Martin Rubin

Schweizer Handballspieler und -trainer From Wikipedia, the free encyclopedia

Martin Rubin (* 4. August 1964 im Kanton Bern) ist ein ehemaliger Schweizer Handballspieler. Als Linkshänder spielte der 1,98 m lange Rubin im rechten Rückraum. Als Trainer war er zuletzt beim BSV Bern aktiv.

Schnelle Fakten Spielerinformationen, Vereinslaufbahn ...
Martin Rubin

Martin Rubin am 17. August 2013 beim Sparkassen-Cup
Spielerinformationen
Spitzname „Bueb“
Geburtstag 4. August 1964
Geburtsort Kanton Bern, Schweiz
Staatsbürgerschaft Schweizer Schweizer
Körpergrösse 1,98 m
Spielposition Rückraum rechts
Wurfhand links
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1983–1990 Schweiz BSV Bern
1990–1995 Schweiz Wacker Thun
1995–1998 DeutschlandDeutschland TSV Bayer Dormagen
1998–2003 Schweiz Wacker Thun
2003–2007 Pause
2007–2007 Schweiz Wacker Thun
Nationalmannschaft
Debüt am 27. Oktober 1983
gegen Spanien Spanien
  Spiele (Tore)
Schweiz Schweiz
Schweiz Schweiz-U21
239 (878)
21 (54)
Stationen als Trainer
von – bis Station
2001–2003 Schweiz Wacker Thun (Assistenz)
2003–2007 Schweiz BSV Bern Muri
2007–2021 Schweiz Wacker Thun
2021–2024 Schweiz BSV Bern
Stand: 17. August 2024
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Spieler

In der obersten Schweizer Liga, der Nationalliga A, hielt Rubin lange den Rekord der meisten Spiele, bis er von Urs Schärer abgelöst wurde.[1] In der ewigen Torschützenliste belegt er mit 2172 Treffern in 446 Spielen den dritten Rang.[2] Als er 2007 als Trainer zu Wacker zurückkam spielte er im Dezember zwei Spiele als Spielertrainer (1 × Meisterschaft und 1 × Cup).[3]

Rubin spielte auch für den TSV Bayer Dormagen und war langjähriger Nationalspieler der Schweiz. Mit 239 Spielen und 878 Toren hat er die drittmeisten Länderspiele und viertmeisten Länderspieltore für die Schweiz erzielt.[4][5]

Trainer

Nachdem Rubin auf die Saison 2000/01 seinen Rücktritt bekannt gab, war er Assistenztrainer bei Wacker Thun. Er spielte mindestens noch ein Spiel im Cup 2001/02.[6]

Auf die Saison 2003/04 bekam er den Chefposten beim BSV Bern Muri.[7]

Am 9. Februar 2007 wurde bekannt gegeben, dass er zu Wacker Thun wechselt.[8]

Auf die Handball League 2021/22 wechselte Rubin zurück zum BSV Bern.[9] Das Traineramt beim BSV Bern legte er nach der Saison 2023/24 nieder und kündigte eine Auszeit an.[10]

Daneben arbeitet er als Sportlehrer an der BWD Bern. Sein Sohn Lenny Rubin ist erfolgreicher Handballspieler.

Erfolge

Als Spieler

Als Trainer

Literatur

Einzelnachweise

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