Martin Murawski
deutscher Handballspieler
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Martin Murawski (* 14. Mai 1988 in Berlin) ist ein deutscher Handballspieler.
Martin Murawski | |
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Spitzname | „Muri“ |
| Geburtstag | 14. Mai 1988 |
| Geburtsort | Berlin, Deutschland |
| Staatsbürgerschaft | |
| Körpergröße | 1,82 m |
| Spielposition | Linksaußen Rückraum links |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinsinformationen | |
| Verein | TSG Wittenburg |
| Trikotnummer | 15 |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| 2007–2011 | |
| 2011–2012 | |
| 2012–2013 | |
| 2013–2015 | |
| 2015–2018 | |
| 2018–2020 | |
| 2025– | |
| Stationen als Trainer | |
| von – bis | Station |
| 2024– | |
| Stand: 21. September 2025 | |
In der Jugend begann Murawski bei der SG PSV/Tegel, bevor er 2006 zu den Berliner Füchsen wechselte. Dort spielte er zunächst in der A-Jugend. Ab der Saison 2007/08 gehörte er dem Kader der in der Bundesliga spielenden Herrenmannschaft an. In der Saison 2010/11 besaß Murawski ein Zweitspielrecht für den SV Post Schwerin, bei dem er nach Saisonende einen Vertrag unterzeichnete.[1] Nachdem sich Schwerin im Oktober 2012 vom Spielbetrieb zurückgezogen hatte, schloss er sich Eintracht Hildesheim an.[2] Ab der Saison 2013/14 lief Murawski für den HC Erlangen auf,[3] mit dem ihm 2014 der Aufstieg in die 1. Bundesliga gelang. Im Sommer 2015 schloss er sich dem Zweitligisten HG Saarlouis an.[4] Seit der Saison 2018/19 steht er erneut beim Bundesligisten HC Erlangen unter Vertrag.[5] Murawski beendete nach der Saison 2019/20 seine Karriere und ist seitdem im Management der Eintracht Hildesheim tätig.[6] Ende des Jahres 2022 verließ er den Verein.[7] Ende Februar 2023 übernahm er das Amt des Geschäftsführers beim HC Empor Rostock.[8] Seit der Saison 2024/25 trainiert er zusätzlich den Verbandsligisten TSG Wittenburg.[9][10] Im Sommer 2025 beendete er seine Tätigkeit bei Empor Rostock und wurde anschließend beim VfL Lübeck-Schwartau als Geschäftsführer tätig.[11] In der Saison 2025/26 läuft er für die TSG Wittenburg auf.[12]
Murawski gehörte außerdem dem Kader der Junioren-Nationalmannschaft an.[13]