Marcel Petiot

in Frankreich zum Tode verurteilt From Wikipedia, the free encyclopedia

Marcel André Henri Félix Petiot (* 17. Januar 1897 in Auxerre; † 25. Mai 1946 in Paris) war ein französischer Arzt und Serienmörder.

Marcel Petiot

Während der deutschen Besatzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg erschlich Petiot sich das Vertrauen von Menschen, die aus verschiedenen Gründen zur Flucht entschlossen waren, und bot ihnen an, sie in die freie Zone Frankreichs oder außer Landes zu bringen. In seinem Haus beraubte und ermordete er sie. Gerichtlich konnte ihm die Tötung von mindestens 24 Menschen, überwiegend Jüdinnen und Juden, nachgewiesen werden. Darunter war auch eine ganze Familie.

Frühes Leben

Kindheit und Jugend

Marcel Petiot wurde am 17. Januar 1897 in Auxerre in Frankreich geboren. Nach einem Diebstahl von Postsendungen im Alter von siebzehn Jahren diagnostizierte ein Psychiater bei ihm eine geistige Erkrankung. Er wurde mehrfach vom Schulbesuch ausgeschlossen und erhielt in der Folgezeit privaten Unterricht von einem Onkel. Er schloss seine Schulausbildung im Juli 1915 mit dem Baccalauréat (Bachot d’Enseignement Secondaire) ab.[1]

Soldat im Ersten Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges wurde Petiot im Januar 1916 in die Armee einberufen und zur militärischen Ausbildung zunächst in Sens stationiert. Als Soldat der französischen Infanterie nahm er an der Schlacht an der Aisne teil und erlitt im Mai 1917 durch eine explodierende Handgranate eine schwere Fußverletzung. Daraufhin eingewiesen in ein Hospital in Orléans, wurden weitere Symptome körperlicher Erkrankungen – wie angenommen wurde, aufgrund erlittener Gasvergiftungen –, als auch Symptome psychischer und mentaler Störungen diagnostiziert. Es folgten zwei Jahre, in denen Petiot abwechselnd in Kliniken, Nervenheilanstalten und einmal wegen Diebstahls in einem Armeegefängnis untergebracht war sowie im Sommer 1918 bei der Schlacht an der Marne an Kampfhandlungen teilnahm. Im Juli 1919 wurde er mit neuen klinischen Diagnosen aus der Armee entlassen und erhielt infolgedessen eine Invalidenrente.[1]

Berufliche Entwicklung

Nach seiner Zeit beim Militär absolvierte Petiot ein Kriegsveteranen angebotenes verkürztes Studium der Medizin. Die ersten achtzehn Monate des Studiums fanden in Dijon statt, das letzte Studienjahr in Paris. Bereits im Dezember 1921 konnte er dies Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität von Paris abschließen.

Im Alter von 25 Jahren eröffnete er im nicht weit von seiner Geburtsstadt Auxerre entfernt gelegenen Villeneuve-sur-Yonne seine erste eigene Arztpraxis. Weitere fünf Jahre später, 1927, wurde er zum Bürgermeister des Ortes gewählt. Im selben Jahr heiratete er Georgette Lablais, und ungefähr ein Jahr darauf wurde ihr Sohn Gerhardt geboren.

Während sich später herausstellen sollte, dass er schon in dieser Zeit vermutlich weitaus größere Verbrechen begangen hatte, waren es zunächst Kleindiebstähle von Gegenständen aus dem Rathaus, die ihm nachgewiesen wurden. Im August 1931 wurde er deswegen von seinem Amt als Bürgermeister suspendiert, woraufhin er zurücktrat. Allerdings strebte er sofort anschließend das nächste öffentliche Amt an, in das er im Oktober des Jahres gewählt wurde – in den conseil général (Départementrat) von Yonne. Die politische Karriere Petiots endete, als er ungefähr zwei Jahre später, im Juli 1933, angeklagt war, Elektrizität aus dem Stadtnetz, ohne dafür zu zahlen, in sein Privathaus geleitet zu haben. Petiot verließ daraufhin die Provinzstadt und zog nach Paris.[1]

