen.[19]
  • London/Vereinigtes Königreich: Eine Gruppe von mehr als 450 international aktiven Investoren, die zusammen ein Anlagevermögen von 41 Billionen US-Dollar repräsentieren, hat in einem von der britischen Vereinigung Institutional Investors Group on Climate Change koordinierten öffentlichen Aufruf vor Beginn des G7-Gipfeltreffens 2021 und im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2021 die Regierungen weltweit aufgefordert, in ihren Ländern zum Schutz des Weltklimas umgehend ehrgeizigere Reduktionsziele für Treibhausgase zu setzen und energischere Umsetzungsmaßnahmen zu ergreifen, damit die Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden kann. Zu den Unterzeichnern gehören die britischen Vermögensverwalter Aviva, HSBC Asset Management, Legal and General Investment Management und M&G, außerdem Allianz Global Investors, Amundi, Axa, BNP Paribas, Nomura Asset Management, State Street Global Advisors, Fidelity International, Pimco, CalPERS und California State Teachers Retirement System. Nicht unterzeichnet haben die zwei weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock und Vanguard sowie JP Morgan, Goldman Sachs und BNY Mellon, allesamt US-Unternehmen.[20][21][22]

Freitag, 11. Juni 2021

Samstag, 12. Juni 2021

Sonntag, 13. Juni 2021

Montag, 14. Juni 2021

Dienstag, 15. Juni 2021

  • Brüssel/Belgien: US-Präsident Joe Biden trifft sich mit Charles Michel und Ursula von der Leyen (EU-USA-Gipfel). Hauptthemen sind neben der Corona-Pandemie und dem Klimawandel die Beilegung des zwischen EU und USA bestehenden Handelsstreits (Strafzölle), die Einsetzung eines gemeinsamen Handels- und Technologierats, auch um zu verhindern, dass China die weltweiten Standards für Zukunftstechnologien setzt, sowie Reformen der Welthandelsorganisation (WTO) und Regeln für den Schutz von Daten bei Übertragung in die Vereinigten Staaten.[27][28]
  • London/Vereinigtes Königreich: Großbritannien einigt sich mit Australien auf die Grundzüge eines Freihandelsabkommens (UK-Australia Free Trade Agreement).[29]
  • Osnabrück/Deutschland: Das Islamkolleg Deutschland, das erste staatlich geförderte Institut zur Ausbildung islamischer Geistlicher in Deutschland, wird offiziell eröffnet.[30]

Mittwoch, 16. Juni 2021

Donnerstag, 17. Juni 2021

Freitag, 18. Juni 2021

Samstag, 19. Juni 2021

Sonntag, 20. Juni 2021

Nava Ebrahimi

Montag, 21. Juni 2021

Dienstag, 22. Juni 2021

Mittwoch, 23. Juni 2021

Donnerstag, 24. Juni 2021

Freitag, 25. Juni 2021

Samstag, 26. Juni 2021

Sonntag, 27. Juni 2021

Montag, 28. Juni 2021

Dienstag, 29. Juni 2021

Mittwoch, 30. Juni 2021

Siehe auch

Commons: Juni 2021 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Juni 2021 – Reiseführer

Einzelnachweise

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