New Economy

Umstieg von einer Wirtschaftsweise, die auf Warenproduktion ausgerichtet ist, auf eine, die auf Dienstleistungen, insbesondere webbasierte Dienste, ausgerichtet ist From Wikipedia, the free encyclopedia

New Economy (etwa: „Neue Wirtschaft“) bezeichnet den Umstieg von einer Wirtschaftsweise, die auf Warenproduktion ausgerichtet ist, auf eine, die auf Dienstleistungen, insbesondere Onlinedienste, ausgerichtet ist.[1][2] Mit der neuen Wirtschaft ist der sogenannte elektronische Handel eng verbunden.

Satellitenbild des Silicon Valley mit seinen zahlreichen Unternehmen. Nordwestlich davon liegt San Francisco. Nördlich liegen Oakland und Berkeley. Was früher die Goldgräberstimmung war, ist heute eine Technologiewirtschaft. Die klassischen Industrien der „Old Economy“ der USA befinden sich beispielsweise im „Rust Belt“ oder in Michigan (Autoindustrie).

Die New Economy entstand im Rahmen der digitalen Revolution bzw. des Informationszeitalter mit dem verfügbarwerden des Internet für Privatanwender ab den 1990er Jahren. Im Jahr 1998 schätzte man, dass rund 175 Millionen Menschen online waren.[3] In diesem Zusammenhang sei auch das Schlagwort „Web 2.0“ erwähnt.

Die New Economy erlebte ihren Tiefpunkt mit einer Krise einzelner Unternehmen in den frühen 2000er Jahren. Sie hat eine Vielzahl von Unternehmen, Dienstleistungen und Produkten hervorgebracht, die teilweise noch heute existieren.

Begriff

Der Begriff „New Economy“ dient als Abgrenzung zur sogenannten „Old Economy“, welche beispielsweise mit der Schwerindustrie in Verbindung gebracht wird, die ihren Ursprung in der industriellen Revolution hat.

Als eine Weiterentwicklung der New Economy kann die Digital Economy (etwa: „digitale Wirtschaft“) verstanden werden.

Eine weitere Wirtschaftsform (c. seit den 2000er Jahren) ist die sogenannte „Gig Economy“, wobei das Gig eine temporäre Aufgabe beschreibt, da der Begriff aus dem Musikgeschäft stammt und eine einmalige Aufführung beschreibt.

New Economy

Die Verfechter der New Economy gingen davon aus, dass die industrielle Massenfertigung von Waren weniger wichtig werde (siehe Individualisierte Massenfertigung) und die bisher gültigen Grundannahmen der kapitalistischen Wirtschaftsweise ihre Bedeutung verlieren. Die Prioritäten lägen nun in der Informationsökonomie, d. h. im weltweiten Wettbewerb um innovative Ideen, in der Erzeugung, Verarbeitung und Verbreitung von Informationen bzw. Inhalten (Content), also immateriellen Werten, z. B. in Form digitaler Güter (Software, Musik, Videos). Physische Arbeitsprozesse und Absatzkanäle würden weitgehend von digitalen Prozessen überlagert.

Im Gegensatz zu klassischen Wirtschaftstheorien – nun abwertend als Old Economy bezeichnet – geht die New Economy nicht mehr davon aus, dass die Knappheit der Güter deren Preis bestimmt. In der New Economy steigt der Preis eines Gutes erst, wenn es universell (bzw. zumindest für eine kritische Masse) verfügbar ist. Insbesondere unter dem Eindruck der weltweiten Vernetzung von Informationssystemen (Internet) besteht die Theorie der New Economy darin, dass Kommunikationsgeräte erst einen Nutzen stiften könnten, wenn sie universell verfügbar sind. Während die Güter der klassischen Wirtschaft wie Rohstoffe und industrielle Fertigprodukte ihren Wert durch ihre Knappheit bestimmten, bestimmen die Güter der New Economy ihren Wert vor allem durch die Verbreitungsmöglichkeit durch weltweit erreichbare digitale Zugänge oder weltweit nutzbare digitale Kopien, den Netzwerkeffekt und ihren Verbreitungsgrad (siehe auch Tipping-Point). Die Güter der New Economy sind daher vor allem Kommunikationsmittel (Telefon, Fax, E-Mail, Online-Community), die erst sinnvoll nutzbar sind, wenn möglichst viele Menschen Zugang hierzu haben bzw. das Kommunikationsmittel nutzen. Sie basieren technisch auf den Entwicklungssprüngen in der Halbleiterindustrie und Halbleitertechnologie seit den 1980er Jahren. Diese Idee spielte im Aufschwung der informationstechnischen Unternehmen Ende der 1990er Jahre eine wichtige Rolle. Investoren setzten damals große Summen ein, um sich innovative Ideen von meist US-amerikanischen Start-up-Unternehmen zu sichern und so einen Vorsprung bei der Erschließung der neuen Märkte zu erhalten.[4]