In Paris eröffnete er seine Arztpraxis unter der Anschrift 66 Rue Caumartin und bezog im selben Haus auch seine Wohnung.[1]

1936 wurde er kurzzeitig wegen Kleptomanie in die Nervenheilanstalt Maison de Santé d’Ivry eingewiesen, aber bereits im folgenden Jahr wieder entlassen.[1]

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und dem Fall Frankreichs begann Petiot, falsche Krankenscheine für französische Bürger auszustellen, damit sie sich der Einberufung zur Zwangsarbeit in Nazi-Deutschland entziehen konnten.[2]

Entdeckung

Nachdem am 11. März 1944 Anwohner der Rue Le Sueur gemeldet hatten,[3] dass aus dem Schornstein des Hauses der Nummer 21 stark übel riechender Rauch aufstieg, trafen dort am frühen Abend Polizei- und Feuerwehrkräfte ein. Da niemand anwesend war, drangen sie in das Haus ein und fanden im Keller herumliegende Leichenteile und den noch in Betrieb befindlichen Ofen, in dem weitere Überreste menschlicher Körper verbrannten.

Eigentümer des Hauses war seit drei Jahren Docteur Marcel Petiot. Die Concierge des Nebenhauses kannte die Telefonnummer, unter der er an seiner Wohnadresse in der Rue Caumartin zu erreichen war. Er wurde telefonisch angerufen und traf eine Weile später per Fahrrad am Ort seiner Mordtaten ein.

Ihm gelang es, das Vertrauen der zu dem Zeitpunkt anwesenden Polizisten zu gewinnen. Er soll – so wurden seine Äußerungen kolportiert – behauptet haben, er sei Leiter einer Widerstandsgruppe, die Toten seien allesamt Deutsche oder Kollaborateure. Er müsse dringend zurück in seine Wohnung in der Rue Caumartin, um Dokumente zu vernichten, die nicht in die Hände „des Feindes“ fallen dürften. Petiot wurde nicht festgenommen, sondern konnte den Tatort per Fahrrad wieder verlassen.

Ein hinzugezogener Kommissar nahm dennoch unmittelbar danach eingehendere Durchsuchungen des Hauses vor. In einer Werkstatt im Hinterhof fand man inmitten eines Haufens von ungelöschtem Kalk weitere Leichenteile. Erst jetzt wurde die für Mordfälle zuständige „brigade judiciaire“ am Quai des Orfèvres informiert; man beauftragte Kommissar Georges-Victor Massu, sich noch am späten Abend des 11. März in die Rue Le Sueur zu begeben. Die Fahndung nach Petiot begann jedoch erst am darauf folgenden Tag.

Ermittlungen

Beginn der Fahndung

Georges-Victor Massu, ein erfahrener und für seine Fahndungserfolge bekannter Pariser Polizeikommissar, übernahm die Leitung der Ermittlungen und der forensischen Untersuchungen. Als am Vormittag des 12. März 1944 drei seiner Mitarbeiter Petiots Wohnung in der Rue Caumartin aufsuchten, fanden sie diese bereits verlassen vor. Petiot, und mit ihm seine Frau, waren kurz zuvor geflohen. Am Montag, den 13. März, bestimmte das Thema und insbesondere die Nachricht, dass Petiot auf der Flucht war, die Schlagzeilen der französischen Pariser Presse.[4]

Die Kenntnisse der Gestapo

Zwei Tage später, am 15. März 1944, übergab die Pariser Außenstelle der Gestapo Unterlagen an Kommissar Massu,[5] die ihre Kenntnisse über Petiot darlegten. Es waren, wie sich durch die Leichenfunde in der Rue Le Sueur gezeigt hatte, Kenntnisse, die sich bezüglich der Auswahl und der Übergabe der späteren Opfer an Petiot als zutreffend erweisen sollten, die sich jedoch nicht auf deren Ermordung bezogen.

