OFAB-250
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OFAB-250 (russisch ОФАБ-250; осколочно-фугасная авиационная бомба) bezeichnet eine Serie von Splitter-Sprengbomben mit einem Gewicht von rund 250 Kilogramm. In den 1930er-Jahren in der Sowjetunion entwickelt, werden sie noch heute in Russland produziert.
| OFAB-250 | |
|---|---|
| Allgemeine Angaben | |
| Bezeichnung: | OFAB-250 |
| Typ: | Fliegerbombe |
| Herkunftsland: | |
| Hersteller: | NPO Basalt |
| Entwicklung: | 1930er-Jahre |
| Indienststellung: | 1930er-Jahre |
| Einsatzzeit: | im Dienst |
| Technische Daten | |
| Gefechtsgewicht: | 239–275 kg |
| Länge: | 1,46–2,05 m |
| Durchmesser: | 325 mm |
| Spannweite: | 325–410 mm |
| Ausstattung | |
| Gefechtskopf: | 88–95,7 kg Sprengstoff |
| Zünder: | Aufschlagzünder, Abstandszünder, Verzögerungszünder, Zeitzünder |
| Waffenplattformen: | Kampfflugzeuge, Bomber, Kampfhubschrauber |
| Liste von Bomben nach Herkunftsnation | |
Entwicklung
Das erste OFAB-250-Bombenmodell, die OFAB-250SW wurde in den späten 1930er-Jahren entwickelt. Diese Bombe wurde von den Luftstreitkräften der Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs eingesetzt. Die Modelle OFAB-250M-54 und OFAB-250-270 waren in den 1950er-Jahren einsatzbereit. Für den Einsatz mit überschallschnellen Kampfflugzeugen wurde Anfang der 1960er-Jahre die OFAB-250T mit einem geringen Strömungswiderstand entwickelt. Ende der 1960er-Jahre folgten die Ausführungen FAB-250Sch für den Abwurf aus dem Tiefflug. Heute werden die OFAB-250-Bomben bei NPO Basalt produziert und der Vertrieb erfolgt durch Aviaexport, Techmasch und Rosoboronexport. Daneben werden OFAB-250-Bomben auch in verschiedenen Staaten im Lizenzbau hergestellt.[1][2][3]
Technik
OFAB-250 sind Splitter-Sprengbomben. Gegenüber den FAB-250-Sprengbomben haben diese Bomben bei einer geringeren Sprengwirkung eine deutlich erhöhte Splitterwirkung. Für die erhöhte Splitterwirkung sind die Bomben dickwandig ausgebildet. Die einzelnen Modelle haben entweder einen langen oder kurzen Bombenkörper. Die Bombenkörper haben eine zylindrische, längliche Rumpfform mit einem kreisrunden Querschnitt. Die Bombenspitze kann als Ogive, abgerundet oder flach ausgebildet sein. Zum Bombenheck hin verjüngt sich der Rumpfdurchmesser. Der Bombenkörper ist aus Gussstahl gefertigt. Am Heck befinden sich vier bis acht Stabilisierungsflügel (Heckflossen) aus geschweißten Blechen. Um die Stabilisierungsflügel ist bei einigen Modellen ein Boxwing angebracht. Die Masse des Sprengstoffs in der Bombe beträgt 25 bis 35 % ihres Gewichts. Als Sprengstoff wurde anfänglich TNT verwendet, welcher bei den späteren Modellen durch TGAG und TGAF (Mischungen aus TNT, RDX und Aluminiumpulver) ersetzt wurde. Der Bombenkörper hat entweder einen feldgrauen oder schwarzen Anstrich. Ein blauer Streifen am Bombenkörper kennzeichnet die Bomben als Splitter-Sprengbomben. Bezündert sind die Bomben mit einem Kopf- und/oder Heckzünder. Dafür sind an der Bombenspitze und am Heck Vertiefungen angebracht. Darin können verschiedene Aufschlagzünder oder Verzögerungszünder eingesetzt werden. Letztere werden nur im Bombenheck eingesetzt. Die Bombenschlösser zur Befestigung am Flugzeug haben einen Abstand von 250 mm.[1][2]
