NBL 2001/02

24. Austragung der australasischen National Basketball League From Wikipedia, the free encyclopedia

Die NBL 2001/02 war die 24. Austragung der australasischen National Basketball League. Die mit elf Teams aus Australien ausgetragene Meisterschaft begann am 11. Oktober 2001 und endete am 19. April 2002. Im Finale konnte sich die Adelaide 36ers in der Best-of-three-Serie gegen die West Sydney Razorbacks in drei Spielen durchsetzen und damit ihren vierten Meistertitel erringen.

Schnelle Fakten Reguläre Saison, Play-offs ...
NBL 2001/02
Dauer 11. Okt. 2001 – 23. März. 2002 (reguläre Saison)
27. Mär. – 19. Apr. 2002 (Playoffs)
Reihenfolge der Austragung 24. Saison
Veranstalter National Basketball League
Anzahl der Mannschaften 11
Reguläre Saison
Bestes Team Victoria Titans
Hauptrunden-MVP AustralienAustralien Mark Bradtke (Melbourne Tigers)
Top scorer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Rutherford (Brisbane Bullets)
Bester Verteidiger AustralienAustralien Simon Dwight (West Sydney Razorbacks)
Bester Nachwuchsspieler AustralienAustralien Travis Lane (Sydney Kings)
Trainer des Jahres AustralienAustralien Brian Goorjian (Victoria Titans)
Play-offs
Meister Adelaide 36ers
   Vizemeister      West Sydney Razorbacks
Finals-MVP AustralienAustralien Brett Maher (Adelaide)

NBL 2000/01

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Modus

Jedes Team trägt in der regulären Saison 15 Heim- und Auswärtsspiele aus. Die in der Endtabelle auf den ersten sechs Plätzen stehenden Teams qualifizieren sich für das Viertelfinale der NBL Finals, die im Play-off-Modus ausgetragen werden. Dabei tritt das bestplatzierte Team gegen den Sechsten, das zweitbeste Team gegen den Fünften und der Dritte gegen den Vierten an. Die drei Gewinner der best of three-Serie und der bestgesetzte Verlierer ziehen ins Halbfinale ein. Dabei spielt das bestgesetzte Team gegen den Verlierer des Viertelfinals. Die Gewinner ziehen ins Finale ein. Im Halbfinale und im Finale gilt ebenfalls der best of three-Modus.

Tabelle

Abschlusstabelle nach Ende der Hauptrunde

  • Für das Play-off Halbfinale qualifiziert
  • Für das Play-off Viertelfinale qualifiziert
Weitere Informationen Pl., Team ...
Pl. Team Spiele Siege Niederlagen Siegquote Punkte+ Punkte- Punktedifferenz Heimbilanz Auswärtsbilanz
01.Victoria Titans3021970,0031272896+23113:28:7
02.Perth Wildcats30171356,67 %29472923+2412:35:10
03.Adelaide 36ers30171356,67 %30493064−1511:46:9
04.Wollongong Hawks30161453,33 %29032957−548:78:7
05.West Sydney Razorbacks30161453,33 %31002963+13713:23:12
06.Melbourne Tigers30161453,33 %30723053+198:78:7
07.Brisbane Bullets30141646,67 %30063047−418:76:9
08.Sydney Kings30141646,67 %32443228+169:65:10
09.Townsville Crocodiles30131743,33 %32253187+389:64:11
010.Canberra Cannons30121840,00 %28632980−11710:52:13
011.Cairns Taipans3092130,00 %27062944−2385:104:11
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Play-offs

Modus

Die auf den ersten sechs Plätzen der Abschlusstabelle der regulären Saison platzierten Mannschaften qualifizieren sich für die Play-offs. Dabei tritt das bestplatzierte Team gegen den Sechsten, das zweitbeste Team gegen den Fünften und der Dritte gegen den Vierten an. Die drei Gewinner der best of three-Serie und der bestgesetzte Verlierer ziehen ins Halbfinale ein. Dabei spielt das bestgesetzte Team gegen den Verlierer des Viertelfinals. Die Gewinner ziehen ins Finale ein. Im Halbfinale und im Finale gilt ebenfalls der best of three-Modus.

Spiele

Halbfinale Finale
3 Adelaide 36ers 99 81 103
1 Victoria Titans 92 86 92
3 Adelaide 36ers 106 100 125
5 West Sydney Razorbacks 97 103 107
5 West Sydney Razorbacks 93 125 115
6 Melbourne Tigers 114 109 103

Spielerstatistiken

Weitere Informationen Kategorie, Spieler ...
KategorieSpielerMannschaftWert
Punkte pro SpielWillie FarleyAdelaide 36ers25,5
Rebounds pro SpielMark BradtkeMelbourne Tigers13,1
Assists pro SpielShane HealSydney Kings7,5
Steals pro SpielDarryl McDonaldVictoria Titans2,3
Blocks pro SpielSimon DwightWest Sydney Razorbacks3,7
FreiwurfquoteAndrew GazeMelbourne Tigers88,4 %
DreierquoteJohn RillieWest Sydney Razorbacks47,4 %
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Individuelle Auszeichnungen

  • Grand Final Series MVP (Larry Sengstock Medal): Brett Maher (Adelaide 36ers)

Siehe auch

Einzelnachweise

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