Dem sogenannten Judenreferat der Gestapo in Paris war Anfang 1943 aufgefallen, dass einige der Jüdinnen und Juden, die zu gegebener Zeit festgenommen und den Deportationslagern überstellt werden sollten, plötzlich unauffindbar waren. Die Gestapo ging davon aus, dass sie mit der Hilfe eines Fluchtnetzwerks in die freie Zone Frankreichs entkommen oder ins Ausland geflohen waren. Der Gestapo-Agent Robert Jodkum, tätig für den SS-Obersturmführer Heinz Röthke, hatte einen Friseurladen in der Rue des Mathurins aufgespürt, der von den „Geflohenen“ offenbar als Anlaufpunkt genutzt wurde. Jodkum versuchte, einen von seinen Angehörigen freigekauften jüdischen Häftling in das Fluchtnetzwerk einzuschleusen. Dieser erste Versuch misslang – Petiot, der sich zu diesem Zeitpunkt „Dr. Eugène“ nannte, konnte seine Verfolger abschütteln. In seiner Begleitung war jener junge jüdische Mann, Yvan Dreyfus, der mit großer Wahrscheinlichkeit in der Rue Le Sueur ermordet wurde. Bei einem zweiten ähnlich angelegten Versuch einer anderen Pariser Gestapo-Stelle wurden die zwei Betreiber des Friseurladens sowie ein Mittelsmann zu Petiot festgenommen. Unter Folter gaben sie die Identität und den Wohnsitz von „Dr. Eugène“ preis.

Petiot saß acht Monate im Gefängnis Fresnes in Haft, ehe er im Januar 1944 entlassen wurde.

Was das vorgebliche, nicht-existente Fluchtnetzwerk betraf, so ergab sich für die französische Polizei aus den Gestapo-Unterlagen und den ersten eigenen Ermittlungen das folgende Bild: „Dr. Eugène“ / Petiot akzeptierte jeden zur Flucht Entschlossenen, der sich seinen Preis in Höhe von 25.000 Francs (oder mehr) pro Person leisten konnte. Dabei war ihm gleichgültig, ob es Juden, Widerstandskämpfer oder Kriminelle waren. Petiot behauptete, er könne eine sichere Passage nach Argentinien oder in jedes andere Land in Südamerika arrangieren. In den Verhören durch die Gestapo hatte Petiot angegeben, dass er selbst nur für eine übergeordnete, ihm intern unbekannte Organisation gearbeitet habe und von den Hintergründen nie etwas gewusst habe. Später gab er als Namen des von ihm geleiteten Fluchtnetzwerks, das in Wirklichkeit nie existiert hatte, „Fly-Tox“ an.[6]

Weitere Ermittlungen

Es stellte sich heraus, dass Petiot der Polizei und den Gerichten bereits aus einer Affaire, die sich zwei Jahre zuvor zugetragen hatte, bekannt war. Er hatte im Frühjahr 1942 drogenabhängigen Klienten hohe Mengen an Betäubungsmitteln verschrieben, und ein Verfahren gegen ihn war angestrengt worden. Wenige Wochen vor Prozessbeginn im Mai 1942 waren die zwei wichtigsten Belastungszeugen von Angehörigen und ihren Anwälten als vermisst gemeldet worden. Petiot wurde zu einer auf Bewährung ausgesetzten Haft- und einer geringfügigen Geldstrafe verurteilt. Die beiden Zeugen – Jean-Marc Van Bever und Marthe Khaït – konnten niemals aufgefunden werden. Jetzt, im März 1944, musste man davon ausgehen, dass sie zu Petiots ersten Todesopfern gehörten.

Bei drei weiteren Todesfällen, die noch länger zurücklagen und in die Zeit von Petiot in Villeneuve-sur-Yonne fielen, entstand nunmehr die dringende Vermutung, dass auch sie ihm anzulasten waren.

