Liz Montague

US-amerikanische Karikaturistin From Wikipedia, the free encyclopedia

Elizabeth Montague (* 1995) ist eine US-amerikanische Karikaturistin. Sie ist eine der ersten schwarzen Karikaturisten, deren Arbeiten in The New Yorker veröffentlicht wurden.[1]

Elizabeth Montague, 2020
Elizabeth Montague, 2020

Leben

Montagues Eltern sind ein Architekt und eine Führungskraft.[2] Montague wuchs im Evesham Township (New Jersey) auf. Mit einem Leichtathletik-Stipendium besuchte sie die University of Richmond in Virginia und erwarb dort 2018 einen Abschluss in bildender Kunst und Medienkunst.[3]

Danach arbeitete Montague bei der Aga-Khan-Stiftung in Washington, D.C. als digitale Geschichtenerzählerin und Design-Mitarbeiterin.[4] Während ihres zweiten Studienjahres schuf Montague die biografische Cartoon-Serie Liz at Large, die wöchentlich in der Washington City Paper veröffentlicht wurde.[5]

Montague schrieb 2019 einen Brief an die Zeitung The New Yorker, in dem sie ihre Besorgnis über den Mangel an farbigen Cartoonisten in der Zeitung zum Ausdruck brachte.[6] Auf die Frage, wen sie als Cartoonisten empfehlen würde, nannte sie sich selbst. Sie ist die zweite schwarze Karikaturistin, die in der Zeitschrift vertreten ist, und eine der jüngsten.[2]

Im Herbst 2022 hat Random House Montagues Graphic Novel Memoir Maybe an Artist veröffentlicht.[7]

Preise und Auszeichnungen

Einzelnachweise

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