Kocher-Zeichen

klinisches Zeichen bei der endokrinen Orbitopathie From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Kocher-Zeichen ist ein klinisches Zeichen bei der endokrinen Orbitopathie, das eine Zunahme der Retraktion des Augenlids beim Fixieren darstellt. Der Blick des Patienten erscheint dabei „ängstlich“.[1]

Das Kocher-Zeichen ist nach dem Schweizer Chirurg Emil Theodor Kocher (1841–1917) benannt, der es 1874 beschrieb.

Weitere klinische Zeichen der endokrinen Orbithopathie sind das Graefe-Zeichen, das Dalrymple-Zeichen, das Stellwag-Zeichen und das Möbius-Zeichen.

Originalbeschreibung

Einzelnachweise

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