1926, noch unverheiratet, bestand eine Liebesbeziehung Petiots zu Louisette Delaveau. Die junge Frau war plötzlich von einem auf den anderen Tag verschwunden und ihre Leiche später in der Nähe von Dijon aufgefunden worden. Petiot konnte damals glaubhaft machen, dass sie unvermittelt abgereist sei.[7]

Vier Jahre später, im März 1930, war Henriette Debauve, eine Patientin Petiots, ermordet und das Haus der Familie in Brand gesteckt worden. Ein möglicher Zeuge der Geschehnisse war der Betreiber eines kleinen Bistros am Ort, Frascot. Einige Wochen nach der Ermordung Debauves besuchte er wegen eines Rheumaleidens Petiots Praxis. Er starb an einer dort erhaltenen Injektion; als offizielle Todesursache auf dem von Petiot selbst ausgestellten Totenschein wurde eine unerwartbare Überreaktion („par accident“) angegeben.[8]

Neben dieser Neubewertung alter Todesfälle und den, was Petiots Aufenthaltsort betraf, ergebnislos bleibenden Befragungen von seinem Bruder Maurice und seiner in Arrest genommenen Ehefrau Georgette konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Klärung der Identität der Opfer aus der Rue Le Sueur. Anhand der wenigen Habseligkeiten, die im Haus Nr. 21 aufgefunden wurden, konnten Nachforschungen zu ihrer Herkunft angestellt werden. Ihren ehemaligen Besitzern war eines gemeinsam – sie alle waren spurlos verschwunden. Einige Zeit später wurden im Haus eines gewissen Albert Neuhausen annähernd 50 Koffer gefunden, die den Opfern von Petiots Mordserie Anfang 1943 gehört hatten.

Bei der Polizei meldeten sich Zeugen, die Angehörige oder Freunde hatten, die Petiots Versprechungen vertraut und ihm jeweils mindestens 25.000 Francs für die erhoffte Flucht gezahlt hatten. Es erwies sich, dass sie zu Petiots Opfern gehörten.[9]

Petiots Bruder Maurice gestand, dass er in dessen Auftrag ungelöschten Kalk zum Haus in der Rue Le Sueur geliefert hatte.[10]

Mit der alliierten Invasion der Normandie, die am 6. Juni 1944 begann, ergab sich für die polizeilichen Ermittlungen eine neue Situation. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Macht der deutschen Besatzer auch in der Hauptstadt Paris gebrochen sein würde. Die Ermittlungen im Fall Petiot wurden nicht offiziell eingestellt, hatten in den Sommermonaten 1944 aber nicht mehr Priorität.[11]

Flucht und Gefangennahme

Die Fahndung nach Petiot, der sich – wie später aufgeklärt werden konnte – zunächst bei einem Freund, einem gewissen Georges Redouté, verborgen gehalten hatte[12] und sich später in dreister Weise unter falscher Identität den Forces françaises de l’intérieur anschloss,[13] blieb bis zur Befreiung von Paris Ende August 1944 erfolglos.

Im September 1944 ging er in eine ihm gestellte Falle. Die Zeitung Résistance veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Petiot, soldat du Reich“, und Petiot verlangte daraufhin – handschriftlich – eine Gegendarstellung. Ein systematisch durchgeführter Vergleich zahlreicher Schriftproben ergab: Hinter dem FFI-Offizier „Capitaine Valery“ verbarg sich Marcel Petiot.[14]

Bald darauf, am 31. Oktober 1944, wurde er an der Pariser Metrostation Saint-Mandé erkannt und festgenommen.[15] Er trug zum Zeitpunkt seiner Festnahme eine Pistole, mehr als 30.000 Francs und eine große Zahl verschiedener Identifikationspapiere bei sich.[16]

Gerichtsverhandlung und Verurteilung

Marcel Petiot wurde in den Todestrakt des Gefängnisses La Santé verlegt. Er behauptete weiterhin, unschuldig zu sein und nur „Feinde Frankreichs“ getötet zu haben.

