Geschichte der Stadt Aschkelon

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Die Geschichte der Stadt Aschkelon im Südbezirk Israels reicht bis in die Mittlere Bronzezeit zurück. Es gibt am Ort aber auch noch ältere Funde, etwa aus der Jungsteinzeit. Eine ältere deutsche Schreibung des Namens ist Askalon.

Archäologischer Park von Aschkelon

Altertum

Wirtschaft

Ausgrabungen an einer früh-steinzeitlichen Fundstelle

Aschkelon war schon in der Bronzezeit eine wichtige Handelsstadt. Lokal wurden Wein und Olivenöl produziert, die Stadt wurde aber vor allem durch den Zwischenhandel reich. Der Hafen diente dem Handel mit dem östlichen Mittelmeer, vor allem mit Phönizien im Norden und mit Zypern. Die Küstenstraße verband die Stadt mit Ägypten und Syrien. Wie Funde aus einem Wrack vor der spanischen Küste in Playa de la Isla, Mazarrón belegen, wurde Olivenöl aus Aschkelon in den typischen ovoiden Krügen auch in das westliche Mittelmeer exportiert.[1] Das Jahr der Askaloniten begann am 1. Hyperberetaeus, dem 28. Oktober.

Religion

Nach Ktesias war die wichtigste Göttin von Aschkelon Derketo, der an einem Teich in der Nähe der Stadt Opfer gebracht wurden. Sie hatte den Oberkörper einer Jungfrau und den Unterkörper eines Fisches und ist vermutlich phönizischen Meeresgottheiten wie Dagān und Aschera verwandt.

Ereignisgeschichte

Der Name Aschkelon wie er auf der Stele des Merenptah wiedergegeben wird.

Aschkelon war eine Stadt der Kanaaniter und später der Philister. Um das 14. Jahrhundert v. Chr. gehörte sie zu Ägypten. In der Regierungszeit von Amenophis II. wird ein Botschafter aus Aschkelon am Hof des Pharao erwähnt. Erwähnt wurde Aschkelon auch 1285 v. Chr. anlässlich der Feldzüge Ramses II. gegen die Hethiter (Schlacht bei Kadesch). Die Stadt rebellierte und wurde unterworfen. Ramses III. ließ hier ein Heiligtum des Ptah errichten. Die Stele des Merenptah (ca. 1208 v. Chr.) erwähnt die Eroberung von Aschkelon, Gaza, Gezer und Yeno’am.[2] Möglicherweise unternahm Merenptah im dritten Jahr seiner Regierung einen Feldzug gegen Israel. Im Laufe der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts v. Chr. wurde Aschkelon von Philistern besiedelt, wie Skarabäen von Ramses III. und Ramses IV. in der unmittelbar vorausgehenden bzw. der frühesten philistischen Schicht sowie mykenischer Keramik im Stil SH III C (Übergang früh/entwickelt) abzuleiten ist.[3] Der Übergang von einer kanaanitisch-ägyptischen Siedlung zu einer philistischen verlief wahrscheinlich ohne Gewalt; Spuren eines Brandes wurden nur im Bereich eines kleinen Areals entdeckt.[4] Aschkelon wurde Mitglied im Stadtstaatenbund der Philister (Pentapolis) und einer ihrer fünf Fürstensitze. Das Territorium von Aschkelon reichte vom Fluss Nachal Lachisch im Norden bis zum Fluss Schikma im Süden. Eine Exklave im Norden umfasste die Städte Bet-Dagon, Jaffa, Bnei Berak und Hazor.