Viele Kampfflugzeuge, Bomber und Kampfhubschrauber sowjetischer und russischer Bauart können die OFAB-250-Bomben abwerfen. Dabei werden OFAB-250-Bomben hauptsächlich für die Luftnahunterstützung verwendet. Weiter können sie auch gegen taktische und strategische Ziele eingesetzt werden. Dabei kann ein breites Spektrum an Bodenzielen, wie Truppenansammlungen, ungepanzerte und leicht gepanzerte Fahrzeuge sowie Gebäudestrukturen mit den Bomben bekämpft werden. Bei der Explosion entstehen eine Detonationswelle, eine kurze, starke Hitzewirkung und der Bombenkörper wird in eine Vielzahl scharfkantige Splitter zerlegt. Die Bomben können je nach Modell aus großer und mittlerer Flughöhe sowie aus dem Tiefflug abgeworfen werden. Weiter kann an die OFAB-250-Bomben der UMPK-Rüstsatz montiert werden, um sie als präzisionsgelenkte Gleitbomben einzusetzen.[1][2][4][5][6]
Varianten
OFAB-250SW

Die OFAB-250SW (russisch ОФАБ-250св) wurde in den späten 1930er-Jahren im Konstruktionsbüro-35 entwickelt. Vereinzelt wird dieses Modell auch OFAB-250-270 (Modell 1938) bezeichnet. Der Bombenkörper hat eine kurze ogive Spitze und vier langgezogene Heckflossen ohne Boxwing. Befüllt ist die Bombe mit TNT oder Amatol. Bezündert ist die Bombe mit zwei APUW, AW-1 oder ADP und APG-Zündern, die beim Aufschlag oder mit 0,15 bis 0,3 Sekunden Verzögerung zünden. Der Splitterwirkungsradius gegen ungepanzerte Fahrzeuge und lebende Ziele beträgt rund 110 m. Dieses Bombenmodell wurde während des Zweiten Weltkriegs von Erdkampfflugzeugen der Roten Armee eingesetzt. Während den Kriegsjahren wurde die Produktion aufgrund der Materialknappheit und der aufwändigen Fertigung zugunsten der einfacheren aufgebauten FAB-250-Sprengbomben zurückgestellt.
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250SW | unbek. | 325 mm | unbek. | 97 kg TNT oder Amatol | ~250 kg |
OFAB-250M-54
Die OFAB-250M-54 (russisch ОФАБ-250М-54) wurde Anfang der 1950er-Jahre für den Abwurf ab Strahlflugzeugen entwickelt und war 1954 bereit. Vereinzelt wird dieses Modell auch OFAB-250M bezeichnet. Die Bombe ähnelt äußerlich der FAB-250M-54. Gegenüber diesem Bombenmodell ist der Bombenkörper dickwandig ausgeführt. An der ogiven Spitze ist ein breiter Kopfring angebracht, um ein Wegrutschen auf der Erdoberfläche zu verhindern und die Bombe während dem Fall in Drehung um die Längsachse zu versetzen. Am Heck sind vier langgezogene Heckflossen mit einem Boxwing montiert. Verwendet werden die Aufschlagzünder der Serie WDU und APUW. Daneben kann an der Bombenspitze ein rund 1,5 m langes Verlängerungsrohr an den Aufschlagzünder montiert werden. Mit diesem Abstandsdorn-Zünder explodieren die Bomben dicht über dem Boden und haben so eine optimale Flächenwirkung. Weiter wurde auch ein OFAB-250M-54-Modell mit einem TU-250M-54-Bremsschirm für den Abwurf aus dem Tiefflug entwickelt. OFAB-250M-54 ist nicht sehr verbreitet, da kurz nach ihrer Einführung die Produktion auf das Modell OFAB-250-270 umgestellt wurde.[1][7]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250M-54 | 1,50 m | 325 mm | 325 mm | 88 kg TNT | 268 kg |
OFAB-250-270

