Langrolay-sur-Rance

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Langrolay-sur-Rance (bretonisch Langorlae) ist eine französische Gemeinde mit 991 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Dinan und zum Kanton Pleslin-Trigavou. Die Bewohner nennen sich Langrolaisiens/Langrolaisiennes.

Schnelle Fakten Langorlae ...
Langrolay-sur-Rance
Langorlae
Langrolay-sur-Rance (Frankreich)
Langrolay-sur-Rance (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Côtes-d’Armor (22)
Arrondissement Dinan
Kanton Pleslin-Trigavou
Gemeindeverband Dinan Agglomération
Koordinaten 48° 33′ N,  0′ W
Höhe 4–87 m
Fläche 5,28 km²
Einwohner 991 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 188 Einw./km²
Postleitzahl 22490
INSEE-Code
Website http://www.langrolay-sur-rance.com/

Kirche Saint-Laurent
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Geografie

Langrolay-sur-Rance liegt am aufgestauten Mündungstrichter der Rance, etwa neun Kilometer südlich von Saint-Malo ganz im Nordosten des Départements Côtes-d’Armor. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Vallée de la Rance – Côte d’Émeraude.

Geschichte

Gegründet als Einsiedelei eines Gourlae wuchs diese in den folgenden Jahrhunderten zu einem Ort heran. Die Gemeinde gehörte von 1793 bis 1801 zum Distrikt Dinan. Seit 1801 ist sie Teil des Arrondissements Dinan. Bis 1970 trug sie den Namen Langrolay. Von 1973 bis 1983 war Langrolay-sur-Rance in die Plouër-sur-Rance eingegliedert.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr1962196819901999200620122019
Einwohner484464584679831841958
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten

  • Schloss Château de Beauchêne/Beauchesne, erbaut 1698 bis 1701 (Monument historique)
  • Kirche Saint-Laurent aus dem Jahr 1706, mit Kreuz
  • zwei Kreuze in La Ville-Daniou (16. und 17. Jahrhundert)
  • Kreuz Boissière im Weiler Ville-Chevalier
  • Windmühle nahe der Rance
  • Wassermühle in Les Rochettes
  • la Voute, eine kleine Brücke mit einem Portal aus dem Jahr 1659
  • la grève de Morlet, Uferpartie an der Rance

Quelle:[1]

Persönlichkeiten

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes des Côtes-d’Armor. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-017-5, S. 1009–1011.

Einzelnachweise

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