Charakteristisch für die New Economy waren neue Unternehmensgründungen in sogenannten Zukunftsbranchen wie Informationstechnik, Multimedia, Biotechnik und Telekommunikation sowie Erzeuger forschungsintensiver Produkte.[5] Ein Beispiel ist das 1994 gegründete E-Commerce Unternehmen Amazon.

Begriffe der New Economy

Im Zuge der Entstehung der New Economy wurden einige neue Begriffe geprägt. Sie sind auch für die Digital Economy relevant. Hier ist eine Auswahl:

Quelle: Kleines Lexikon der New Economy-Sprache. Süddeutsche Zeitung Magazin, 2. Juni 2000, S. 17 f. mit Ergänzungen

Personen der New Economy

Im Rahmen der New-Economy-Boomphase erlangten in Deutschland unter anderem folgende Unternehmer Bekanntheit: Thomas Haffa (EM.TV),[6][7] Rudolf Zawrel (Gigabell AG), Lars Windhorst (Windhorst AG), Bodo Schnabel (ComROAD AG), Kim Schmitz „Kimble“ (Kimvestor), Alexander Falk (ISION Internet AG), Tan Siekmann (Biodata), Gerhard Schmid (Mobilcom) und Paulus Neef (Pixelpark AG).

In Österreich zählten dazu unter anderem André Rettberg (Libro)[8] und Werner Böhm (YLine).

Krise und Dotcom-Blase

Ab dem Jahr 2000 kam es zu einer Krise oder Konsolidierung innerhalb dieser „neuen Industrie“. Mit dem Ende dieses Booms (vgl. auch Hype-Zyklus und Megatrend; auch das Versagen einiger Start-ups durch das sogenannte „Gründersyndrom“ spielte hier einen Rolle) setzte sich die Erkenntnis durch, dass die digitale Revolution die Grundregeln des Kapitalismus nicht außer Kraft setzt. In diesem Zusammenhang verbreitete sich mit dem Abflauen auch die Einschätzung, dass eine mehr oder weniger strikte Trennung zwischen New- und „Old Economy“ nicht sinnvoll ist. Angestammte Unternehmen der „Old Economy“ investierten außerdem zunehmend in Bereiche, welche zuvor als typisch für die New Economy angesehen wurden, wie z. B. Online-Portale und weitgehend web-basierte Dienstleistungen.

Des Weiteren erwies sich eine Vielzahl von Geschäftsmodellen der New Economy als konzeptioneller Fehlschlag, was am Ende der Hochphase zum Platzen der „Dotcom-Blase“ und zu Pennystocks (Aktien mit einem Kurswert unter 1 Dollar oder 1 Euro) führte.[9][10] Damit verschwanden viele der zuvor oft vielversprechend gestarteten Dotcom-Unternehmen wieder.[11] Im Zuge der Dotcom-Krise kam es zu Massenentlassungen.[12][13] Einzelne Unternehmen überlebten die Krise auch, z. B. eBay. Es kam zu einer Krisenbewältigung.[14]

Nach der Dotcom-Blase gelangten Teile dieser Branche nach einer Bewältigungsphase in die neue digitale Wirtschaft.