Die OFAB-250-270 (russisch ОФАБ-250-270) ist seit Ende der 1950er-Jahre bereit und ist das am weitesten verbreitete OFAB-250-Bombenmodell. Dieses Modell wird außerhalb von Russland in verschiedenen Staaten im Lizenzbau produziert. Die Bombenspitze ist flach ausgebildet und hat einen schmalen Kopfring. Die Wanddicke des Bombenkörpers beträgt 25 mm und vergrößert sich zur Bombenspitze hin. Der Bombenkörper ist an der Innenseite mit Kerben versehen, welche für eine optimale Splitterbildung sorgen. Befüllt ist der Bombenkörper mit den Sprengstoffen TNT oder TGAG. Am Heck sind je nach Ausführung vier oder acht Heckflossen mit einem Boxwing montiert. Weiter kann dort der TU-250M-54-Bremsschirm für den Abwurf im Tiefflug angebracht werden. Bezündert ist die Bombe mit den elektromechanischen Aufschlagzündern AWU, AWU-T oder AWU-TM. Weiter sind auf dem internationalen Markt auch Radar-Annäherungszünder für dieses Bombenmodell erhältlich. Die OFAB-250-270 ohne Bremsschirm kann aus einer Flughöhe von 500 bis 12.000 m über Grund sowie in einem Geschwindigkeitsbereich von 500 bis 1500 km/h abgeworfen werden. Mit dem Bremsschirm liegt die Abwurfhöhe zwischen 50 und 500 m über Grund bei einer Abwurfgeschwindigkeit von 500 bis 1150 km/h. Bei der Explosion zerlegt sich der dickwandige Bombenkörper in scharfkantige Splitter, die sich mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 770 bis 2450 m/s ausbreiten. Auf eine Distanz von 15 m können die Splitter 200 mm Beton oder rund 35 mm Stahl durchschlagen. Die Splitter haben gegen ungepanzerte Fahrzeuge und lebende Ziele einen Wirkungsradius von rund 150 m. Einzelne große Bombensplitter können bis in eine Entfernung von rund 240 m schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. Wird die Bombe mit dem Verzögerungszünder aus mittlerer und großer Höhe abgeworfen, kann sie 1,5 bis 3,5 m in sandiges Erdreich eindringen bevor sie detoniert. Dabei entsteht in sandigem Boden ein Explosionskrater mit rund 12 m Durchmesser und 5 m Tiefe.[4][8][9][10][11][12][13]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250-270 | 1,46 m | 325 mm | 410 mm | 94 kg TNT oder TGAG | 268 kg |
OFAB-250T

Die OFAB-250T (russisch ОФАБ-250Т) ist eine Splitterbombe und wurde für den Transport und Abwurf aus großer Höhe mit bis zu doppelter Schallgeschwindigkeit entwickelt. Der schlanke Bombenkörper ähnelt dem der FAB-250M-62. Er hat einen geringen Strömungswiderstand und auf der Oberfläche ist eine hitzebeständige Beschichtung angebracht. Am langgezogenen Bombenheck sind vier trapezförmige Stabilisierungsflügel mit einem schmalen Boxwing angebracht. Der Bombenkörper besteht aus zwei Schichten Stahl mit einer Wanddicke von jeweils 10 mm. Beide Schichten sind für eine optimale Splitterbildung auf der Innenseite mit sägezahnförmigen Längs- und Querrillen versehen. Bei der Detonation zerlegt sich der Bombenkörper in über 5000 scharfkantige Splitter, die sich mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 2625 m/s ausbreiten. Verwendet wird entweder der mechanische AW-139-Zünder oder der elektromechanische AWU-TM-139-Zünder. Die OFAB-250T kann aus einer Flughöhe zwischen 500 und 12.000 m über Grund sowie in einem Geschwindigkeitsbereich von 500 bis 2500 km/h abgeworfen werden.[8][14][15][16][17][18]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250T | 2,05 m | 300 mm | 380 mm | 95,7 kg TGAF | 239 kg |
