Kenyamonta

Verwaltungsbezirk des Distrikts Serengeti, Tansania From Wikipedia, the free encyclopedia

Kenyamonta ist ein Verwaltungsbezirk (englisch Ward) des Distrikts Serengeti in der tansanischen Region Mara.

Schnelle Fakten Basisdaten, Staat ...
Kenyamonta
Kenyamonta (Tansania)
Kenyamonta (Tansania)
Kenyamonta
Koordinaten  39′ S, 34° 17′ O
Basisdaten
Staat Tansania
Region Mara
Distrikt Serengeti
Fläche 205 km²
Einwohner 16.507 (2022)
Dichte 80,5 Ew./km²
Postleitzahl 31620[1]
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Geografie

Kenyamonta ist ein Landbezirk im Norden von Tansania. Er liegt 60 Kilometer Luftlinie südöstlich der Regionshauptstadt Musoma und 45 Kilometer nordwestlich der Distrikthauptstadt Mugumu. Die Grenze im Norden bildet der Fluss Mara. Hier ist das Land flach und liegt knapp 1200 Meter über dem Meer, im Süden steigt das Gebiet hügelig auf über 1400 Meter an.[2] Bei der Volkszählung 2022 lebten 16.507 Menschen in 3183 Haushalten[3] auf einer Fläche von 205 Quadratkilometern.[4]

Der Bezirk grenzt im Norden an den Distrikt Tarime, im Westen an den Distrikt Butiama und sonst an drei Bezirke des Distrikts Serengeti:[5]

Manga
Buswahili Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Majimoto
Magange Ring'wani

Gliederung

Der Bezirk besteht aus fünf Gemeinden (Swahili Mtaa) mit 22 Orten (Swahili Kitongoji):[6]

Nyagasense
  • Tahuru
  • Magatini
  • Kibaoni
  • Kemagambo
  • Bomwemwe
  • Gosi
Kenyamonta
  • Nyabochegeche
  • Kenyamonta Kati
  • Nkongore
  • Biteree
  • Gheteba
Hekwe
  • Kubitere A
  • Bugiranchoke
  • Kemresi
Mesaga
  • Nyanugu
  • Matutu
  • Nyankongo
  • Senta
  • Kinyariri
Magatini
  • Kemairi
  • Kubitere B
  • Nyamakarakara

Infrastruktur

  • Bildung: Es gibt eine weiterführende Schule im Bezirk.[7] Die Ngoreme Secondary School ist eine staatliche Schule mit einer Ausbildung bis zur 4. Stufe.[8]
  • Gesundheitseinrichtungen: In der Gemeinde Kenyamonta liegt eine staatliche Apotheke.[9]
  • Elektrizität, Wasser: Von den 4533 Gebäuden im Bezirk haben 345 einen Stromanschluss von Tanesco, 1574 beziehen Strom aus anderen Quellen wie Solarzellen und Generatoren. In 531 Gebäuden gibt es einen Wasseranschluss (Stand 2022).[10]
  • Gebäudenutzung: Von den 148 Gebäuden, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, sind 57 Geschäftslokale, 44 öffentliche Gebäude wie Schulen und Gesundheitseinrichtungen, 18 Lagerhäuser, gehören 12 religiösen Gemeinschaften, sind 8 Bürogebäude, 5 Ferienhäuser, 4 Gewerbebetriebe, 2 Hotels und eines ist eine industrielle Anlage (Stand 2022).[11]

Einzelnachweise

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