Martina Behr

deutsche Übersetzungswissenschaftlerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Martina Behr ist eine Translationswissenschaftlerin.

Leben

Sie lehrt seit 2019 als Professorin Translationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Dolmetschwissenschaft an der Universität Innsbruck.

Forschungsschwerpunkte

Ihre Forschungsschwerpunkte sind Qualität und Evaluation von Dolmetschleistungen, kognitive Prozesse des Dolmetschens, Entwicklung der Dolmetschwissenschaft, systemdynamische Modellierung des Dolmetschens, Eignung für das Konferenzdolmetschen und theoriebasierte Didaktik.

Schriften (Auswahl)

  • mit Maike Corpataux: Die Nürnberger Prozesse. Zur Bedeutung der Dolmetscher für die Prozesse und der Prozesse für die Dolmetscher. München 2006, ISBN 3-89975-078-0.
  • Evaluation und Stimmung. Ein neuer Blick auf Qualität im (Simultan-)Dolmetschen. Berlin 2013, ISBN 3-86596-485-0.
  • mit Dörte Andres (Hg.): Die Wahrheit, die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Erinnerungen der russischen Dolmetscherin Tatjana Stupnikova an den Nürnberger Prozess. Berlin 2014, ISBN 3-7329-0005-3.
  • mit Sabine Seubert (Hg.): Education is a Whole-Person Process. Von ganzheitlicher Lehre, Dolmetschforschung und anderen Dingen . Berlin 2017, ISBN 3-7329-0324-9.

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