OFAB-250Sch
Die OFAB-250Sch (russisch ОФАБ-250Ш) wurde zwischen 1969 und 1974 für die Jagdbomber MiG-27 „Flogger“ und Su-24 „Fencer“ entwickelt. Die Bombe ist für den Einsatz im Tiefflug konzipiert. Der kurze Bombenkörper hat eine ogive Spitze und die Innenseite des Bombenkörpers ist für die Splitterbeildung mit sägezahnförmigen Längs- und Querrillen versehen. Am Heck sind vier langgezogene Heckflossen mit einem Boxwing angebracht. Im hohlen Heckteil ist ein Bremsschirm mit einer Fläche von 2 m² untergebracht. Dieser öffnet sich nach dem Abwurf und bremst den Fall der Bombe ab, so dass sich bei der Bomben-Detonation das Flugzeug nicht im Gefahrenbereich befindet. Ebenso wird nach dem Abwurf an der Bombenspitze das 1,5 m lange TWU-Teleskoprohr für den Aufschlagzünder ausgefahren. Berührt das Teleskoprohr die Erdoberfläche detoniert die Bombe in der Luft. Durch die Luftzündung wird eine optimale Flächenwirkung erzielt. Bei der Detonation breiten sich die Splitter mit einer Anfangsgeschwindigkeit von rund 1990 m/s aus. Versagt der hochempfindliche Zünder, so explodiert die Bombe mit einer Verzögerung von 2,4 bis 3,6 Sekunden. Die OFAB-250Sch kann aus einer Flughöhe von 150 bis 500 m über Grund sowie in einem Geschwindigkeitsbereich von 700 bis 1500 km/h abgeworfen werden.[1][19]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250Sch | 1,56 m | 325 mm | 410 mm | 99 kg TGAF | 275 kg |
OFAB-250SchN
Die OFAB-250SchN (russisch ОФАБ-250ШН) befindet sich seit Anfang der 1980er-Jahre im Dienst. Die Bombe hat einen komplett neuen, langgezogenen Bombenkörper mit einer vorfragmentierten Innenseite. Das Heckteil mit vier Heckflossen und einem Boxwing ist an den Bombenkörper angeschraubt. Im hohlen Heckteil ist ein Bremsschirm mit einer Fläche von 3 m² untergebracht. Dieser öffnet sich 1 bis 1,4 Sekunden nach dem Abwurf und bremst den Fall der Bombe. Die Bombe wird ab Werk mit eingebautem AWU-526-Zünder geliefert. Dieser zündet wahlweise beim Auftreffen auf der Erdoberfläche, mit einer Verzögerung von 1,6 bis 2,6 Sekunden oder 20 bis 32 Sekunden. Bei der Detonation breiten sich die Splitter mit einer Anfangsgeschwindigkeit von rund 2250 m/s aus. Die OFAB-250SchN kann aus einer Flughöhe von 25 bis 500 m über Grund sowie in einem Geschwindigkeitsbereich von 530 bis 1200 km/h abgeworfen werden.[1][2][8][14][15][16][17][20][19]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250SchN | 1,99 m | 325 mm | 410 mm | 93,4 kg TGAF | 275 kg |
OFAB-250SchL
Die OFAB-250SchL (russisch ОФАБ-250ШЛ) ist eine modifizierte Ausführung der OFAB-250SchN und war Mitte der 1980er-Jahre einsatzbereit. Auch sie ist für den Einsatz im Tiefflug konzipiert und verwendet einen Bremsschirm mit einer Fläche von 3 m². Nach dem Abwurf wird die OFAB-250SchL durch den Bremsschirm abgebremst und die Bombenspitze neigt sich dabei in Richtung Erdoberfläche. Dann wird an der Bombenspitze der AWU-551-Aufschlagzünder, der mit einer 5 m langen Kette mit dem Bombenkörper verbunden ist ausgestoßen. Berührt der Zünder die Erdoberfläche explodiert die Bombe in der Luft. Durch die Luftzündung wird eine optimale Flächenwirkung erzielt. Versagt der hochempfindliche Zünder, so explodiert die Bombe nach 20 bis 32 Sekunden mittels eines Zeitzünders. Die OFAB-250SchL kann aus einer Flughöhe von 30 bis 1000 m über Grund sowie in einem Geschwindigkeitsbereich von 550 bis 1200 km/h abgeworfen werden.[1][2][8][14][15][16][19]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250SchL | 1,97 m | 325 mm | 410 mm | 92,5 kg TGAF | 266 kg |
