Lou Doillon

französische Schauspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Lou Doillon anhören/? (* 4. September 1982 in Neuilly-sur-Seine) ist eine französische Schauspielerin und Sängerin.

Lou Doillon 2013 in Deauville

Leben

Lou Doillon ist die Tochter des französischen Regisseurs Jacques Doillon und der englischen Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin. Ihre Halbschwestern sind die Schauspielerin Charlotte Gainsbourg, die Fotografin Kate Barry und die Regisseurin Lola Doillon. Ihre Großmutter mütterlicherseits war die Schauspielerin Judy Campbell.

Neben ihrer Filmarbeit ist Lou Doillon auch als Model tätig. 2002 brachte sie im Alter von 19 Jahren einen Sohn zur Welt, dessen Vater der Musiker Thomas-John Mitchell[1] ist. 2012 nahm sie das Album Places mit selbst komponierten und getexteten Liedern auf, das in Frankreich Platz 3 der Charts erreichte. 2019 erschien ihr Album Soliloquy, aus dem Englischen übersetzt bedeutet dies Selbstgespräch.

Doillon lebt in Paris.

Filmografie (Auswahl)

  • 1987: Die Zeit mit Julien (Kung-fu master!) (Regie: Agnès Varda)
  • 1997: Trop (peu) d’amour (Regie: Jacques Doillon)
  • 1998: Mauvaises fréquentations (Regie: Jean-Pierre Améris)
  • 2000: Ich habe dich nicht um eine Liebesgeschichte gebeten (Carrément à l’Ouest) (Regie: Jacques Doillon)
  • 2002: Küss mich, wenn du willst (Embrassez qui vous voudrez) (Regie: Michel Blanc)
  • 2003: Saint Ange – Haus der Stimmen (Saint Ange) (Regie: Pascal Laugier)
  • 2005: La Vida perra de Juanita Narboni (Regie: Farida Ben Lyziad)
  • 2006: Sisters – Tödliche Schwestern (Sisters)
  • 2007: Go Go Tales
  • 2009: Bazar (Regie: Patricia Plattner)
  • 2010: Gigola (Regie: Laure Charpentier)
  • 2011: Poliezei (Polisse) (Regie: Maïwenn)
  • 2011: L’épervier (TV-Serie, 6 Episoden)
  • 2011: Moving Target (Regie: Mark Tierney)
  • 2012: Un enfant de toi (Regie: Jacques Doillon)
  • 2024: Quasi a casa (Regie: Carolina Pavone)

Diskografie

Alben

Weitere Informationen Jahr, Titel Musiklabel ...
Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2][3]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 FR  BEW  CH
2012 Places
Barclay/Universal
FR3
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(66 Wo.)FR
BEW5
(77 Wo.)BEW
CH22
(19 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 31. August 2012
2015 Lay Low
Barclay/Universal
FR3
Gold
Gold

(18 Wo.)FR
BEW3
(28 Wo.)BEW
CH6
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2015
2019 Soliloquy
Barclay/Universal
FR25
(12 Wo.)FR
BEW18
(10 Wo.)BEW
CH12
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2019
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Singles

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 FR  BEW
2012 I.C.U.
Places
FR57
(11 Wo.)FR
BEW38
(4 Wo.)BEW
Erstveröffentlichung: 10. September 2012
Devil or Angel
Places
FR69
(20 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 26. November 2012
2015 Where to Start
Lay Low
FR40
(6 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 24. August 2015
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zum Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
 
2012 Defiant
Places
FR125
(1 Wo.)FR
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Weitere Singles

  • 2013: Questions and Answers

Quellen

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