Tiglat-Pileser III. zog 743 gegen die Pentapolis und eroberte Gaza. 733 rebellierte Aschkelon. Tiglat-Pilesar setzte König Mitinti I. zugunsten seines Sohnes Rukubti ab. Nach dem Tod von Sargon II. rebellierte Aschkelon 705 erneut. König Rukubti wurde von seinen Untertanen abgesetzt und sein Bruder Zidqa bestieg den Thron. Sanherib eroberte Aschkelon 701, König Sidqa und sein Sohn Mitinti wurden nach Assyrien deportiert. Sanherib setzte Šarruludari, einen Sohn Rukubtis, zum König ein. Dieser trug einen assyrischen Namen und war vielleicht am assyrischen Hof erzogen worden. 679 wird Mitinti zusammen mit anderen philistäischen Königen (Ahim-milki von Aschdod und Ikausu von Ekron) im Zusammenhang mit Baumaßnahmen in Niniveh und Sidon erwähnt. Unter Assurhaddon zahlte Mitinti II. 677 Tribut, er war auch unter Assurbanipal tributpflichtig (667). Assurhaddon machte auf seinem Feldzug gegen Ägypten in Aschkelon Station, wie durch einen Orakeltext belegt ist. König Mitinti ist auch auf der Inschrift eines philistäischen Siegels belegt ('Abd-Ilib, Sohn von Schabeath, Diener des Mittit, Sohn des Zidqa'). Die Eponymenliste erwähnt 669 einen assyrischen Gouverneur, der die Könige der Philister beaufsichtigt. 640 zogen sich die Assyrer aus Palästina zurück, Aschkelon fiel wahrscheinlich an Ägypten.

Der griechische Historiker Herodot berichtet, dass die Skythen bis Ägypten vordrangen und auf dem Rückweg einige Marodeure den Tempel der Aphrodite Urania (Derketo) in Aschkelon ausraubten. Die Göttin schlug sie darauf mit „einer weiblichen Krankheit“ (I, 105). Ihre Opfer wurden Enaräer genannt, Transsexuelle.

Aschkelon wurde 604 von Nabu-kudurri-usur II. belagert und erobert, die Stadt „zu einem Hügel aus Ruinen und Schutt gemacht“, was die neubabylonischen Annalen nur bei ernsthaften Zerstörungen melden. Die Zerstörungsschichten enthielten zahlreiche verbrannte Pflanzenreste, besonders von Getreide, Hülsenfrüchten und Obst. Das Getreide kommt ausweislich beigemischter Unkrautsamen sowohl aus dem Bergland von Judäa, dem nördlichen Negev und dem nördlichen Palästina. Anscheinend waren vor der Belagerung Vorräte angelegt worden.[5] Rationenlisten aus Babylon erwähnen Geiseln aus Aschkelon, darunter der Sohn des Königs Aga.

Während der Makkabäerzeit ab 104 v. Chr. war die Stadt selbständig. 37 v. Chr. eroberten die Römer sie. Die Stadt hatte für diese als Festung auf der Route zwischen Ägypten und Syrien strategische Bedeutung. König Herodes der Große, der die Stadt mit vielen Bauten ausstatten ließ, wurde vermutlich hier geboren. Flavius Josephus berichtet, im Jüdischen Krieg sei sie von judäischen Rebellen zerstört worden.[6] Auch danach herrschten die Römer noch rund 500 Jahre über Aschkelon. Zuletzt war die Stadt Teil des oströmischen Byzantinischen Reiches. Während der Römisch-Persischen Kriege war die Region von ca. 615 bis 630 n. Chr. von Persern besetzt.

Wichtiges Exportgut war eine Zwiebelsorte, die Schalotten.

Könige von Aschkelon

  • Mitinti I., bis 733 v. Chr.
  • Rukubti, Sohn von Mitinti I., 733 v. Chr. – ?
  • Zidqa, Sohn von Mitinti I.
  • Scharruludari, Sohn Rukubtis, 701 v. Chr. – ?
  • Mittit II., Sohn von Zidqa, ab 679 v. – mindestens 667 v. Chr.
  • Aga, bis 604 v. Chr.

