Lucilectric

deutsche Band (1993–1999) From Wikipedia, the free encyclopedia

Lucilectric war eine deutsche Musikgruppe aus Berlin mit Sängerin Luci van Org. Produzent von Lucilectric war Ralf Goldkind, der auch selbst in der Band spielte. Begleitmusiker waren 1993 Andy Birr, Sohn des Puhdy-Sängers Dieter Birr, und Henry Finkenwirth.[1][2]

Gründung1993
Auflösung1999
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Lucilectric
Allgemeine Informationen
Herkunft Berlin, Deutschland
Genre(s) Pop
Aktive Jahre
Gründung 1993
Auflösung 1999
Website www.allesluci.de
Letzte Besetzung
Gesang
Luci van Org
Lead-Gitarre, Produzent
Ralf Goldkind
Begleitmusiker
Andy Birr
Begleitmusiker
Henry Finkenwirth
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Geschichte

Lucilectric veröffentlichte im Frühjahr 1994 den Titel Mädchen, der zum Charthit wurde. Aufgrund des Erfolgs des Titels wird die Gruppe gelegentlich als One-Hit-Wonder eingestuft, obwohl auch das gleichnamige Studioalbum, dessen Titel von Annette Humpe und Andreas Herbig produziert wurden, zusammen mit der zweiten Single Hey Süsser (Nummer-eins-Hit in Österreich) ebenso erfolgreich waren.[3] Das zweite Album Süß und gemein erschien 1996. Es wurde ebenfalls von Humpe und Herbig produziert und brachte die Singles Liebe macht dumm und Fernsehen hervor. Der Titel Kondom des Grauens diente als Soundtrack für den gleichnamigen Film von Martin Walz.[4][5] 1997 folgte die Single Bye-Bye und ihr drittes und zugleich letztes Studioalbum Tiefer, auf dem der Titel Der Allerschärfste enthalten ist, der auf dem Tributealbum Götterdämmerung der Berliner Punkrockband Die Ärzte enthalten ist. 1999 löste sich die Band auf.[6]

Diskografie

Studioalben

Weitere Informationen Jahr, Titel Musiklabel ...
Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH
1994 Mädchen
Sing Sing Records (BMG)
DE14
(22 Wo.)DE
AT20
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH20
(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 25. April 1994
Verkäufe: + 25.000
1996 Süß und gemein
Sing Sing Records (BMG)
AT45
(3 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 12. August 1996
1997 Tiefer
Electrola (EMI)
Erstveröffentlichung: 1997
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Kompilationen

Weitere Informationen Jahr, Titel Musiklabel ...
Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH
1998 Hey Süsser[8]
Ariola
Erstveröffentlichung: 8. Januar 1998
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Singles

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH
1993 Mädchen
Mädchen
DE2
Gold
Gold

(23 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH5
(18 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1993
Verkäufe: + 275.000
1994 Hey Süßer
Mädchen
DE33
(18 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(21 Wo.)AT
CH28
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1994
Verkäufe: + 25.000
Warum?
Mädchen
Erstveröffentlichung: Dezember 1994
1996 Kondom des Grauens
Süß und gemein
Erstveröffentlichung: 1996
Liebe macht dumm
Süß und gemein
DE89
(4 Wo.)DE
AT20
(8 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 1996
Fernsehen
Süß und gemein
DE92
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 1996
1997 Bye-Bye
Tiefer
Erstveröffentlichung: 1997
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Musikvideos

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Regisseur(e)
1993 Mädchen Rainer Thieding[9]
1994 Hey Süsser Rainer Thieding[10]
Warum? Rainer Thieding[11]
1996 Liebe macht dumm Doro[12]
Fernsehen Rainer Thieding[13]
1997 Bye-Bye
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Auszeichnungen

Comet

  • 1995: in der Kategorie „Ladies Act“

RSH-Gold

  • 1995: in der Kategorie „Newcomer“[14]

Einzelnachweise

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