Lions Head
Singer-Songwriter und Popmusiker aus Manhatten
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Lions Head (* 1. Oktober 1986[1] in Manhattan; bürgerlich: Ignacio „Iggy“ Uriarte) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Popmusiker.[2]

Geschichte
Uriarte kam 2015 aus den USA nach Deutschland und nahm an Songwriter-Seminaren in Hamburg und München teil. In Berlin begann er, Songs zu schreiben, aus denen das Projekt „Lions Head“ hervorgehen sollte. In München lernte er den DJ und Blogger Filip „Chrome“ Bakija kennen. Gemeinsam veröffentlichte das Duo im Frühjahr 2015 die erste Single Begging. Das Stück brachte Lions Head Notierungen in verschiedenen Airplay-Charts ein, gefolgt von When I wake up[3], See you und True Love. Daraufhin veröffentlichte er 2016 sein Debütalbum „LNZHD“ bei Sony Music. Anfang 2016 trat Lions Head im Vorprogramm von Joris und Milky Chance sowie im Sommer des gleichen Jahres bei verschiedenen Musikfestivals auf.[4] Nachdem er für Max Giesinger das Vorprogramm[5] bestritten hatte, begab sich Uriarte auf drei ausverkaufte Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Obwohl Lions Head ein Soloprojekt ist, umfasst die multinationale Liveband bei Auftritten Daniel „Doni“ Kalbarczyk (E-Gitarre, Synthesizer), Joacob Stock/David Thornton (E-Bass, Piano) und Johannes „Jojo“ Vogt (Schlagzeug).
Ignacio „Iggy“ Uriarte war 2017 Pate bei Dein Song und Jurymitglied bei der MDR Tanzshow My Move.[6][7] Ab Herbst 2018 war er Teil der Jury der Musik-Castingshow X Factor.[8]
Seit August 2021 trägt Uriarte den Namen „Iggy“[9] und veröffentlichte im Februar 2022 das zweite Album this is iggy, auf dem mit Alien auch ein gemeinsamer Track mit Rapper Sido zu hören ist.[10]
Diskografie

Alben
- 2016: LNZHD (Sony Music)
- 2022: this is iggy (Sony Music)
EPs
- 2017: Golden / The Night B4 Xmas
Singles
- 2015: Begging
- 2016: When I Wake Up
- 2016: See You
- 2017: True Love
- 2017: Golden
- 2018: So Mean
- 2020: The Way U Talk
- 2020: weekend
- 2020: Alien (feat. Sido)
- 2021: good old days
- 2021: down
- 2022: you and me
Gastbeiträge
- 2015: Diskostrand (Lakechild feat. Lions Head)
Auszeichnungen
Weblinks
- Lions Head bei Discogs