Le Hinglé

französische Gemeinde im Département des Côtes-d'Armor From Wikipedia, the free encyclopedia

Le Hinglé (bretonisch An Hengleuz) ist eine französische Gemeinde mit 927 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Dinan und zum Kanton Lanvallay. Die Bewohner nennen sich Hingléziens/Hingléziennes.

Schnelle Fakten An Hengleuz ...
Le Hinglé
An Hengleuz
Le Hinglé (Frankreich)
Le Hinglé (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Côtes-d’Armor (22)
Arrondissement Dinan
Kanton Lanvallay
Gemeindeverband Dinan Agglomération
Koordinaten 48° 24′ N,  5′ W
Höhe 33–112 m
Fläche 3,37 km²
Einwohner 927 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 275 Einw./km²
Postleitzahl 22100
INSEE-Code
Website http://www.lehingle.fr/
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Geografie

Le Hinglé liegt etwa 29 Kilometer südsüdwestlich von Saint-Malo und rund 43 Kilometer nordwestlich von Rennes im Osten des Départements Côtes-d’Armor am Stausee der Barrage du Pont Ruffier, der vom Flüsschen Guinefort dotiert wird. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Vallée de la Rance – Côte d’Émeraude.

Geschichte

Eine erste namentliche Erwähnung von Le Hinglé als La Higneyofand sich im 14. Jahrhundert. Die Gemeinde gehörte von 1793 bis 1801 zum District Dinan. Zudem war sie von 1793 bis 1801 Teil des Kantons Plumaudan und von 1801 bis 2015 Teil des Kantons Dinan-Ouest.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr196219681975198219901999200620122019
Einwohner465562620656732680846833906
Quellen: Cassini und INSEE| Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Saint-Barthélémy (erbaut 1847)
  • Kreuz aus einem Monolithen an der Straße nach Dinan
  • Kreuz aus dem 18. Jahrhundert nahe dem Dorfzentrum
  • Herrenhaus Manoir de la Pyrie aus dem 18. Jahrhundert
  • Wassermühle aus dem 18. Jahrhundert in Le Pont-Ruffier
  • Denkmal für die Gefallenen[1]
  • Talsperre Barrage du Pont-Ruffier am Fluss Guinefort

Quelle:[2]

Persönlichkeiten

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes des Côtes-d’Armor. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-017-5, S. 269–270.

Einzelnachweise

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