Lee Chiu-hsia

taiwanische Leichtathletin From Wikipedia, the free encyclopedia

Lee Chiu-hsia (chinesisch 李秋霞, Pinyin Lǐ Qiū-xiá; * 23. Oktober 1950) ist eine ehemalige taiwanische Leichtathletin, die im Mittel- und Langstreckenlauf an den Start ging. 1975 wurde sie in Seoul dreifache Asienmeisterin von den 800 bis zu den 3000 Metern.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Lee Chiu-hsia
Nation Taiwan Taiwan
Geburtstag 23. Oktober 1950 (75 Jahre)
Größe 164 cm
Gewicht 56 kg
Karriere
Disziplin Mittel- und Langstreckenlauf
Status zurückgetreten
Karriereende ?
Medaillenspiegel
Asienspiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Asienmeisterschaften 3 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Logo der Asian Games
 Asienspiele
Bronze Bangkok 1970 1500 m
Asienmeisterschaften
Silber Marikina 1973 1500 m
Bronze Marikina 1973 4 × 400 m
Gold Seoul 1975 800 m
Gold Seoul 1975 1500 m
Gold Seoul 1975 3000 m
letzte Änderung: 5. November 2025
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Sportliche Laufbahn

Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Lee Chiu-hsia vermutlich im Jahr 1970, als sie bei den Asienspielen in Bangkok in 4:41,4 min die Bronzemedaille im 1500-Meter-Lauf hinter der Israelin Hannah Shezifi und Miyako Inoue aus Japan gewann. 1972 nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in München teil und schied dort mit 2:11,81 min und 4:37,15 min jeweils in der ersten Runde über 800 und 1500 Meter aus. Im Jahr darauf gewann sie bei den Asienmeisterschaften in Marikina in 4:28,0 min die Silbermedaille über 1500 Meter hinter der Japanerin Miyako Inoue und sicherte sich in der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:57,8 min gemeinsam mit Chi Cheng, Puang Chiu-ging und Lin Chun-yu die Bronzemedaille hinter den Teams von den Philippinen und aus Singapur. 1975 siegte sie dann bei den Asienmeisterschaften in Seoul in 2:08,1 min und 4:23,0 min über 800 und 1500 Meter sowie in 9:39,8 min auch im 3000-Meter-Lauf.

Persönliche Bestzeiten

  • 800 Meter: 2:05,4 min, 1975
  • 1500 Meter: 4:22,8 min, 1975

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