Lydia Stemmler
deutsche Volleyballspielerin
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Lydia Stemmler (* 20. Juli 2001 in Dresden[1]) ist eine deutsche Volleyballspielerin.
| Lydia Stemmler | |
|---|---|
| 2025 in der Bundesliga für Schwarz-Weiss Erfurt | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 20. Juli 2001 (24 Jahre) |
| Geburtsort | Dresden, Deutschland |
| Größe | 1,86 m |
| Position | Diagonalangriff |
| Vereine | |
| 2013–2021 2017–2018 2018–2019 2019–2021 2021–2023 2023–2024 2024–2025 seit 2025 |
VC Olympia Dresden Dresdner SC VC Olympia Berlin Dresdner SC Ladies in Black Aachen VC Neuwied 77 VfB Suhl Lotto Thüringen Schwarz-Weiss Erfurt |
| Erfolge | |
| 2021 | deutsche Meisterin |
| Stand: 18. Oktober 2025 | |
Karriere
Stemmler interessierte sich zunächst für Showtanz und Handball.[1] Sie entdecke ihr Interesse am Volleyball im Oktober 2010, als sie ein Heimspiel des Bundesligisten Dresdner SC besuchte.[2] Ihre Karriere begann sie 2013 beim VC Olympia Dresden.[1] Zur Saison 2014/15 stieg sie hier in die erste Mannschaft auf und war seitdem in der 2. Bundesliga Süd aktiv.[2] Ab 2017 verfügte sie über ein Zweitspielrecht für die erste Bundesliga, zunächst 2017/18 für den Dresdner SC. In dieser Saison spielte die bisherige Mittelblockerin erstmals als Diagonalangreiferin.[2]
In der Saison 2018/19 trat Stemmler für den VC Olympia Berlin an. Dort gab sie am 11. November 2018 bei der 0:3-Niederlage gegen den SC Potsdam ihr Bundesliga-Debüt und wurde mit der silbernen MVP-Medaille ausgezeichnet.[3] In der Saison wurde die Mittelblockerin zur Diagonalangreiferin.[1] Ab 2019 war Stemmler mit Zweitspielrecht wieder für den Dresdner SC aktiv. Für den DSC gab sie am 20. März 2021 beim Playoff-Spiel gegen die Ladies in Black Aachen ihr Debüt.[4] Kurz darauf gewann sie mit dem Team die deutsche Meisterschaft.
Anschließend wechselte sie zu den Ladies in Black.[5] Aachen schied im DVV-Pokal 2021/22 im Achtelfinale aus und kam ins Playoff-Viertelfinale. In der folgenden Saison kam der Verein ins Pokal-Halbfinale, verpasste jedoch als Tabellenneunter der Bundesliga-Hauptrunde die Playoffs.
Zur Saison 2023/24 wechselte Stemmler zum Ligakonkurrenten VC Neuwied 77.[6] Nach dem Rückzug des Vereins aus der Bundesliga ging sie zum VfB Suhl Lotto Thüringen.[7] Suhl kam in der Saison 2024/25 ins Pokal-Viertelfinale und ins Playoff-Halbfinale. 2025 wurde die Diagonalangreiferin von Schwarz-Weiss Erfurt verpflichtet. Dort zog sie sich im ersten Spiel der Saison 2025/26 eine schwere Knieverletzung zu, mit der sie für den Rest der Saison ausfällt.[8]