Bibel

Aschkelon wird mehrfach in der Bibel erwähnt, z. B. in Am 1,8 EU, wo der Prophet der Stadt die Zerstörung androht: „Und ich will die Einwohner aus Asdod und den, der das Zepter hält, aus Askalon ausrotten und meine Hand wider Ekron kehren, dass umkommen soll, was von den Philistern noch übrig ist, spricht der HERR.“

Mittelalter

Karte der Region um Askalon um 1870

Im Rahmen der Islamischen Expansion verloren die Byzantiner Aschkelon nach der Schlacht am Jarmuk 636 an die Araber.

Auch im Mittelalter hatte die Hafen- und Festungsstadt besondere Bedeutung für die Kontrolle des Landweges zwischen Ägypten und Syrien. Nachdem im Verlauf des Ersten Kreuzzuges das Königreich Jerusalem gegründet worden war, blieb Aschkelon gleichwohl noch lange im Besitz der ägyptischen Fatimiden. Zwar wurden die Ägypter 1099 von Gottfried von Bouillon in der Schlacht von Askalon besiegt, die Eroberung der Stadt gelang den Kreuzfahrern aber erst 1153.

Unter Bischof Absalom wurde das Bistum Ascalon eingerichtet und die Grafschaft Jaffa zur Grafschaft Jaffa und Askalon erweitert. 1187 sollten die Kreuzfahrer Askalon im Austausch für die Freilassung ihres Königs, Guido von Lusignan, an Sultan Saladin abtreten, der ihn in der Schlacht von Hattin gefangen genommen hatte. Aber bereits vor der Übergabe des Königs ergab sich die Stadt am 5. September 1187 nach elftägiger Belagerung durch ein Heer Saladins. Auf dem Dritten Kreuzzug wurde die Stadt 1192 durch Richard Löwenherz für das Königreich Jerusalem zurückerobert, doch neun Monate später im Rahmen der Waffenstillstandsvereinbarung mit Saladin wieder zurückgegeben. Während des Kreuzzugs der Barone 1239–1241 wurde Askalon ein letztes Mal für die Kreuzfahrer besetzt, wiederbefestigt und dem Hospitaliterorden übergeben. 1244 wurde die Stadt erfolglos von den Ayyubiden belagert. Im Sommer 1247 begann eine Belagerung durch die Mamelucken, die die Stadt am 15. Oktober 1247 eroberten und weitgehend zerstörten. Das Bistum wurde nach dem endgültigen Ende der Kreuzzüge 1291 bis zum II. Vaticanum als Titularbistum Ascalon vergeben. Die Stadt verfiel im 14. Jahrhundert.

Madschdal

In der Nähe der antiken Stadt befand sich seit 1832 die arabische Siedlung Madschdal (auch Majdal geschrieben), die inzwischen ein Stadtteil des modernen Aschkelon geworden ist. Der UN-Teilungsplan für Palästina von 1947 sah vor, dass Madschdal im palästinensisch-arabischen Staat liegen soll. Madschdal hatte vor dem Palästinakrieg rund 10.000 Einwohner.[7] Nach der ägyptischen Invasion stand die Stadt ab dem 24. Mai 1948 unter ägyptischer Kontrolle.[8] Während der Operation Joav (ab 15. Oktober 1948) wurde es von der israelischen Armee aus der Luft und von See bombardiert. Die ägyptische Armee zog sich aus der Stadt zurück, und große Teile der arabisch-palästinensischen Zivilbevölkerung flohen. Als die ersten israelischen Truppen der Givʿati-Brigade den Ort am Abend des 4. Novembers erreichten, befanden sich noch rund 200 Bewohner dort, hauptsächlich Frauen und Kinder; 1000 weitere warteten in den Dünen außerhalb der Stadt auf die Möglichkeit zur Rückkehr. Die Israelis ermöglichten den Menschen zunächst, nach Madschdal zurückzukehren. Am 28. November wies Jigael Jadin das Südkommando an, einen Zensus durchzuführen und diejenigen Personen, die sich nicht am Tag der Eroberung in Madschdal befunden hatten, zu vertreiben. Der Befehl wurde am 1. Dezember ausgeführt; „rund 500 Flüchtlinge“ wurden in den Gazastreifen vertrieben.[9] Am 30. November 1948 durchsuchten israelische Truppen die Dörfer rund um und südlich von Madschdal. Sie hatten den Befehl erhalten, die verbliebenen Palästinenser aus Hamama, al Jura, Khirbet Khisas, Ni‘ilya, al Jiyya, Barbara, Beit Jirja, Hirbiya und Deir Suneid in den Gazastreifen zu vertreiben und ihre Dörfer zu zerstören, um eine Rückkehr der früheren Einwohner zu verhindern.[10]

