Metallzeitung

Mitgliederzeitschrift der deutschen Gewerkschaft IG Metall From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Metallzeitung ist die Mitgliederzeitschrift der deutschen IG Metall.

Schnelle Fakten
metallzeitung
Beschreibung Mitgliederzeitschrift
Fachgebiet Gewerkschaft
Sprache Deutsch
Verlag alpha print medien AG (Deutschland)
Hauptsitz Frankfurt am Main
Erstausgabe Oktober 1949[1]
Erscheinungsweise zweimonatlich
Verkaufte Auflage 1.946.172 Exemplare
(IVW 4/2025)
Verbreitete Auflage 1.946.794 Exemplare
(IVW 4/2025)
Chefredakteurin Fabienne Melzer
Herausgeber Jörg Hofmann,
Christiane Benner,
Jürgen Kerner
Weblink Internetseite der metallzeitung
ZDB 2385507-1
CODEN MTLLA
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Mit einer verkauften Auflage von 1.946.172 Stück sieht sie sich als die weltgrößte Gewerkschaftszeitschrift und liegt auf Platz sechs der auflagenstärksten deutschen Zeitschriften. Die Zeitschrift im Format 220 mm × 302 mm erscheint mit zwölf Ausgaben pro Jahr[2] und besteht aus einem bundesweit einheitlichen Teil mit 32 Seiten, der durch sieben regionalspezifische Wechselseiten ergänzt wird. Der Hauptteil ist in die Rubriken „Aktuell“, „Leben“, „Arbeit“ und „Chancen“ gegliedert. Jedes Mitglied der IG Metall erhält die Metallzeitung kostenlos.

Geschichte

Vorläuferpublikationen gehen bis 1883 zurück. Von 1949 bis 2007 hieß die Zeitschrift Metall und erschien 14-täglich. Sie wird bei der alpha print medien AG in Frankfurt gedruckt.[1] Chefredakteur der metallzeitung ist Mirko Kaiser. Als Herausgeber werden der IG-Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann, Christiane Benner, die zweite Vorsitzende und der Hauptkassierer Jürgen Kerner im Impressum aufgeführt.[3]

Günter Wallraff veröffentlichte in Metall seine ersten kritischen Industriereportagen, für die er bekannt wurde,[4] unter anderem über die Ford-Aktion.[5]

Literatur

Einzelnachweise

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