Luca Bramati

italienischer Radrennfahrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Luca Bramati (* 6. November 1968 in Vaprio d’Adda) ist ein ehemaliger italienischer Radrennfahrer, der im Cyclocross und im Mountainbikesport erfolgreich war.

Geburtsdatum6. November 1968 (57 Jahre)
GeburtsortVaprio d’Adda
NationItalien Italien
Schnelle Fakten Zur Person, Geburtsdatum ...
Luca Bramati
Zur Person
Geburtsdatum 6. November 1968 (57 Jahre)
Geburtsort Vaprio d’Adda
Nation Italien Italien
Disziplin Cyclocross, Mountainbike
Karriereende 2003
Wichtigste Erfolge
Cyclocross
  • Weltcup-Gesamtsieg (1995/1996)
  • Bronzemedaille Weltmeisterschaften (1996, 1997)
Mountainbike
  • Bronzemedaille Weltmeisterschaften (XCO, 1997)
Letzte Aktualisierung: 10. November 2023
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Sportlicher Werdegang

Bramati hatte seine erfolgreichste Zeit in den Jahren 1995 bis 1997. In der Saison 1995/96 gewann er den Cyclocross-Weltcup sowie die Superprestige-Serie. Zweimal (1996, 1997) holte er Bronze bei den Cyclocross-Weltmeisterschaften.

Im Cross-Country nahm er am Mountainbikerennen der Olympischen Spiele 1996 teil und wurde Achter. Bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften 1997 in Château-d’Oex gewann er die Bronzemedaille.

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere blieb Bramati dem Radsport verbunden. Im Mountainbikesport betreibt er das Trinx Factory Team,[1] im Cyclocross das Alé Cycling Team.[2] In seinem Heimatort Vaprio d’Adda leitet er mit seiner Ehefrau eine Radsport-Schule.[3]

Privates

Luca Bramati ist mit Elena Merenti verheiratet, ihre Kinder Lucia und Marco sind ebenfalls Radsportler,[3] wobei Lucia 2020 und 2021 italienische Junioren-Meisterin im Cyclocross war. Der Rennfahrer Davide Bramati ist sein Cousin.

Erfolge

Cyclocross

1995/1996
1996/1997

Mountainbike

1995
  • Silbermedaille Europameisterschaften (XCO)
  • Weltcup: Sieg in Rom (XCO)
1997
  • Silbermedaille Europameisterschaften (XCO)
  • Bronzemedaille Weltmeisterschaften (XCO)
  • Weltcup: Sieg in Napa Valley (XCO)

Einzelnachweise

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