Max Graumüller

deutscher Architekt From Wikipedia, the free encyclopedia

Max Graumüller war ein deutscher Architekt, der in Saaleck geboren wurde und dort zwischen 1920 und 1940 tätig war.[1]

Kreuzgang im Naumburger Dom mit Sicht auf das Denkmal für die 148 gefallenen Domschüler

Seine berufliche Tätigkeit ist ab 1906 nachweisbar.[2] Für den Kreuzgang des Naumburger Doms entwarf er das Denkmal für die 148 gefallenen Domschüler, das der Weimarer Bildhauer Josef Heise 1924 ausführte. Graumüller schrieb über eine Höhle im Saaletal.[3] Er errichtete auch „Garten und Haus“ am Wandlitzer See.[4] Graumüller entwarf 1922/1923 die Hoheitssteine des Landes Thüringen.[5] Graumüller arbeitete im Umkreis von Paul Schultze-Naumburg.[6][7]

Schriften (Auswahl)

  • Steinerne Wegweiser, in: Neuzeitlicher Hausbau, Bd. 1 (1925), Heft 7, S. 36.
  • Zur Baugeschichte der Rudelsburg, in: Professor Dr. Corssens Rudelsburg und Saaleck, Sieling: Naumburg 1930.
  • Die evangelische Kirche in Rehehausen. Ihre alte und neue Baugeschichte, Eckartsberga 1930.
  • Burg Saaleck. Ihre alte und neue Baugeschichte, mit 3. Umschlag-Phot. u. 9 Zeichn. d. Verf, Sieling: Naumburg 1931.

Literatur

  • Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der Woche. Neue Folge. August Scherl, Berlin 1907, Tafel XIII und XVI (Textarchiv – Internet Archive Entwürfe).
  • Hausgärten – Skizzen und Entwürfe aus dem Wettbewerb der Woche. August Scherl, Berlin 1908, S. 16–20 (Textarchiv – Internet Archive „Der Garten als Wohnung“. Max Graumüller, Saaleck).

Einzelnachweise

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