Mozart und Meisel

Fernsehserie des Österreichischen Rundfunks From Wikipedia, the free encyclopedia

Mozart und Meisel ist eine 1987 für den Österreichischen Rundfunk produzierte Comedy-Fernsehserie. Es entstanden sechs Folgen à 49 Minuten. Hauptdarsteller sind Andreas Vitásek und Götz Kaufmann, die Regie führte Peter Hajek.[1]

Inhalt

Harry Meisel ist depressiv und beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen. Als er in die Donau springen will, rettet ihm Axel Mozart das Leben. Der unverbesserliche Pessimist Meisel und der ewige Optimist Mozart freunden sich an.

Zusammen betreiben sie in einer traumhaften Lage im Grüngürtel von Wien die Heurigenwirtschaft Zur Zukunft. Meisel führte das Lokal zuvor mit seiner nun geschiedenen Ehefrau, die Spezialität ist Wiener Schnitzel. Das Lokal wird zwischendurch immer wieder geschlossen, Gas und Strom werden aufgrund nicht bezahlter Rechnungen abgedreht. Meisel ist Besitzer einer gut gelegenen Gruft, die er liebevoll „Zweitwohnung“ nennt, und wird vom unverbesserlichen Optimisten Mozart im Laufe der Serie an diversen Selbstmordversuchen gehindert. Mozart wird dabei von zwei hübschen Damen begleitet, die sich dem teilzeitarbeitslosen Tierarzt verbunden fühlen. Schließlich verkauft Meisel seine Gruft sogar, um mit dem Erlös die Wirtschaft wieder zu sanieren. Am Ende stehen die beiden Protagonisten nach unverschuldetem Fleischskandal, Löwenzähmung, irrtümlich eingesetztem Herzschrittmacher sowie Polizeiverhör vor einem noch größeren Trümmerhaufen als zuvor. Mozarts optimistischer Kommentar: Es kann nur aufwärts gehen!

Darsteller

Folgen

  • 1. Bis zum Hals im Wasser
  • 2. Wiener Schnitzel
  • 3. Suite 1811
  • 4. Ein heißer Tag
  • 5. Herzklopfen
  • 6. Hildes Lied

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI