Nils Westerboer

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Leben

Nils Westerboer studierte Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Film in Jena und arbeitete zwei Jahre als Naturfilm-Kameraassistent, vorwiegend für den NDR.[1] Im Anschluss studierte er Germanistik und Evangelische Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2012 arbeitet er als Lehrer an der neu gegründeten Gemeinschaftsschule Kaleidoskop in Jena, an deren pädagogischer Konzeption er ebenfalls beteiligt war.[2]

2014 veröffentlichte Westerboer seinen Debütroman Kernschatten, der im Jahr darauf für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert wurde.[3] Sein zweiter Roman Athos 2643, der aus der Perspektive einer KI-Assistentin erzählt wird, wurde für den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar,[4] den Phantastik-Literaturpreis Seraph[5] und den Kurd-Laßwitz-Preis[6] nominiert und mit dem Deutschen Science-Fiction Preis 2023 ausgezeichnet.[7]

Werke

Roman

Sachbuch

  • Der innere Blick: Zur Konstruktion von Sehen und Wissen in M. Night Shyamalans ‚The Sixth Sense‘, ‚Unbreakable‘ und ‚Signs‘. AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2012, ISBN 978-3-639-44032-4.

Preise

Einzelnachweise

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