Mit und ohne Simone
Film von Mirjam Unger (2026)
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Mit und ohne Simone ist ein österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2026 mit Adele Neuhauser und Axel Milberg. Die Filmkomödie entstand unter der Regie von Mirjam Unger nach einem Drehbuch von Harald Haller und Marc Brugger.[1]
| Film | |
| Titel | Mit und ohne Simone |
|---|---|
| Produktionsland | Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 90 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Interspot Film |
| Stab | |
| Regie | Mirjam Unger |
| Drehbuch |
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| Produktion |
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| Musik | Clara Luzia |
| Kamera | Sebastian Thaler |
| Schnitt | Benedikt Rubey |
| Besetzung | |
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Handlung
Die Texterin Simone und der Zeichner Walter sind ein zerstrittenes Ehepaar, das seit rund 40 Jahren verheiratet ist. Eine Scheidung können sie sich allerdings aus Geldnot nicht leisten, daher haben sie das baufällig gewordene Haus, in dem sie wohnen, mit roten Klebestreifen markiert und untereinander aufgeteilt.
Bei einem Wettbewerb zur Suche nach dem glücklichsten und liebevollsten Paar gibt es ein hohes Preisgeld zu gewinnen. Simone und Walter stellen sich daher dieser gemeinsamen Herausforderung. Im Laufe des Wettbewerbs wird den beiden wieder klar, dass sich in ihrem Haus viele Erinnerungen an 40 gemeinsame Ehejahre angesammelt haben.
Nachdem Valerie, die Tochter des Paares, ihre Rückkehr in das elterliche Haus angekündigt hat, steht für Simone und Walter fest, dass sie den Wettbewerb gewinnen müssen.[1][2]
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden vom 23. Juni bis zum 21. Juli 2025 in Wien und Niederösterreich statt.[1] Drehorte waren unter anderem Krems an der Donau und Dürnstein.[3]
Produziert wurde der Film von der Interspot Film von Nikolaus Klingohr und Nils Klingohr im Auftrag des Mitteldeutschen und des Österreichischen Rundfunks. Unterstützt wurde die Produktion von FISA+, Film in Austria (ABA) und dem Land Niederösterreich.[4][5]
Die Kamera führte Sebastian Thaler, die Montage verantwortete Benedikt Rubey und das Casting Nicole Schmied, die Musik stammt von Clara Luzia. Das Szenenbild gestaltete Ina Peichl, das Kostümbild Isabella Derflinger, den Ton Wolfgang Wanderer und Laurenz Öllinger und die Maske Tatjana Bösch und Tünde Kiss-Benke. Als Intimitätskoordinatorin fungierte Bernadette Maria Leitner.[1][2]