Noch bevor es zur Prozesseröffnung gegen Marcel Petiot kam, wurden alle Verfahren gegen seine potentiellen Mitwisser und Helfer – u. a. gegen seinen Bruder Maurice, gegen seine Ehefrau Georgette und gegen Albert Neuhausen – eingestellt.[17]

Der Staatsanwalt klagte Marcel Petiot wegen zumindest 27 Morden aus Habgier an. Die Höhe seiner Beute wurde auf 200 Mio. Francs geschätzt.

Der Prozess gegen Petiot vor dem Geschworenengericht Cour d’assises de la Seine begann am 18. März 1946.[18] Die Anklageschrift umfasste insgesamt 135 einzelne Punkte.[19] Dem renommierten Strafverteidiger René Floriot standen auf Seiten der Anklage die Staatsanwaltschaft sowie zwölf Anwälte der Nebenkläger, Verwandten von Petiots Opfern, gegenüber. Petiots Verteidigungsstrategie, die er mit zynischen Kommentaren über seine Opfer und über das Gericht begleitete, die aber von seinem Anwalt Floriot mitgetragen wurde, bestand in der Behauptung, die Opfer seien ausnahmslos „Deutsche, jüdische Spitzel, Zuhälter und Prostituierte im Dienst der Besatzer“ gewesen;[20] insgesamt, so Petiot, habe er sogar 63 „Feinde“ getötet; er behauptete, dass verschwundene Menschen, denen er zur Flucht verholfen habe, in Südamerika unter neuen Namen am Leben seien. In seinem Schlussplädoyer stellte Maître Floriot es so dar, dass neun der vorgeworfenen Morde mangels Beweisen nicht aufgeklärt werden könnten und dass in den übrigen achtzehn Fällen die Opfer in einer oder anderer Weise mit der Gestapo in Verbindung gestanden hätten.[21] Doch die Richter und Geschworenen zeigten sich unbeeindruckt. Marcel Petiot wurde am 4. April 1946 wegen Mordes, nachgewiesen in mindestens 24 Fällen, zum Tod verurteilt.

Am Morgen des 25. Mai 1946 wurde Marcel Petiot im Pariser Santé-Gefängnis von Scharfrichter Jules-Henri Desfourneaux hingerichtet.[22]

Film

Der Fall Marcel Petiot war 1990 Gegenstand der französischen Produktion Dr. Petiot (Docteur Petiot) von Christian de Chalonge, die dem Hauptdarsteller Michel Serrault eine César-Nominierung einbrachte.

Belletristik

Ulrich Tukur verarbeitete die Verbrechen Petiots in seinem ersten Roman Der Ursprung der Welt (2019).[23]

Literatur

  • Jean-Marc Dreyfus: L’Affaire Petiot et la Shoah – Un tueur en série sous l'Occupation. Grasset, Paris 2025, ISBN 978-2-246-84138-8.
  • David King: Death In The City Of Light: The Serial Killer Of Nazi-Occupied Paris. Crown, New York 2011;
    • deutsch: Der Serienmörder von Paris. Die wahre Geschichte des Dr. Petiot, der das besetzte Frankreich in Angst und Schrecken versetzte. Hannibal Crime, Höfen 2013, ISBN 978-3-85445-435-9.
  • James Siegel: Epitaph (dt. Titel). Warner Books, New York 2001;
  • Hans Pfeiffer: Der Zwang zur Serie. Serienmörder ohne Maske. Militzke, Leipzig 1996, ISBN 3-86189-087-9.
  • Thomas Maeder: The Unspeakable Crimes of Dr. Petiot. Little, Brown and Co., Boston 1980;
  • John Grombach: The Great Liquidator. Kensington Pub. Corp., New York 1980.
  • Ronald Seth: Petiot: Victim of Chance. Hutchinson, London 1963.
  • R.A. Stemmle: Reise ohne Wiederkehr. Der Fall Petiot. Non Stop-Bücherei, Berlin-Grunewald 1951.
Commons: Marcel Petiot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Christoph Gunkel: Jagd auf “Dr. Satan”. In: Der Spiegel. 27. Mai 2011 (spiegel.de [abgerufen am 21. November 2025]).

Einzelnachweise

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