Liftoff

Musikalbum von Robin Verheyen, Drew Gress und Billy Hart From Wikipedia, the free encyclopedia

Liftoff ist ein Musikalbum von Robin Verheyen, Drew Gress und Billy Hart. Die am 11. und 12. April 2024 in den Sound on Sound Studios, Montclair, New Jersey entstandenen Aufnahmen, die am 25. Juni 2024 in den Bass Hit Studios, New York City, gemastert wurden, erschienen 2024 auf dem Label InnerVoiceJazz.

Veröffent-
lichung

25. Juni 2024

Aufnahme

11./12. April 2024

Label(s)

InnerVoiceJazz

Format(e)

LP, Download

Schnelle Fakten Veröffent-lichung, Aufnahme ...
Liftoff
Studioalbum von Robin Verheyen, Drew Gress, Billy Hart

Veröffent-
lichung

25. Juni 2024

Aufnahme

11./12. April 2024

Label(s)

InnerVoiceJazz

Format(e)

LP, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

8

Länge

39:00

Besetzung

Produktion

Marc Copland, Robin Verheyen

Studio(s)

Sound on Sound Studios, Montclair, NJ

Chronologie
Robin Verheyen: Playing the Room
(2023)
Liftoff Robin Verheyen: Jakob’s Mirror
(2026)
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Hintergrund

Der Saxophonist Robin Verheyen hat sich für sein Trio-Album Liftoff mit den Jazzlegenden Billy Hart und Drew Gress zusammengetan. Sie spielten neben mehreren Eigenkompositionen von Robin Verheyen auch den Standard „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg. „Trippin’ in Times Square“, das erste Stück des Albums stammt von Marc Copland, der auch Co-Produzent von Liftoff war.

Titelliste

  • Robin Verheyen, Drew Gress, Billy Hart: Liftoff (InnerVoiceJazz – IVJ 109-V)[1]
  1. Trippin’ in Times Square (Marc Copland) 4:15
  2. Soul Searching 6:24
  3. A Feather 5:37
  4. Saudades 5:33
  5. Over the Rainbow (Harold Arlen, Yip Harburg) 8:25
  6. Sur La Route De Tamba 4:38
  7. Liftoff 3:28
  8. The Path 4:40

Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Robin Verheyen.

Rezeption

Dies ist zweifellos anspruchsvolle und absolut hörenswerte Musik, schrieb Gilles Gaujarengues (Citizen Jazz). Denn was wir hier hören, ist ein klassisches Format. Doch die Lautstärke, die Raum- und Zeitgestaltung und die Energie sind so beeindruckend, dass selbst Nicht-Fans des klassischen Jazz überzeugt sein werden. Das Trio würde auf Harmonieinstrumente verzichten, was ihm eine raue, authentische Note verleihe und den Eindruck erwecke, als bewege sich jeder Musiker auf einem schmalen Grat. Doch dies seien „erfahrene Seiltänzer, die diesen Grat mit der Leichtigkeit der ganz Großen meistern, als wären sie auf ausgetretenen Pfaden unterwegs“.[2]

Einzelnachweise

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