Juvenile

US-amerikanischer Rapper From Wikipedia, the free encyclopedia

Juvenile (* 25. März 1975 in New Orleans, Louisiana; bürgerlich Terius Gray) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Juvenile (2008)

Biografie

Gray begann als 10-Jähriger sich für Rap und Hip-Hop zu interessieren. Seit seinem zwölften Lebensjahr schreibt und rappt er eigene Texte und gründete mit Freunden, zu denen auch Young Buck gehörte, die Gruppe UTP. Da die Gruppierung nicht erfolgreich ist, hält sich Grey mit Gelegenheitsjobs über Wasser und wechselt zwischen den Jobs und Freestyleveranstaltungen.

Als er die Inhaber vom Label Cash Money Records kennenlernte, erhielt er einen Vertrag und veröffentlichte sein Debüt Solja Rags, das mit 200.000 verkauften Tonträgern allein im Dirty South zum Erfolg wird.

1998 veröffentlichte er das Album 400 Degreez, die Single „Back That Azz Up“. Aufgrund der Erfolge erhielt er diverse Nominierungen und Auszeichnungen. Mit den nachfolgenden Veröffentlichungen Tha G-Code (1999), Project English (2001) und Playaz of da Game (2002) konnte er jedoch nicht an die Erfolge der ersten beiden Alben anknüpfen. 2002 erschien Juvenile presents UTP: The Compilation. Ende 2003 meldete er sich mit einem weiteren Soloalbum Juve the Great zurück.

Mitte 2005 verließ Juvenile das Label Cash Money Records wieder und kam später mit seinem Label UTP Records bei Atlantic Records unter Vertrag und veröffentlichte 2006 das Album Reality Check, das auf Platz 1 der Billboardcharts stieg.[1] Auf diesem Album verarbeitete er unter anderem den Verlust seines Besitzes durch den Hurrikan Katrina in seinem Heimatort New Orleans.[2]

Am 29. Februar 2008 wurde Juveniles zu diesem Zeitpunkt vier Jahre alte Tochter Jelani ermordet.[3] An der Beerdigung des Mädchens nahm der Rapper nicht teil.[4]

Diskografie

Studioalben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1995 Being Myself US137
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Februar 1995
erst 1999 als Remixed-Version in den Charts
1997 Solja Rags
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1997
1998 400 Degreez US9
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(100 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. November 1998
Verkäufe US: + 4.900.000[6]
1999 Tha G-Code US10
Platin
Platin

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 1999
Verkäufe: + 1.000.000
2001 Project English US2
Gold
Gold

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. August 2001
Verkäufe: + 500.000
2003 Juve the Great US28
Platin
Platin

(41 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Dezember 2003
Verkäufe: + 1.000.000
2006 Reality Check US1
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. März 2006
Verkäufe: + 500.000
2009 Cocky & Confident US49
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2009
2010 Beast Mode US58
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juli 2010
2012 Rejuvenation
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2012
2014 The Fundamentals
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2014
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Kollaboalben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
2004 The Beginning of the End US122
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Mai 2004
mit Wacko und Skip als UTP
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Weitere Kollaboalben

  • 2002: Gotta Get It (mit JT the Bigga Figga)
  • 2002: The Compilation (mit Wacko und Skip als UTP)
  • 2004: Nolia Clap (mit Wacko und Skip als UTP)
  • 2007: Back Like We Left Something (mit Wacko und Skip als UTP)

Kompilationen

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
2004 The Greatest Hits US31
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2004
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Weitere Kompilationen

  • 2000: Playaz of da Game
  • 2005: Raw

Mixtapes

  • 2009: Undefeated
  • 2012: Mardi Gras
  • 2012: Nino the Magnificent
  • 2012: Juvie Tuesday
  • 2015: Mardi Gras 2

Singles als Leadmusiker

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1998 Ha
400 Degreez
US68
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 1998
1999 Back That Azz Up
400 Degreez
US19
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Juni 1999
feat. Mannie Fresh und Lil Wayne
Verkäufe: + 3.000.000
U Understand
Tha G-Code
US83
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. November 1999
2001 Set It Off
Project English
US65
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2001
From Her Mamma (Mamma Got Ass)
Project English
US65
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2001
2003 In My Life
Juve the Great
US46
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2003
feat. Mannie Fresh
2004 Slow Motion
Juve the Great
US1
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. März 2004
feat. Soulja Slim
Verkäufe: + 500.000
Nolia Clap
The Beginning of the End
US31
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. August 2004
mit Wacko und Skip als UTP
2006 Rodeo
Reality Check
US41
Gold (Mastertone)
Gold (Mastertone)

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Februar 2006
Verkäufe: + 500.000
2026 B B B
US67
( Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2026US
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2026
feat. Genesisthegawd
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Weitere Singles

  • 1995: Conversation with the Man Above
  • 1997: Solja Rag
  • 1999: Follow Me Now
  • 2000: I Got That Fire (feat. Mannie Fresh)
  • 2004: Bounce Back (feat. Birdman)
  • 2006: What’s Happenin’
  • 2006: Way I Be Leanin’ (feat. Mike Jones, Paul Wall, Skip und Wacko)
  • 2009: Gotta Get It
  • 2009: We Be Getting Money (feat. Shawty Lo, Dorrough und Kango Slim)
  • 2010: Drop That Thang
  • 2011: Power (feat. Rick Ross)

Singles als Gastmusiker

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1999 Bling Bling
Chopper City in the Ghetto
US36
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. März 1999
B.G. feat. Big Tymers, Lil Wayne, Turk und Juvenile
Tha Block Is Hot
Tha Block Is Hot
US72
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 1999
Lil Wayne feat. Juvenile und B.G.
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 2000: für das Album 400 Degreez

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Weitere Informationen Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len), Gold ...
Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Gold Platin Ver­käu­fe Quel­len
 Kanada (MC) Gold10! P50.000musiccanada.com
 Vereinigte Staaten (RIAA)  Gold4  Platin911.000.000riaa.com
Insgesamt   Gold5   Platin9
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Quellen

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