Junkers T 23

Experimentalflugzeug From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Flugzeug Junkers T 23 (auch: U 23) basiert auf den Erfahrungen, die man mit dem Typ Junkers T 21 gemacht hatte. Ebenfalls als Hochdecker konstruiert, kam hier abweichend von sonstigen Junkers-Flugzeugen ein 59-kW-Gnôme-Rhône-Umlaufmotor zum Einsatz.

Schnelle Fakten
Junkers T 23

Junkers T 23E
TypExperimentalflugzeug
Entwurfsland

Deutsches Reich Deutsches Reich

Hersteller Junkers
Erstflug 29. März 1923[1]
Stückzahl 4
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Entwicklung

Sinn dieses Versuchsflugzeuges T 23E waren Untersuchungen über die Verbesserungen der Flugeigenschaften. Zu diesem Zweck konnte ein zweiter, kleiner Unterflügel montiert werden, so dass ein Doppeldecker, Typ T 23D, entstand. Es war ursprünglich geplant, diesen Typen an Flugschulen zu verkaufen, so dass man die Anfängerschulung mit einem Doppeldecker beginnen konnte und später mit einem normalen Eindecker weiter auf demselben Typ schulen konnte.

Insgesamt wurden im Jahre 1923 vier Maschinen mit den Werknummern 440–443 gebaut und auch im Flugschulbetrieb geflogen. Eine T 23D wurde 1924 auf der Internationalen Flugzeugausstellung in Prag öffentlich präsentiert.[2]

Technische Daten

Junkers T 23D
Weitere Informationen Kenngröße, Daten der T 23E (Eindecker) ...
KenngrößeDaten der T 23E (Eindecker)Daten der T 23D (Doppeldecker)
Besatzung2
Spannweite13,15 m
Längeca. 7,26 m
Höhe3,02
Flügelfläche21,20 m²33,20 m²
Leermasse515 kg590 kg
Startmasse765 kg820 kg
Triebwerkein Le Rhône mit 80 PS (59 kW)
Höchstgeschwindigkeit145 km/h130 km/h
Marschgeschwindigkeit125 km/h110 km/h
Dienstgipfelhöhe4000 m3500 m
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Siehe auch

Literatur

  • Günter Schmitt: Junkers und seine Flugzeuge. 2., unveränderte Auflage. Transpress, Berlin 1986, ISBN 3-344-00192-2, S. 95 und 182/183.
Commons: Junkers T 23 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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