Monika Reck

deutsche Filmredakteurin und Regieassistentin From Wikipedia, the free encyclopedia

Monika Reck (* um 1948) ist eine deutsche Filmredakteurin und Regieassistentin.

Leben und Wirken

Monika Reck war seit etwa 1973 beim Fernsehen der DDR als Regieassistentin tätig, danach beim DEFA-Studio für Spielfilme. Etwa seit 1978 arbeitete sie für die Staatliche Filmdokumentation als Filmredakteurin und produzierte einige Filme, die auch im Fernsehen gezeigt wurden.[1] Sie blieb dort bis zu deren Auflösung im Jahre 1984.

Filmografie

Regieassistentin
  • 1973 Wolz – Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten
  • 1974 Tod am Mississippi, Fernsehen der DDR[2]
Filmredakteurin
  • 1979 Lebens- und Wohnverhältnisse. Einrichtung einer Wohnung (zum Projekt Berlin-Totale)[4][5]
  • 1979 Künstler in Berlin. Genia Lapuhs
  • 1979 Die Alten in der Stadt. Goldene Hochzeit
  • 1979 Die Alten in der Stadt. Der Garten als Hobby
  • 1979 Wohnkultur. Studenten-Wohnung
  • 1980 Wohnkultur. Angestellten-Wohnung
  • 1981 Die Alten in der Stadt. Hauswirtschaftspflege
  • 1984 VEB Elektrokohle. Brigade „Fritz Heckert“. Sequenzen einer Umgestaltung
  • 1984 FIAF-Sommerschule

Veröffentlichungen

  • „Ich hatte versucht, am Sozialismus zu rütteln“. Briefe. In: Anne Barnert (Hrsg.): Filme für die Zukunft. Die Staatliche Filmdokumentation am Filmarchiv der DDR. Neofelis, Berlin 2015. S. 287–301, mit autobiographischen Angaben

Einzelnachweise

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