Nina Rosemeyer
deutsche Basketballspielerin
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Nina Melissa Rosemeyer[1] (* 13. Mai 2001 in Braunschweig)[2] ist eine deutsche Basketballspielerin.
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 13. Mai 2001 (24 Jahre) | |
| Geburtsort | Braunschweig, Deutschland | |
| Größe | 185 cm | |
| Position | Shooting Guard | |
| Vereine als Aktiver | ||
| bis 2021 | ||
| 2021–2022 | ||
| 2022 | ||
| seit 2022 | ||
Werdegang
Rosemeyer spielte in der Jugend des USC Braunschweig und wurde 2015 in den Perspektivkader des Deutschen Basketball Bunds aufgenommen.[3] Im April 2016 gewann sie mit den Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel unter Trainerin Hanna Ballhaus und an der Seite ihrer Schwester Leonie Rosemeyer den deutschen Meistertitel in der Weiblichen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga.[4] 2016 (Gewinn der Silbermedaille)[5] und 2017 nahm sie an U16-Europameisterschaften teil.[2] Im August 2018 wurde Rosemeyer mit Deutschland U18-Europameisterin und war damit Mitglied des Aufgebots, das die erste Goldmedaille für Deutschland bei einer Jugendeuropameisterschaft gewann.[6] Im November 2018 wurde Rosemeyer vom Niedersächsischen Basketballverband mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.[7] Im Juli 2019 wurde sie mit der deutschen Auswahl Sechste der U18-Europameisterschaft.[8]
Im Damenbereich spielte Rosemeyer ab der Saison 2015/16 beim Zweitligisten Wolfpack Wolfenbüttel,[9] in der Saison 2018/19 mit Eintracht Braunschweig in der Damen-Basketball-Bundesliga und hernach wieder in der 2. Bundesliga.[10] Im Sommer 2021 wechselte sie zum spanischen Zweitligisten Osés Construcción Ardoi,[11] um in dem Land neben dem Basketball im Rahmen ihres Hochschulstudiums ein Auslandssemester zu beginnen.[12] Kurz vor der Wechselfrist Ende Januar 2022 erhielt Rosemeyer ein Angebot vom Bundesligisten BG Donau-Ries aus Nördlingen und entschied sich, die Saison dort fortzusetzen.[13]
In der Sommerpause 2022, in der sich Rosemeyer zeitweise der Spielart 3-gegen-3 widmete, gab Bundesliga-Aufsteiger Alba Berlin ihre Verpflichtung bekannt.[14] 2024 gewann sie mit den Berlinerinnen die deutsche Meisterschaft.[15]
