Lamone

Gemeinde im Kanton Tessin in der Schweiz From Wikipedia, the free encyclopedia

Lamone ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Tessin. Sie gehört zum Kreis Vezia im Bezirk Lugano.

Schnelle Fakten Lage der Gemeinde ...
Lamone
Wappen von Lamone
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Tessin Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Luganow
Kreis: Kreis Vezia
BFS-Nr.: 5189i1f3f4
Postleitzahl: 6814
UN/LOCODE: CH LOE
Koordinaten: 715590 / 100376
Höhe: 337 m ü. M.
Höhenbereich: 301–562 m ü. M.[1]
Fläche: 1,86 km²[2]
Einwohner: 1757 (31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte: 945 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
35,6 %
(31. Dezember 2024)[4]
Gemeindepräsident: Daniele Franzoni
(FDP.Die Liberalen)
Website: www.lamone.ch
Bahnhof Lamone-Cadempino
Bahnhof Lamone-Cadempino
Lage der Gemeinde
Karte von LamoneVal Mara
Karte von Lamone
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Lamone. Historisches Luftbild von Werner Friedli (1964)
Lamone und Umgebung
Bahnhof Lamone-Cadempino mit dem Hügel San Zeno im Hintergrund
San Zeno

Geographie

Am Hügelfuss des San Zeno (561 m ü. M.) und am linken Flussufer des Vedeggio gelegenes Strassendorf, das auch den Weiler Ostarietta umfasst.

Die Nachbargemeinden sind im Norden Torricella-Taverne, im Osten Origlio und Cureglia, im Süden Cadempino und Manno TI, im Westen Bedano und Gravesano.

Geschichte

Das Dorf war schon 854 als Namonni erstmals erwähnt. Auf dem Hügel San Zeno wurde ein Schalenstein gefunden. Güter und Lehensrechte besassen hier im 9. Jahrhundert wahrscheinlich die Benediktinerabtei Sant’Ambrogio von Mailand, das Domkapitel von Como, ab dem 15. Jahrhundert die Herzöge von Mailand, 1423 das Spital Santa Maria von Lugano, das Spital San Giuseppe und 1514 das Kloster Santa Maria del Carmelo in Piacenza. 1529 gingen die Rechte von San Giuseppe sowie vom Kloster Santa Maria del Carmelo an die Familie Laghi von Lugano über.

Lamone hat nach wie vor eine eigenständige Bürgergemeinde.[5]

Bevölkerung

Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten[6][7]

Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche Sant’Andrea[8]
  • Beinhaus[8]
  • Oratorium San Zeno[8]
  • Wohnhaus Ghezzi[8]
  • Villa San Zeno[8]
  • Villa Sobrio[8]
  • Vorgeschichtliche Kuppelsteine[8]

Persönlichkeiten

Literatur

Einzelnachweise

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