Oberbottigen

Dorf/"Statistischer Bezirk", im Stadtteil Bümpliz-Oberbottigen / Stadtteil VI in der Stadt Bern, Schweiz From Wikipedia, the free encyclopedia

Oberbottigen ist der flächenmässig grösste statistische Bezirk von Bern im Stadtteil Bümpliz-Oberbottigen (VI) im Westen der Stadt. Zu Oberbottigen gehören die gebräuchlichen Quartiere Oberbottigen-Riedbach, Niederbottigen und Teile von Riedern südlich der Murtenstrasse.[5]

Im statistischen Bezirk betrug die Wohnbevölkerung am 31. Dezember 2024 insgesamt 1455 Personen. Davon waren 50,3 Prozent Männer und 49,7 Prozent Frauen. 2024 wurden 4 Personen eingebürgert. 15 Geburten standen 9 Todesfällen gegenüber. Es wurden 7 Ehen geschlossen und es gab 4 Scheidungen. 1304 Personen hatten die Schweizer Staatsbürgerschaft, 151 waren Ausländer (die Ausländerquote beträgt 10.38 %).[2]
Die Arbeitslosenquote betrug 0.8 %.[3] Die Zahl der bewohnten Gebäude war 422[6] und es befanden sich dort 140 Arbeitsstätten mit 2920 Beschäftigten (beides Stand: 31. Dezember 2023).[4]

Die Gesamtbevölkerung ist nach Altersklassen in Jahren wie folgt aufgeteilt:[1]

Weitere Informationen Altersklasse, Anz. Einw. ...
Altersklasse Anz. Einw. Anteil in %
0–6 (Vorschule) 89 6.12
7–15 (Schule) 116 7.97
16–19 (Ausbildung) 74 5.09
20–64 (Berufsphase) 868 59.66
ab 65 (Rentner) 308 21.17
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Schnelle Fakten Wappen von BernStatistischer Bezirk von Bern ...
Wappen von Bern
Oberbottigen
Statistischer Bezirk von Bern
Karte von Oberbottigen
Koordinaten 592358 / 198217
Höhenbereich 510–661 m ü. M.
Fläche 12,786 km²
Einwohner 1455 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte 114 Einw./km²
Ausländeranteil 10.38 % (31. Dez. 2024)[2]
Arbeitslosenquote 0.8 % (31. Dez. 2024)[3]
Arbeitsstätten 140 (31. Dez. 2023)[4]
BFS-Nr. 351030
Postleitzahl 3018,3019,3020,3027
Stadtteil Bümpliz-Oberbottigen
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Oberbottigen und im Hintergrund Bümpliz

Der Name stammt vom Weiler Oberbottigen, ausserdem gehören die Weiler Niederbottigen, Matzenried, Buech bzw. Buch sowie Chäs und Brot noch dazu. Das Gebiet gehörte bis ins Jahr 1919 zur früher selbständigen Gemeinde Bümpliz und wurde mit dieser zusammen 1919 nach Bern eingemeindet. Es konnte trotz seiner Zugehörigkeit zu einer Stadt seinen dörflichen Charakter mit vorwiegend landwirtschaftlicher Nutzung behalten.[7][8]

Literatur

Im Archiv der Denkmalpflege der Stadt Bern befindet sich das Inventar Bern-Bümpliz West 1983, erstellt durch Bernhard Hegi und Jakob Meyer in Zusammenarbeit mit der Städtischen Denkmalpflege.

Einzelnachweise

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