Digital Economy

Zur Digital Economy (etwa: „digitale Wirtschaft“) zählen neuartige Onlinedienste, die entweder der New Economy in ihrer Fortsetzung angehören oder separat entstanden sind, aber ebenfalls häufig internetbasierte Produkte oder Dienste sind.[15][16][17][18][19] Der Begriff „digitale Wirtschaft“ ist dabei ähnlich für „Internetökonomie“. Die International Telecommunication Union (ITU) schätzt, dass im Jahr 2024 rund 5,5 Milliarden Menschen online waren.[20]

Eine scharfe Abgrenzung der Jahreszahlen zwischen New Economy und Digital Economy ist nicht möglich. Die meisten neuen Dienstleistungen und Produkte sind jedoch ab etwa dem Jahr 2000 entstanden. YouTube wurde beispielsweise im Jahr 2005 gegründet.

Die Digital Economy ist eng verbunden mit den Entwicklungen und Trends: Big Data, Data Mining und Data Science. Einige Unternehmen der digitalen Wirtschaft sind auch umgangssprachlich unter dem Begriff „Big Tech“ zusammengefasst worden.

Finanzielle Merkmale

Viele Unternehmen der Digital Economy sind Start-ups, die ihre Innovationen mit Wagniskapital entwickeln. Einige dieser Unternehmen wurden nach dem Dotcom-Crash im Jahr 2000 gegründet. Ab 2008 führte die Weltfinanzkrise zu signifikanten Veränderungen in der Geldpolitik der USA. Um die Weltfinanzkrise zu bewältigen, aktivierten Zentralbanken – zunächst die US-Notenbank (FED) im Zeitraum 2008 bis 2016[21] und später die EZB im Zeitraum 2014 bis 2022[22][23] – eine Niedrigzinspolitik, die auch als Quantitative Lockerung (QE) bekannt ist. Das Zeitalter des „billigen Geldes“ wurde eingeleitet und begleitete die Wirtschaft, Investoren und Unternehmen der Digital Economy über die nächsten Jahre.[24] In diesem neuen Wirtschaftsumfeld kam es 2009 in den USA auch zu der Tea-Party-Bewegung.

Wirtschaftliche Merkmale

Wirtschaftliche Merkmale der Digital Economy sind die teilweise monetarisierte Selbstvermarktung von Produkten (vgl. Etsy) oder Dienstleistungen (vgl. OnlyFans). Typische Beispiele sind das Videoblogging (z. B. YouTube), Influencing und Streaming sowie eine Vielzahl neuer Unternehmen oder Geschäftsmodelle (z. B. LinkedIn, Workday usw.). Eine Vielzahl der Services (z. B. Onlinewerbung) ist mit den Entwicklungen der sozialen Medien (z. B. Myspace, Twitter usw.) verbunden. Viele weitere Unternehmen wurden erfunden oder gegründet (z. B. Zalando); auch aus dem Finanzbereich (z. B. Crowdfunding – allgemein: Finanztechnologie) oder Zahlungsdienste (z. B. Klarna) oder Online-Banken (z. B. N26). Des Weiteren wird eine Vielzahl von klassischen Services (vgl. Hotline) von oder durch Maschinen oder Technologie ergänzt, z. B. Robotaxis oder Chatbots. Andere Entwicklungen im Zuge einer globalisierten Logistik sind Unternehmen wie Alibaba, das 1999 gegründet wurde, oder der 2022 gegründete Onlinemarktplatz Temu. Sie versenden Produkte und Waren direkt und weltweit.

