Leguruki
Ward (Bezirk) des Distrikts Meru, Tansania
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Leguruki ist ein Verwaltungsbezirk (Ward) des Distrikts Meru in der tansanischen Region Arusha.
| Leguruki | ||
|---|---|---|
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| Koordinaten | 3° 14′ 31″ S, 36° 56′ 24″ O | |
| Basisdaten | ||
| Staat | Tansania | |
| Region | Arusha | |
| Distrikt | Meru | |
| ISO 3166-2 | TZ-01 | |
| Fläche | 38,8 km² | |
| Einwohner | 9528 (2022) | |
| Dichte | 245,6 Ew./km² | |
| Postleitzahl | 23317[1] | |
Ngurdoto-Krater | ||
Geografie
Leguruki liegt im Norden von Tansania etwa 30 Kilometer nordöstlich der Regionshauptstadt Arusha. Das Gebiet umfasst den westlichen Teil des Ngurdoto-Kraters sowie das Gebiet nördlich des Vulkans bis zur Grenze der Region Kilimandscharo.[2]
Der Bezirk hat eine Fläche von 38,8 Quadratkilometern.[3] Bei der Volkszählung 2022 lebten hier 9528 Menschen in 2319 Haushalten.[4]
Gliederung
Der Bezirk besteht aus sechs Gemeinden (Mtaa) mit 13 Orten (Kitongoji):[5]
Leguruki
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Nkoasenga
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Miririny
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Kandashe
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Shishton | Maruango |
Wirtschaft und Infrastruktur
- Gesundheit: Im Bezirk liegt das von der evangelischen Kirche geleitete Gesundheitszentrum Leguruki Lutheran.[6] Daneben gibt es vier öffentliche Apotheken, je eine in den Gemeinden Leguruki,[7] Miririnyi,[8] Kandashe[9] und Shishton.[10]
- Bildung: Die Leguruki Secondary School und die Nkoasenga Secondary School bilden Jugendliche bis zur 4. Stufe aus.[11][12] Zur ersten unterhält die Julianka-Schule in Heiligenstedten eine Partnerschaft,[13] zur zweiten das Emil-von-Behring-Gymnasium in Großhansdorf.[14]
Sehenswürdigkeit
- Arusha-Nationalpark: Der Süden des Bezirks mit dem Ngurdoto-Krater ist Teil des Arusha-Nationalparks.[15]