Im heutigen Israel

Im Zuge des Waffenstillstandsabkommen von 1949 gelangte die Stadt unter israelische Kontrolle. Die arabisch-palästinensische Bevölkerung Madschdals war durch Rückkehrer, Flüchtlinge und Geburten zum Ende des Jahres 1949 auf 2.600 Einwohner angewachsen. Sie stand unter Militärverwaltung und wurde in einem von Stacheldraht umgebenen und von israelischen Streitkräften bewachten „Ghetto“ konzentriert. Jigal Allon, Kommandeur des Südkommandos, und sein Nachfolger, Mosche Dajan, strebten im Laufe des Jahres 1949 die Umsiedlung der Palästinenser an. Geplant war zunächst eine Umsiedlung in andere Orte innerhalb Israels, jedoch entschied Dajan im Frühjahr 1950, dass die Menschen in den Gazastreifen gebracht werden sollten.[7][11] David Ben-Gurion genehmigte die Pläne im Juni 1950.[12] Der Gewerkschaftsbund Histadrut, Teile der oppositionellen Mapam-Partei und die Israelische Kommunistische Partei (Maki) hatten sich vergeblich gegen die Ausweisung der Palästinenser eingesetzt.[13]

Der Transfer der Menschen in den Gazastreifen begann am 14. Juni 1950. Ein Großteil der Einwohner musste Madschdal im September und Oktober verlassen.[12] Die Streitkräfte stellten die Umsiedlung der Palästinenser nach außen als freiwillig dar; gegenüber der Bevölkerung setzten sie aber auf verschiedene einschüchternde Maßnahmen, um sie zur Ausreise zu nötigen. Beispielsweise wurde mit Zwangsvertreibung gedroht, Soldaten schossen nachts in die Luft, um Schrecken zu verbreiten, und die zuständige Militärverwaltung stellte die Versorgung mit Lebensmitteln ein.[14] Die Einwohner wurden dazu gedrängt, ein Formular zu unterschreiben, das aussagte, dass die Umsiedlung freiwillig sei, und in dem sie den Verzicht auf Eigentumsrechte und das Recht auf Rückkehr erklärten.[15]

Im Laufe des Jahres 1949 siedelte die israelische Regierung in Madschdal Juden an. Im Januar 1950 war die jüdische Bevölkerung auf 3000 angestiegen, darunter rund 2000 Einwanderer.[16] Die Stadt wurde 1956 in Aschkelon umbenannt, nachdem sie bereits vorher zunächst in Migdal-Gad und danach in Migdal-Aschkelon umbenannt worden war.[17] Um Aschkelon zu fördern, erhielt es den Status einer Entwicklungsstadt.

Am südlichen Stadtrand am Meer liegt ein archäologischer Park mit den Ruinen der antiken Siedlungen.

Seit 2014 wurde Aschkelon wiederholt vom Gazastreifen aus mit Raketen beschossen.[18][19][20]

Ausgrabungen

1985 begann Lawrence E. Stager von der Harvard University mit archäologischen Ausgrabungen im antiken Aschkelon. Spuren der Kanaanäer, Philister, Phönizier, Griechen, Römer, sowie byzantinischer, islamischer und mittelalterlich-christlicher Siedlungen wurden dabei aufgedeckt. Die Häuser waren ursprünglich aus Sandstein errichtet.

