Maxine Wolters

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Maxine Wolters (* 25. Mai 1999) ist eine deutsche Nachwuchs-Schwimmsportlerin. Sie gewann bei den als Jugend-Schwimmeuropameisterschaften ausgetragenen Europaspielen 2015 die Goldmedaille über 200 Meter Lagen.

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Maxine Wolters
Persönliche Informationen
Name: Maxine Wolters
Nation: Deutschland
Schwimmstil(e): Rücken, Freistil, Lagen
Geburtstag: 25. Mai 1999
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Werdegang

Die Tochter der Olympiateilnehmerin von 1992 Marion Zoller, verehelichte Wolters, lernte mit neun Jahren schwimmen.[1] Seit 2013 schwamm und trainierte sie am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein gemeinsam mit Steffen Deibler und Jacob Heidtmann in einer Trainingsgruppe.[2] Dazu gehört ein dichtgedrängtes und anstrengendes Tagesprogramm.[3] Dennoch schaffte sie es 2015 vom hamburgischen Schulsenator Ties Rabe als Eliteschülerin ausgezeichnet zu werden.[4]

Sie ist seit 2014 Mitglied des Perspektivteams des Deutschen Schwimm-Verbandes.

Erfolge

Bei den Deutschen Schwimmmeisterschaften 2014 belegte Wolters im Finale über 200 Meter Lagen in 2:17,48 min den fünften Platz[5][6]; Siegerin war hier Theresa Michalak (2:13,16).

Die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften desselben Jahres sahen sie in der gleichen Disziplin in 2:11,52 min auf dem Bronzerang hinter Alexandra Wenk (2:10,50) und nur knapp hinter Julia Leidgebel (2:11,39).[7][8]

Bei den Europaspielen 2015 in der Hauptstadt Aserbaidschans Baku gewann Wolters die 200 Meter Lagen in 2:13,37 min vor einer Italienerin und einer Britin. Sie erreichte darüber hinaus Silber über 200 Meter Rücken (2:11,38 min) und drei vierte Plätze, über 50 Meter Rücken im Einzelrennen und mit der 4×100-Meter-Freistil- und der 4×100-Meter-Lagenstaffel.

Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2015 holte sie erneut Bronze, und zwar über 100 Meter Rücken in 59,42 s (Altersklassenrekord) hinter Jenny Mensing (58,50) und Katarzyna Baranowska (59,36).[9] Über ihre Spezialstrecke 200 Meter Lagen wurde sie Fünfte.

Auszeichnungen

  • Deutschen Schwimm-Verband: Nachwuchsschwimmerin des Jahres 2015 (Wertung der Jahrgänge 1999 bis 2002) ausgezeichnet.[10]
  • Dritter Platz bei der Wahl zum „Eliteschüler des Sports“ 2015[11]

Einzelnachweise

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