Mutterschiff (Album)

sechstes Studioalbum des Rappers Afrob From Wikipedia, the free encyclopedia

Mutterschiff ist das sechste Studioalbum des Rappers Afrob. Es erschien am 23. September 2016 bei One Shotta Records.[3] Unter anderem sind Gentleman, Samy Deluxe, Chefket und Xavier Naidoo auf dem Album mit Gastbeiträgen vertreten.

Veröffent-
lichung

23. September 2016

Aufnahme

2016

Label(s)

One Shotta Records

Format(e)

CD, MP3

Schnelle Fakten Studioalbum von Afrob, Veröffent-lichung ...
Mutterschiff
Studioalbum von Afrob

Veröffent-
lichung

23. September 2016

Aufnahme

2016

Label(s)

One Shotta Records

Format(e)

CD, MP3

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

16

Länge

59:20

Besetzung

  • Rap: Afrob
  • Features: Gentlemen, Samy Deluxe, MC Sadri, Haben, Xavier Naidoo, Chefket, M.A.M

Produktion

Rik Marvel, Abaz, Phono, Brainfood & The Mentalist[1]

Chronologie
Push
(2014)
Mutterschiff Abschied von gestern
(2019)
Singleauskopplungen
2016 Ich bin dieser
2016 One Man Show
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Schnelle Fakten
Rapper Afrob
Rapper Afrob
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Mutterschiff
 DE1430.09.2016(1 Wo.)
 AT5107.10.2016(1 Wo.)
 CH3202.10.2016(1 Wo.)
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Hintergrund

Anfang Juli 2016 wurde das Album von Afrob angekündigt.[4] Die Single Ich bin dieser wurde bereits am 15. Juli 2016 auf YouTube veröffentlicht. Die Premiere fand auf 16BARS.TV statt. Das Albumsnippet wurde am 13. September 2016 veröffentlicht.[5] Es wird über Soulfood vertrieben.

An der Produktion des Albums waren hauptsächlich Rik Marvel, Abaz, Phono und Brainfood & The Mentalist beteiligt.

Titelliste

Weitere Informationen #, Titel ...
# Titel Länge
1Ich bin dieser3:10
2Alles nehm ich mit4:24
3Einfach machen (feat. Gentleman)4:05
4Warum bist du so4:15
5Herz und Seele (feat. Samy Deluxe)2:38
6Kein Weg zurück5:00
7One Man Show3:09
8Mein Song3:32
9Es geht wieder los (feat. MC Sadri)4:03
10Das muss es sein (feat. Haben)3:38
11Weit weg (feat. Xavier Naidoo)3:40
12Interlude1:41
13Wenn ich groß bin (feat. Chefket)4:55
14Irgendwann3:41
15Oh Gott (feat. M.A.M)4:01
16No Love3:28
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Rezeption

Bei Laut.de erhielt das Album drei von fünf möglichen Sternen. Der Rezensent Johannes Jimeno schreibt:

„Man bekommt, was man vom Stuttgarter gewohnt ist. […] In keinem Song wirkt er gelangweilt. Die Beats sind dazu bis auf zwei Ausnahmen sehr fein und mit eingängigen Melodien produziert und lassen dem Rapper genügend Raum zur Entfaltung. An manchen Stellen mag die letzte, in sich geschlossene Konsequenz fehlen.“

Auszug aus der Rezension von Laut.de[6]

Das Online-Magazin rap.de sieht das Album aus einem positiven Blickwinkel und urteilt:

„Textlich gesehen erweckt es den Eindruck, dass Afrob sich selbst gefunden hat. Seine Texte wirken sehr reflektiert – genug zu erzählen hat er zudem ja sowieso immer. […] Seine Leidenschaft und die Freude an der Musik kann man in jedem einzelnen Song heraushören, keiner davon wirkt gelangweilt oder wie Füllmaterial. Die Produzenten haben sich gut aufeinander abgestimmt und somit sind insgesamt sehr zugängliche und ästhetische Sounds entstanden.“

Auszug aus der Rezension von rap.de[1]

Einzelnachweise

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