Legend of Wacken

deutsche Miniserie From Wikipedia, the free encyclopedia

Legend of Wacken ist eine deutsche Miniserie, die am 7. Juli 2023 auf RTL+ veröffentlicht wurde.

TitelLegend of Wacken
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Episoden6 in 1 Staffel
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Serie
Titel Legend of Wacken
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Episoden 6 in 1 Staffel
Produktions­unternehmen Florida Entertainment
Regie
Premiere 7. Juli 2023 auf RTL+
Besetzung
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Die Serie zeigt, mit fiktiven Ereignissen vermischt, die Vorgeschichte und Entstehung des Wacken-Open-Air-Festivals Ende der 1980er-Jahre.

Handlung

Die Geschichte beginnt mit der Eröffnungsfeier des Wacken Open Air 2022. Weil das Bullhead-Feuerwerk nicht starten will, versucht Festivalgründer Holger Hübner sich selber darum zu kümmern und fällt durch einen Stromschlag ins Koma.

Sein Geschäftspartner Thomas Jensen unterbricht das Festival und steht seinem Kollegen im Krankenhaus bei. Thomas erzählt dem komatösen Holger fortan, wie sie damals zusammen mit der Band „Skyline“ ihre ersten Auftritte hatten und davon, wie die ersten beiden Wacken-Festivals zustande gekommen sind. Währenddessen erscheint Holger der Geist von Lemmy Kilmister, der ihn im Jenseits zum Manager einer All-Star-Band bestehend aus verstorbenen Musikern machen will.

Episodenliste

Die Episodentitel sind Namen populärer Hard-Rock und Heavy-Metal-Songs.

  1. Painkiller
  2. Future World
  3. Paradise City
  4. Sacrifice
  5. Back in Black
  6. All for Metal

Hintergrund

Die Miniserie wurde vom 1. August 2022 bis zum 11. November 2022 gedreht.[1] Die Premiere fand am 24. Juni 2023 beim Filmfest München statt.[2]

Kritiken

„Das meiste wird in Rückblenden erzählt, deutsche Geschichte, Kohl regiert, die Bilder schauen manchmal aus wie mit Super 8 gefilmt. […] Die Serie ist auch eine Hommage an eine Musik, die eher unverzärtelt daherkommt. Aber offenbar glücklich macht. […] Der Rest ist liebenswerte Unterhaltung und der Sound einer Jugend.“

Egbert Tholl: Süddeutsche Zeitung[3]

Einzelnachweise

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