Technische Merkmale

Technische Merkmale der Digital Economy sind eine Verbreitung bzw. Verfügbarmachung von sogenanntem „schnellen Internet“ und der Weiterentwicklung von Mobiltelefonen (vgl. Nokia) zu Smartphones (vgl. Apple iPhone) oder Tabletcomputern. Die letzteren zwei sind auch als neue Medien bekannt und ermöglichen seit Mitte der 2000er Jahren eine hohe Mobilität im Umgang mit dem Internet (vgl. Mobilfunk) – Dial-up wurde damit abgelöst – xDSL Technologie ist jedoch weiterhin verbreitet und im Einsatz. Im selben Zuge hat sich die Kommunikationsinfrastruktur weiterentwickelt. Das anfängliche GSM-Netzwerk wurde zu LTE und seinen Nachfolgern. Ältere Standards und Technologien, wie CDMA2000, wurden bis Ende der 2010er Jahre abgelöst. Seit den 2020er Jahren ermöglichen 5G und 6G-Systeme ein mobiles und hochverfügbares Hochgeschwindigkeits-Internet für eine datenbasierte Welt. Die Sicherheit der modernen Systeme erregt jedoch politische Aufmerksamkeit, speziell im Hinblick auf Technologieanbieter aus der VR China, z. B. ZTE, siehe dort, und andere Zusammenhänge aus der Chipindustrie.

Die technologische Basis der Digital Economy und ihrer Services bilden hochleistungsfähige Server, Rechenzentren, Netzwerkinfrastruktur (IT) oder allgemein der Informations- und Computertechnik, beispielsweise mit dem Aufkommen des Cloud Computing (vgl. auch die Serviceorientierte Architektur). Ein Beispiel sind die 2006 gegründeten Amazon Web Services (AWS).

Zu den weiteren neuen Technologien oder Services zählt z. B. die Blockchain, welche eng mit Crypto-Währungen verbunden ist. Viele neue Unternehmen wurden gegründet, die in diesem Umfeld tätig sind, z. B. Coinbase.

KI-basierte Digital Economy

Mit dem Aufkommen der modernen KI-Anwendungen ab c. 2023 (vgl. ChatGPT u. a.), kommt es zu einer Neuausrichtung vieler Unternehmen der Digital Economy. Die KI-basierte oder von KI-Technologie getriebene Digital Economy basiert in Teilen auf moderner Künstliche Intelligenz (vgl. Große Sprachmodelle) und moderner IT-Technologie. In diesem Zuge wurde das Grafikchip-Unternehmen Nvidia, einem Anbieter von Schlüsseltechnologie für verschiedene KI-Anwendungen, zum ersten Unternehmen der US-Geschichte mit einer Marktkapitalisierung von 5 Billionen Dollar.[25]

Kontroversen

New Economy

Die New Economy hatte einen signifikanten Einfluss auf die Weltwirtschaft und die Globalisierung bzw. Öffnung der Märkte seit den 1990er Jahren. Durch den zunehmenden Onlinehandel der New Economy sehen sich Einzelhändler und Geschäfte jedoch einem neuen Wettbewerb ausgeliefert. Die Rede war von einem „Ladensterben“. Als Ausweg haben einige traditionelle Unternehmen begonnen, ihre Produkte oder Dienstleistungen online über Webshops anzubieten.

Digital Economy

Einige der neuen Technologien aus der digitalen Wirtschaft gehen mit einer neuen Form der Auslagerung von Arbeitskräften einher. Typische Beispiele sind neuartige Freelancing-Plattformen, wie z. B. Fiverr.

Mit der Änderung der Politik durch die Zentralbanken, die von einer Quantitativen Lockerung (QE) zu einer Quantitativen Straffung (QT) übergegangen sind, wurden die finanziellen Strukturen und Geschäftsmodelle einiger Unternehmen der digitalen Wirtschaft stark beeinflusst.[21] Das schnelle Wachstum von Unternehmen der digitalen Wirtschaft wird mittels QT gehindert, wobei die Maßnahme auf Inflationsbekämpfung abzielt, nicht auf Unternehmen der digitalen Wirtschaft.

Das Zeitalter des „billiges Geldes“ (QE) ist seit ca. 2023 zu Ende, nachdem die US-Notenbank (FED) im Zuge der Coronakrise noch mal auf eine QE-Maßnahme zurückgriff. Einige Unternehmen der digitalen Wirtschaft wurden als „Zombieunternehmen“ bezeichnet, da sie ohne billiges Geld nicht überleben würden. Diese Veränderung der Geldpolitik hinterlässt bis heute große Untersicherheiten bei Investitionen und Unternehmen.[24] Ein Beispiel für eine direkte Konsequenz ist der Zusammenbruch der Silicon Valley Bank (SVB)[26] u. a. im Jahr 2023, siehe die Bankenkrise 2023. Auch die Credit Suisse (CS) brach zusammen und löste damit eine Schockwelle in der Finanzbranche und in der Politik aus.