OFAB-250SchR
Die OFAB-250SchR (russisch ОФАБ-250ШР) ist eine Streubombe und wurde erstmals 1984 erwähnt. Sie wurde für den Einsatz im Tiefflug entwickelt. Die Bombe besteht aus drei Segmenten: Dem hohlen Heckteil mit dem Bremsschirm und dem zweigeteilten Bombenkörper. Dieser besteht aus zwei vorfragmentierten Wirkkörpern. Der vordere wiegt 74 kg mit einem Sprengstoffanteil von 28 kg und der hintere mit einem Gewicht von 85 kg mit 31 kg Sprengstoff. Nach dem Abwurf öffnet sich der Bremsschirm im Bombenheck, welcher den Fall der Bombe stabilisiert und abgebremst. Dann zündet zwischen den Wirkkörpern ein Pyrotechnischer Satz, welcher diese auseinanderschleudert. Die Wirkkörper detonieren mit einem Aufschlagzünder beim Aufprall auf der Erdoberfläche. Dabei breiten sich die Splitter mit einer Anfangsgeschwindigkeit von rund 1470 m/s aus. Ob die OFAB-250SchR in Großserie hergestellt wurde ist unbekannt.[7][21]
| Bombe | Länge | Durchmesser | Spannweite | Sprengstofffüllung | Gewicht |
| OFAB-250SchR | unbek. | 325 mm | unbek. | 59 kg TGAF | ~275 kg |
Verbreitung
Die OFAB-250-Bomben befinden sich bei den Streitkräften Russlands im Dienst. Daneben werden die Bomben weltweit exportiert.[1][22]
Siehe auch
Literatur
- Jefim Gordon: Soviet/Russian Aircraft Weapons since World War Two. Midland Publishing, 2004, ISBN 978-1-85780-188-0.
- Jeremy Flack: Lenk- und Abwurfwaffen der NATO-Luftwaffen. Motorbuch Verlag, 2005, ISBN 978-3-613-02525-7.
- NATO Explosive Ordnance Centre of Excellence: Former Warsaw Pact Ammunition Handbook Volume 3 – Edition II: Air Forces Ammunition, Aerial projectiles, bombs, rockets and missiles. NATO EOD Centre of Excellence (NATO EOD COE), Trenčín, Slowakei, 2019, ISBN 978-80-89261-81-9.
- Nikolay Spassky: Russia’s Arms and Technologies. The XXI Century Encyclopedia. Vol. 10 – Aircraft armament and avionics. A & T Publishing House / Oruzhie i tekhnologii, Russland, 2004, ISBN 978-5-93799-016-7.
- Nikolay Svertilov: Russia’s Arms and Technologies. The XXI Century Encyclopedia. Vol. 12 – Ordnance and Munitions. A & T Publishing House / Oruzhie i tekhnologii, Russland, 2006, ISBN 978-5-93799-023-5.
- Robert Hewson: Jane’s Air launched Weapon 2003. Jane’s Information Group, Vereinigtes Königreich, 2003, ISBN 0-7106-0866-7.
- SPRE Basalt: Unguided Air Bombs. Offizieller Produktekatalog der Federal State Unitary Enterprise Basalt, Moskau, Russland, 2008.
Weblinks
- OFAB-250 bei Open Source Munitions Portal (englisch)
- OFAB-250-270 bei bulletpicker.com (englisch)
- OFAB-250SHL bei bulletpicker.com (englisch)
- OFAB-250SHN bei bulletpicker.com (englisch)
- OFAB-250-270 bei Rosoboronexport (englisch)
- Abwurf von OFAB-250-270 aus Tu-22M „Backfire“-Bombern Film bei YouTube