Die philistäische Stadt des 7. Jahrhunderts war regelmäßig mit rechtwinkligen Straßenzügen angelegt, was an Megiddo III erinnert. Geschäfte, Häuser und Verwaltungsgebäude wurden ausgegraben. Ostraka sind in der lokalen Variante der hebräischen Schrift verfasst. Die Keramik ähnelt der aus Gaza und Ekron. Es wurden auch Gefäße aus Aschdod, zypriotische und griechische Importe (aus Chios, Kos, Samos und Korinth) gefunden. Die Ausgrabungen belegen auch die massiven Zerstörungen durch die Babylonier im Jahr 604.

Aus der späten Römerzeit wurde insbesondere ein 1988 gefundenes Säuglings-Massengrab in der Kanalisation eines Badehauses bekannt, in dem über hundert Kinderskelette gefunden wurden. Die Knochen männlicher Neugeborener überwiegen deutlich, wie eine DNA-Analyse ergab.[21] Vermutet wird, dass das Badehaus auch als Bordell genutzt wurde und die Knochen die systematische Kindestötung männlicher Kinder anzeigen. Archäologen der Harvard-Universität datierten die Skelette in das dritte Jahrhundert nach Christus und stellten fest, dass die Säuglinge bei bester Gesundheit waren. Patricia Smith und Gila Kahila von der Hebräischen Universität Jerusalem (Hebrew University) stellten bei einer ersten Untersuchung fest, dass die meisten Skelette unversehrt und vollständig sind. Fehlende Neonatallinien lassen darauf schließen, dass die Kinder bereits kurz nach ihrer Geburt starben.

Seit 1998 führt die Leon-Levy-Expedition unter Lawrence E. Stager Ausgrabungen im Stadtgebiet von Askalon durch, die sich vor allem auf die neu-assyrischen Schichten konzentrieren.[Anm. 1]

2021 legten Archäologen der Israelischen Altertümerbehörde in Aschkelon die größte bisher in Israel gefundene Basilika frei. Sie war zur Zeit von König Herodes errichtet und im 2./3. Jahrhundert ausgebaut worden.[22] Der britische Archäologe John Garstang hatte ihre Überreste bereits 1921/1922 entdeckt.[23]

Literatur

  • Final reports of the Leon Levy expedition to Ashkelon. Eisenbrauns, Winona Lake
    • Ashkelon 1: Introduction and Overview (1985-2006). 2008 (Digitalisat)
    • Ashkelon 2: Imported Pottery of the Roman and Late Roman Periods.
    • Ashkelon 3: The Seventh Century B.C.
    • Ashkelon 4: The Iron Age Figurines of Ashkelon and Philistia.
    • Ashkelon 5: The Land behind Ashkelon.
    • Ashkelon 6: The Middle Bronze Age Ramparts and Gates of the North Slope and Later Fortifications.
    • Ashkelon 7: The Iron Age I. 2020
    • Ashkelon 8: The Islamic and Crusader Periods. 2019
  • Patricia Smith, Gila Kahila: Identification of infanticide in archaeological sites. A case study from the Late Roman-Early Byzantine periods at Ashkelon. In: Journal of Archaeological Science. 19, 1992, S. 667–675.
  • Daniel M. Master: Trade and Politics: Ashkelon’s balancing act in the seventh century. B.C.E. In: Bulletin of the American School of Oriental Research. 330, 2003, S. 47–64.

Anmerkungen

  1. Die Ergebnisse werden in den Final Reports of the Leon Levy Expedition to Ashkelon (Eisenbrauns, Winona Lake 2008ff.) publiziert.

Einzelnachweise

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