Des Weiteren haben aufgrund der langfristigen QE-Maßnahmen der Zentralbanken, welche zu Aktienrückkäufen durch Großunternehmen geführt haben, die Kurse und Indizes ein Allzeithoch erreicht. Der Ökonom Mohamed A. El-Erian fasst die Jahre, in denen die Digital Economy aufkam und durch die extrem lockere Geldpolitik dominiert wurde, wie folgt zusammen:[24]

„Ich glaube, wir werden auf diese Ära als eine absolute historische Ausnahme zurückblicken, eine Ära, in der wir unser Potenzial nicht ausgeschöpft haben. Wir haben etwas Entscheidendes aus den Augen verloren: Wie wir unsere Wirtschaft nachhaltig und inklusiv gestalten können. Die lockere Geldpolitik ist viel zu weit gegangen. Lasst uns die anderen notwendigen Dinge tun. Dinge, die echtes, dauerhaftes und inklusives Wachstum fördern und nicht künstliches Wachstum erzeugen. Wir sind dazu fähig. Nichts davon liegt in der Hand der US-Notenbank. Sie investiert nicht in Infrastruktur. Sie kann das Steuersystem nicht reformieren. Sie kann die Umschulung von Arbeitnehmern nicht unterstützen. Das ist ein politisches Problem.“

Mohamed A. El-Erian: Age of Easy Money, PBS FRONTLINE 2023, James Jacoby

KI-basierte Digital Economy

Aufgrund großer Erwartungen und Hoffnungen wird im Kontext von KI auch von einem „Wettrüsten“ zwischen den USA, der VR China und anderen Ländern gesprochen.[27]

Aufgrund der Leistungsanforderungen von KI-Software und Applikationen haben einige US-amerikanische Unternehmen damit begonnen, in Kernenergie zu investieren.[28] Um den neuen Energiebedarf flexibel abzudecken, entwickeln Hersteller aus der Kerntechnik sogenannte Small Modular Reactors (SMR), die zu diesem Zweck beworben werden.

Im Jahr 2025 berichteten Medien und Finanzexperten aufgrund enorm hoher Investitionen in künstliche Intelligenz und kaum nachvollziehbarer Umsätze über die Möglichkeit einer weiteren sogenannten „KI-Blase“, die mit der Dotcom-Blase in Verbindung gebracht wird.[29][30] Das Thema wird kontrovers diskutiert und ist fließend.[31][32] Diese Entwicklungen gehen mit anderen negativen Analysen aus der Finanz- oder Geldpolitik einher, beispielsweise der neuen Geldpolitik der Zentralbanken.[33]

Forschung

Ein neueres Forschungsgebiet, das sich mit der wirtschaftlichen Nutzung des Internets befasst, ist die Internetökonomie.

Siehe auch

Literatur

  • Don Alphonso: Liquide: der finale Dotcomtod-Roman, worin drei Helden ausziehen, um den Reichen & Mächtigen der New Economy zu nehmen, und um einem noch Reicheren wiederzugeben, abzüglich einer kleinen Provision für Heldentaten, nebst den üblichen Spesen für Sex, Drogen & Luxus. 1. Auflage. Schwarzkopf und Schwarzkopf, Berlin 2003, ISBN 3-89602-449-3.
  • Arne Heise (Hrsg.): USA - Modellfall der New Economy? Metropolis, Marburg 2001, ISBN 3-89518-353-9.
  • Doug Henwood: After the New Economy. The New Press, New York, NY 2003, ISBN 1-56584-770-9 (englisch, archive.org).
  • Henning Klodt u. a. (Hrsg.): Die neue Ökonomie: Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen; eine Heinz-Nixdorf-Studie (= Kieler Studien. Band 321). Springer, Berlin Heidelberg 2003, ISBN 3-540-00342-8.
Wiktionary: New Economy – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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