Olamide Pedersen
dänischer Basketballspieler
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Olamide Henrik Adekanye Pedersen (* 1. November 1997)[1] ist ein dänischer Basketballspieler.
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 1. November 1997 (28 Jahre und 133 Tage) | |
| Größe | 206 cm | |
| Position | Innenspieler | |
| College | Youngstown State University Western New Mexico University | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 2017–2018 | ||
| 2018–2020 | ||
| 2020–2023 | ||
| 2023–2024 | ||
| 2024–2025 | ||
| seit 2025 | ||
Werdegang
Der Sohn einer nigerianischen Mutter und eines dänischen Vaters[2] spielte beim Værløse Basketball Klub.[3]
2017 ging er in die Vereinigten Staaten und gehörte in der Saison 2017/18 der Mannschaft der Sunrise Christian Academy im US-Bundesstaat Kansas an.[4] Anschließend spielte der Däne während seines Studiums im selben Land für die Mannschaften der Youngstown State University (erste NCAA-Division) und der Western New Mexico University (zweite NCAA-Division). Seinen besten Punktedurchschnitt in einer Saison auf Hochschulebene in den USA erreichte Pedersen 2022/23 (6,7 Punkte je Begegnung). Er machte durch seine Leistungen in der Verteidigung auf sich aufmerksam und lag in der Spielzeit 2022/23 in der Bestenliste der zweiten NCAA-Division mit 1,8 geblockten Würfen je Begegnung auf dem 23. Platz.[2]
Pedersen unterschrieb im Sommer 2023 einen Vertrag beim deutschen Drittligisten BBC Coburg. In 26 Ligaeinsätzen für Coburg erzielte er im Mittel 7,9 Punkte, 6,5 Rebounds sowie 1,7 geblockte Würfe.[5] Er ging in sein Heimatland zurück und wurde in der höchsten dänischen Liga (Basketligaen) als bester Verteidiger der Saison 2024/25 ausgezeichnet. Pedersen hatte in den Farben der Svendborg Rabbits in 32 Spielen durchschnittlich 7,8 Punkte, 6,2 Rebounds sowie den Basketligaen-Höchstwert 2 geblockte Würfe verbucht.[6]
Der österreichische Erstligist SKN St. Pölten sicherte sich für die Spielzeit 2025/26 die Dienste des Dänen.[7]
Nationalmannschaft
Pedersen nahm mit den dänischen Auswahlmannschaften der Altersklassen U16 und U18 an insgesamt drei B-Europameisterschaften teil.[1]
