Achleitner, die für den LLC Region Angerberg startet, nahm von 2012 bis 2017 an U18 und U20-Rennen im Alpencup teil. Zudem kam sie beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival 2015 in Steg auf den 27. Platz über 7,5 km klassisch sowie auf den 25. Rang über 5 km Freistil und bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2016 in Râșnov auf den 43. Platz über 10 km Freistil, auf den 34. Rang über 5 km klassisch, auf den 17. Platz im Sprint sowie auf den zehnten Rang mit der Staffel. In der Saison 2017/18 nahm sie in Prémanon erstmals am Alpencup teil, wobei sie den 29. Platz über 10 km klassisch errang und lief bei den U23-Weltmeisterschaften 2018 in Goms auf den 45. Platz über 10 km klassisch, auf den 43. Rang im Sprint sowie auf den 41. Platz im Skiathlon. In den folgenden Jahren belegte sie bei den U23-Weltmeisterschaften 2019 in Lahti den 53. Platz im 15-km-Massenstartrennen, den 52. Rang über 10 km Freistil sowie den 47. Platz im Sprint und bei den U23-Weltmeisterschaften 2020 in Oberwiesenthal den 32. Platz im Sprint sowie den neunten Rang mit der Mixed-Staffel. Bei der Winter-Universiade 2019 in Krasnojarsk kam sie auf den 20. Platz im Teamsprint, auf den 16. Rang über 5 km klassisch, auf den 15. Platz im Sprint und auf den 13. Platz in der Verfolgung. In der Saison 2024/25 belegte sie den 22. Platz in der Gesamtwertung des FESA-Cups (ehemals Alpencup) und nahm in Cogne erstmals am Skilanglauf-Weltcup teil, wobei sie mit dem 46. Platz über 10 km Freistil ihre ersten Weltcuppunkte holen konnte. Zudem wurde sie im Jahr 2025 österreichische Meisterin im Sprint, über 10 km klassisch und in der Verfolgung.