Kirche Bergfelde
Kirchengebäude in Bergfelde, Landkreis Oberhavel, Land Brandenburg
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Die Dorfkirche in der Herthastr. 64 ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk[1] in Hohen Neuendorfs Ortsteil Bergfelde, Brandenburg. Sie wurde am 22. Oktober 1933 eingeweiht und steht unter Denkmalschutz.[2]
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| Basisdaten | |
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| Konfession | evangelisch-lutherisch |
| Ort | Hohen Neuendorf OT Bergfelde, Deutschland |
| Baugeschichte | |
| Architekt | Ernst Lässig |
| Baubeginn | 04.1933 |
| Baubeschreibung | |
| Einweihung | 22.10.1933 |
| Baustil | Moderne |
| Ausstattungsstil | Moderne |
| Bautyp | Saalkirche |
| 52° 40′ 10,8″ N, 13° 19′ 2,9″ O | |
Geschichte
Die Kirche Bergfelde wurde ab April 1933 nach Entwürfen des aus Hohen Neuendorf stammenden Architekten Ernst Lässig gebaut. Am 22. Oktober desselben Jahres konnte die evangelische Kirchengemeinde Bergfelde bereits die Einweihung ihres neuen Kirchengebäudes feiern. Vorher musste die Gemeinde entweder in die Dorfkirche Hohen Neuendorf gehen oder in einem eigens dafür hergerichteten Raum in der Schule des Ortes.[2]
Architektur
Das Schiff der Kirche ist 11 m lang, 8,8 m breit und 8,5 m hoch. Die Apsis ist 5 m breit und 2,5 m tief und mit einem Rabitzgewölbe überdeckt. Der Glockenturm ist 19 m hoch, seine beiden Glocken wurden am 5. August 1933 feierlich eingeweiht.
Die Kirche weist 160 Sitzplätze auf, werden die Plätze in der Empore hinzugezählt sind es 220.
- Innenansichten der Dorfkirche Bergfelde
- Dorfkirche Bergfelde Apsis und Chor
- Dorfkirche Bergfelde Chor und Empore
Literatur
- Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Oberhavel (PDF). Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum
- Stadtverwaltung Hohen Neuendorf (Hrsg.): Evangelische Kirche Bergfelde. Hohen Neuendorf 2009.
- Hans-Joachim Beeskow: Die Kirchen im Evangelischen Kirchenkreis Berlin Nord-Ost. 1. Auflage. Heimat-Verlag, Lübben 2010, ISBN 978-3-929600-39-1, S. 13–18.
